Geheimbericht enthüllt: Politiker wussten längst Bescheid, dass die innere Sicherheit infolge der Flüchtlingskrise gefährdet ist!

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ÖSTERREICHISCHES INNENMINISTERIUM WARNTE IN EINEM GEHEIMBERICHT VOR FLÜCHTLINGSSTRÖMEN+++GEFAHR DER AUFRECHTERHALTUNG DER ÖFFENTLICHEN ORDNUNG+++GEFAHR VON INTERETHISCHEN UND INTERRELIGIÖSEN KONFLIKTEN+++FAKTISCHE AUSSERKRAFTSETZUNG DER GESETZLICHEN STRUKTUREN+++

Keiner in Wien oder Berlin soll noch sagen, er hätte es nicht gewusst!

Die Terrorgefahr mitten im Herzen Europas war den Politikern längst bekannt. Ebenso die ethnischen und religiösen Konflikte in den Flüchtlingsaufnahmeländern.

Sie erinnern sich: Fast verwundert rieb sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Kabinett die Augen, hinsichtlich der terroristischen Aktivitäten durch Islamisten in Deutschland.

Zuerst der Amoklauf am 18.07.16 in der Regionalbahn RB 58130 auf dem Weg von Treuchtelfingen nach Würzburg: Der sich selbstradikalisierte 17-jährige Afghane Riaz Khan A., der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland kam,  geht mit Messer und Axt auf die Fahrgäste los. Vier von ihnen werden schwer verletzt. Während der Tat soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben, wie der bayrische CSU-Innenminister Joachim Herrmann erklärt. Später bekennt sich die Terrororganisation Islamischer Staat zu der Tat.

Dann am 24. Juli 2016 das Bombenattentat in Ansbach, bei dem sich ein abgelehnter syrischer Flüchtling am Rande eines Musikfestivals selbst in die Luft sprengt. Zwölf Menschen werden verletzt, mehrere davon schwer. Der Terrorist verwendete eine Nagelbombe und wollte so viele  der 2.500 Besucher des Festivals wie möglich töten. Allerdings wurde er ohne Eintrittskarte nicht reingelassen, sodass er draußen seine Bombe zündete. Es handelt sich um einen „echten islamistischen Selbstmordanschlag“, gesteht Bayers Innenminister Joachim Herrmann ein. Auch zu dieser Tat bekennt sich der IS.

Doch das alles ist keinesfalls neu für deutsche und österreichische Politiker. Selbst wenn Sie Ihnen das so vor laufenden Kameras verkaufen.

Denn schon im September 2015 soll deutschen Behörden ein Geheimbericht des österreichischen Innenministeriums zugespielt worden sein.

Mitgewirkt  haben daran: BMI II/2 Exekutivdienst, Grenzdienst, Frontex; BMI II/3 Fremdenpolizei, Grenzwesen; BK/3.4 Bundeskriminalamt Abteilung Schlepperei; BK/4.1 Bundeskriminalamt Abteilung Operative Kriminalanalyse; OZ-AGM Operatives Zentrum für Ausgleichsmaßnahmen; SPK Schwechat Stadtpolizeikommando Schwechat (Flughafen).

Dieser Geheimbericht kommt zu einem verheerenden Ergebnis hinsichtlich der Auswirkungen der Flüchtlingskrise auf die Aufnahmeländer. Eindringlich wird darin vor einer Zuspitzung der Lage gewarnt.

Dort heißt es unter anderem:

Es bestehe die Gefahr, dass die öffentliche Ordnung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Außerdem wird vor interreligiösen Konflikten unter den Migranten gewarnt und der faktischen Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.

Hier die Screenshots des geleakten Berichts:

Unbenannt

Unbenannt.JPG2

Unbenannt.JPG3

Laut MMnews wurde das Geheimpapier mittlerweile als authentisch qualifziert.

Fazit des Schreibens:

Gefahr der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch massive Bindung des Personales zur Abwicklung der exekutiven Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen nach Österreich, Überforderung des Asyl- und Versorgungssystems Bedrohung: Gefahr von interethnischen und interreligiösen Konflikten unter den Migranten und faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen.

Sie sehen also: Die Politiker wussten längst schon von den Gefahren. Jetzt muss die berechtigte Frage gestellt werden, weshalb sie die Bevölkerung dennoch nicht ausreichend schützen konnte und kann?

Quelle: Guido Grandt


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