Kalte Dusche für Poroshenko beim Telefonat mit Trump

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Wie aus einer Gesprächszusammenfassung des Weißen Hauses hervorgeht, hat der neue US-Präsident Donald Trump Trump dem Chef der Kiewer Zionazi-Junta Petro Poroshenko bei einem Telefongespräch am späten Samstag Abend erklärt, sie werden mit der Ukraine, Russland und allen anderen involvierten Parteien daran arbeiten, zu helfen, Frieden an der Grenze wiederherzustellen.

Das hört sich erstmal nach nichts besonderem an, war aber eine ganz kalte Dusche für Poroshenko. Wie eine Propagandistin der zionistisch-wahhabitischen Terrorachse richtig bemerkt, fehlen in der Gesprächszusammenfassung des Weißen Hauses jegliche Hinweise auf die territoriale Integrität der Ukraine, die Vereinbarung von Minsk und angebliche russische Separatisten, wobei die territoriale Integrität der Ukraine in Gesprächszusammenfassungen von Obama mit Poroshenko nicht weggelassen wurde.

Dass Poroshenko das in seiner Gesprächszusammenfassung ebenfalls nicht erwähnte, sondern nur davon sprach, es sei diskutiert worden, die strategische Partnerschaft zwischen der Ukraine und den USA zu stärken, und besondere Aufmerksamkeit sei darauf gelegt worden, die Situation mit im Donbass mit politischen und diplomatischen Mitteln zu lösen, um Frieden zu erreichen, bekräftigt das bloß noch.

Im US-Wahlkampf 2016 hatte Poroshenko voll auf einen Sieg von Trumps gegenkandidatin Clinton gesetzt und versucht Trump mit Fake News wegen angeblicher Beziehungen eines Beraters zu einem nicht russland-feindlichen Geschäftsmann in der Ukraine zu diskreditieren. Nach der Wahl von Trump zum US-Präsidenten hatte Poroshenko, offenbar angestiftet von den republikanischen Neocon-Senatoren McCain, Graham und ihrer demokratischen Kollegin Klobuchar, versucht, Trump durch die Wiederaufnahme von Kampfhandlungen im Donbass auf einer breiten Front zu Unterstützung und einer russlandfeindlichen Position zu zwingen.

Nachdem Trumps UNO-Botschafterin Nikki Haley vorgestern noch im UNO-Sicherheitsrat eine angebliche russische Aggression verurteilt und dazu erklärt hatte, die USA würden ihre Sanktionen gegen Russland nicht aufheben, bis die Krim wieder ukrainisch sei, also nie, markiert die Zusammenfassung des Gesprächs zwischen Trump und Poroshenko nun also wieder einen drastischen Positionswechsel der USA unter Trump. Solche kurzfristigen drastischen geopolitischen US-Positionswechsel scheinen eine Art Markenzeichen von Trump zu werden. Sie bringen Unsicherheit, haben aber den Vorteil, dass sie es Dritten nahezu unmöglich machen, den USA hinterherzulaufen und sie dazu zwingen, eigene Positionen zu beziehen.

Abzuwarten bleibt, ob in dem Telefongespräch zwischen Trump und Poroshenko noch mehr passiert ist, als bislang öffentlich bekannt ist, etwa wie nach Trumps Gespräch mit dem Australier Malcolm Turnbull Gerüchte aufgetaucht sind, es sei weniger freundlich gewesen als es zunächst öffentlich dargestellt wurde. Ein ominöses Zeichen dafür könnte sein, dass Poroshenkos einstige Mitputschstin, aber jetztige innenpolitische Gegnerin Timoshenko kürzlich Washington besucht hat.

Quelle: Ein Parteibuch


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