Gauck positioniert sich offen gegen Trump

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Gerade so als ob es Joachim Gauck kurz vor Ende seiner Amtszeit ein dringendes Bedürfnis wäre diesem Land noch mehr zu schaden, meldet sich der oberste Volksverräter nun auch noch zum Thema Donald Trump zu Wort und solidarisiert sich offen mit den linksextremistischen Demonstrationen gegen den neuen US-Präsidenten. Scheinbar von den Fakten völlig unberührt schwallert er:

„Das Einreiseverbot ist den USA nicht würdig.“ Das von Trump ausgesprochene Einreiseverbot widerspreche „dem großen Traum von Freiheit und von der Gleichheit aller Menschen, ungeachtet ihrer Religion oder ihrer Herkunft.“

Er verstünde, „dass viele US-Bürger Entscheidungen wie das Einreiseverbot nicht einfach hinnehmen wollen“, und sei sicher, dass die Mehrheit der Amerikaner nicht wolle „dass ihr Land sich so massiv verändert“, so Gauck, der damit nicht nur beweist, dass er weder verstanden hat was Trump veranlasste, noch sich mit den Fakten der amerikanischen Realität auseinandergesetzt hat.

Trump hat einen vorerst auf 90 Tage beschränkten Visastopp für gerade einmal sieben vorwiegend islamisch geprägte Länder verhängt. Den unsagbar größeren Teil aller Moslems weltweit betrifft das gar nicht. Gauck hängt sich nur ohne nachzudenken an die medial vorangetriebene Hysterie. Und die von ihm angesprochene “Mehrheit der Amerikaner“, nämlich 57 Prozent der Wähler, befürworten Trumps Entscheidung. Auch hier hat Gauck seine Hausaufgaben nicht gemacht, ehe er zu plappern begann.

Aber was ihm an Wissen fehlt ersetzt der deutsche Bundespräsident durch Selbstüberschätzung und sagt weiter: „Wäre ich ein paar Jahre jünger, hätte ich mich angesichts dieser Situation wohl noch einmal zur Wahl gestellt.“ Denn er hätte dann „der Unaufgeregtheit und der Zuversicht eine Stimme“ gegeben, denn „wir leben in keiner bedrohlichen Situation.“

Nein, der weltweite islamische Terror ist eine Art kollektive Einbildung Rechter und die Toten in Berlin, Paris, Nizza, usw. hat es auch gar nicht gegeben. Das Blut in unseren Straßen ist nur Filmfarbe, die Welt ist eine Scheibe und Schweine können fliegen.

Als ob Deutschlands Ansehen in der Welt nicht schon durch den zum größten Teil sich selbst auferlegten nie enden wollenden Schuldkult leidet, sind wir auch noch mit einem der peinlichsten Staatsoberhäupter der Welt geschlagen.

Quelle: Politically Incorrect


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1 KOMMENTAR

  1. Da ziehen Herr Gauck und Herr Obama am selben Strang – als hinterhältige Wadenbeißer. Kann UNSER Herr Gauck nicht mal wenigstens zum Ende seiner Amtszeit seinen Mund halten. Er hat absolut keinerlei Geschichtsverständnis und schätzt die Realität eigentlich immer falsch ein. Er ist halt ein Sozialist, wie Obama, der obendrein auch nóch Mohammedaner war.

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