Größenwahn hat einen Namen: Martin Schulz, SPD! Prost!

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Der Typ, der über Donald Trump sagte:  „Der Typ ist gefährlich“, soll der neue „Hoffnungsträger der SPD sein. Die Partei müsse den Anspruch haben, „stärkste Fraktion“ zu werden, schrieb gestern das Propagandablatt der Stürmer Die Zeit.

In dem „Interview“ geht es um „gute“ linke Politik, ein Begriff, der an die schwarze Milch der Frühe aus der Todesfuge von Paul Celan erinnert. Linke Politik hört sich etwas besser an als Sozialismus, ist und bleibt aber stets dasselbe: Diebstahl und Enteignung.

In seinen Hasstiraden auf die immer stärker werdenden EU-kritischen Parteien, hat Schulz richtig erkannt, dass von allen Marine Le Pen am ehesten die Chance hat, das Projekt EU zu beenden. Etwas Besseres könnte den Menschen auf dem europäischen Kontinent nicht passieren, denn sie haben alles andere vor, als „Europa von innen heraus zu zerstören“, wie es der Demagoge Schulz umschreibt. Es ist die EU, die die Nationen der Mitgliedsstaaten von innen heraus zersetzt, wie es der Eugeniker und Rassist Sarkozy in seiner Rede zur zwangsweisen Vermischung der Rassen 2008 forderte. Solche Typen sind gefährlich und gehören vor den Internationalen Gerichtshof.

Die totalitäre EU hat zum Glück noch nicht den ganzen Kontinent an sich gerissen und die Briten, vielleicht demnächst auch die Italiener, sind dabei, dieses größenwahnsinnige Konstrukt zu verlassen.

Die EU hat nachhaltigen Schaden angerichtet, vor allem in Deutschland. Der Euro wurde verordnet, der Haushalt geplündert, die Einkommen der Deutschen sinken beständig und alleine die finanzielle Belastung durch die illegale Masseneinwanderung wird noch größere Schmerzen bereiten, als sämtliche Rettungspakete für den Euro zuvor – von den Folgen für den sozialen Frieden im Land ganz zu schweigen.

Eine Fortsetzung dieser volksverräterischen und kriminellen Politik ist höchst wahrscheinlich, da alle im Bundestag vertretenen Parteien diesen schändlichen Ausverkauf von Deutschland möglich gemacht haben. Dennoch wird die SPD mit dem „Zugpferd“ Schulz ganz sicher nicht wieder zu einer „Volkspartei“ erstarken. Die Genossen wollen schließlich das Volk abschaffen.

Der Schulz’sche Größenwahn hat vielleicht eine besondere Ursache – Projekt 18 und 38 Prozent kann man schon mal miteinander verwechseln, wenn man sich zu oft aus der Hausbar bedient. Prost!

Quelle: Opposition24


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Albtraum Deutschland
Die innere und die äußere Ordnung unseres Landes wird in immer stärkerem Ausmaß zerstört. Die bisher gut funktionierenden Regeln des Zusammenlebens und der notwendige Respekt und Anstand wird ersetzt durch Willkür, Korruption und Betrug, Heuchelei und Schmarotzertum… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter)

2 KOMMENTARE

  1. Auch innerhalb der deutschen Generalität regt sich nun offen Widerstand gegen Merkel und ihre verbrecherische Regierung. Der Oberbefehlshaber des Einsatzführungskommandos der deutschen Bundeswehr, Generalleutnant Hans-Werner Fritz, verweigert einen Befehl des Verteidigungsministeriums. Unter dem Vorwand illegale Zuwanderer mit Hilfe der Bundeswehr abzuschieben, versuchen Merkel und von der Leyen deutsche Truppen innerhalb der Bundesrepublik zum Einsatz zu bringen.

    In der Folge könnte die Schundregierung die Truppe dazu missbrauchen, um Aufstände, sowohl von Migranten als auch von Deutschen, durch Waffengewalt niederschlagen zu lassen. Generalleutnant Hans-Werner Fritz scheint diesen Braten gerochen zu haben und verweigert den Bürgerkriegsbefehl. In einem Interview mit der Mittelbayrischen Zeitung erteilte er Merkel und Konsorten nicht nur eine Abfuhr, sondern schickt auch eine unmissverständliche Warnung ins politisch Berlin. Und die hat es sich. Konkret sagte Fritz:

    „In der Vergangenheit haben wir die Aufgaben von Polizei und Bundeswehr immer strikt getrennt. Und ich bin sehr dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt.“

    Dass die Bundeswehr wegen der Flüchtlingskrise künftig verstärkt im Inland eingesetzt werden könne, schloss er aus:

    „Unser Auftrag ist klar definiert und durch das Grundgesetz begrenzt.“

    Das Interview beendete der mit dem Satz:

    “Afghanistans Jugend soll zu Hause bleiben”.

    Ein Affront und offene Drohung an die Adresse von Kanzlerin Merkel. Denn mit diesem Satz stellt Generalleutnant Hans-Werner Fritz klar, dass er nicht länger bereit ist deutsche Soldaten, weit weg von der Heimat, am Hindukusch zu verheizen, während zur gleichen Zeit Tausende feige Afghanen, Frauen und Kinder zurück lassen, um als „syrische Flüchtlinge“ getarnt illegal nach Deutschland einzureisen und sich hierzulande ihre Wehrdienstverweigerung auch noch alimentieren zu lassen.

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