Gauck fordert, Illegale mit Geduld zu integrieren

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Es vergeht nahezu kein Tag, an dem der ehemalige Informationszuträger des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, IM Larve, auch bekannt als Joachim Gauck, nicht sein Lügenmaul aufreißt, um der Bevölkerung wieder einmal Unsinn zu erzählen. Der Stasigünstling sah sich am vergangenen Wochenende auf den Plan gerufen, beim „Tag der Heimat“ des Bundes der Vertriebenen in Berlin das Wort zu ergreifen und die Anwesenden zu belästigen.

„Es braucht Zeit, Flüchtlinge in eine Gesellschaft einzugliedern, und es braucht Zeit, Einheimische an eine sich verändernde Gesellschaft zu gewöhnen“, sagte der Gauckler laut Redemanuskript. Zuerst einmal, lieber IM Larve, bedarf es die Anwendung bestehender Gesetze. Demnach müsste ein Großteil der Fachkräfte umgehend wieder ausgewiesen werden, da kein Asylgrund vorliegt oder sie aus sicheren Herkunftsländern kommen bzw. auf ihrer Reise in sicheren Ländern gewesen sind. Mindestens jedoch, müssten fast alle Invasoren hinter Gittern sitzen, da sie sich durch die Einreise ohne gültiges Passdokument strafbar gemacht haben.

Gauck interessiert sich aber nicht für Gesetze und deshalb möchte er die Fachkräfte in unsere Gesellschaft eingliedern, wie er so schön sagt. Was aber noch schlimmer ist, ist die Tatsache, dass wir uns an eine sich verändernde Gesellschaft gewöhnen sollen. Wie bitte? Wir müssen uns an gar nichts gewöhnen. Wer hier leben will, hat sich anzupassen und nicht umgekehrt. Da Gauck aber fordert, dass wir uns anpassen und uns an die Sitten und Eigenarten der Fachkräfte anpassen, sieht man deutlich, dass es sein Ziel ist, Deutschland und unsere Kultur zu vernichten. Da trifft es sich gut, dass Millionen von Fremden unser Land geflutet haben.

Mit einer dreisten Lüge behauptete Gauck, dass die Integration deutscher Vertriebener „keineswegs immer eine Erfolgsgeschichte“ gewesen sei und sie oft „auf Kälte und Ablehnung“ gestoßen seien. Erst einmal sind unsere vertriebenen Vorfahren Deutsche gewesen, die Deutsch sprachen und auch ansonsten genau wie wir waren. Es sind keine Fremden gewesen, nur Menschen, denen man ihre Heimat geraubt und die man auf brutale Art und Weise vertrieben hat. Wenn ein Niedersachse nach Hessen umzieht, dann muss man ihn dort ja auch nicht unter großen Anstrengungen integrieren. Aber Gauck und die anderen BRD-Politbonzen wollen uns gern Glauben machen, dass die Vertriebenen aus den Ostgebieten Fremde waren, wie es die Fachkräfte heute sind. Das ist eine Lüge und wer etwas Grips hat, erkennt diese auch.

IM Larve zeigte sich dennoch überzeugt, dass die Flüchtlingskrise Deutschland verändert. „Und doch werden wir auch bleiben, wer wir sind, weil wir entschlossen sind, diesen Prozess zu gestalten“, sagte Gauck. Daran sieht man einmal mehr, wie verwirrt der alte Mann bereits ist. Kein Wunder, dass die Marionette im Solde Washingtons keine weitere Amtszeit mehr in Erwägung zieht. Der Volkszorn kommt erschwerend hinzu. Die Deutschen wissen, was Gauck alles getan hat und er fürchtet sich vor dem Tage, an dem er an der Laterne baumelt. Aber auch wenn er nach seiner aktuellen Amtszeit wieder in der Versenkung verschwindet, werden die Deutschen niemals vergessen, was er uns angetan hat und ihn zu passenden Stunde dafür zur Rechenschaft ziehen.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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