„Kampf gegen Rechts“: Polizei Dortmund setzt Prioritäten

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Seit dem 1. September 2016 sind 136 neue Polizeibeamte in Dortmund neu in den Dienst aufgenommen, wovon 101 nach vollendetem Studium frisch in den Beruf einsteigen und 35 erfahrenere Polizeibeamte aus anderen Städten in die Westfalenmetropole versetzt werden. Mehr Polizei bringt mehr Sicherheit und ist damit begrüßenswert, könnte der neutrale Beobachter meinen – doch an dieser wünschenswerten Vorstellung kommen schnell Zweifel auf. Gegenüber dem Lokalsender „Radio 91.2“ wird der stellvertretende Polizeipräsident Dieter Keil zitiert, der demnach erklärt, dass Arbeitsschwerpunkte u.a. der „Kampf gegen Rechtsextremismus“ und die Kriminalität in der Nordstadt seien – allein diese Gleichstellung zeigt, dass es im Dortmunder Polizeipräsidium eine Ungleichbehandlung von politischem Aktivismus, der sich beispielsweise in öffentlichen Aktionen wie Versammlungen oder auch dem Verteilen von Aufklebern und Plakaten zeigt, die zumeist legal sind oder ansonsten lediglich eine Ordnungswidrigkeit darstellen, sowie brutalsten Straftaten, die von Raub bis hin zu Totschlag und Mord reichen, die in den Straßenzügen der Nordstadt allgegenwärtig sind und zumeist von kriminellen Ausländern begangen werden.

Wohnungseinbruch als Randthema?!

Dazu kommen Strategien gegen den Wohnungseinbruch“, heißt es im Bericht von „Radio 91.2“ fast verhöhnend: Trotz einer Aufklärungsquote, die im einstelligen Prozentbereich liegt, sowie massiven, psychischen Belastungen, die jeder Wohnungseinbruch mit sich bringt, wird der Bereich Einbruchskriminalität quasi als Randaufgabe abgetan. Kein Wunder, dass sich Dortmund zu einem Eldorado für Kriminelle aller Art entwickelt.

Quelle: http://www.dortmundecho.org


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2 KOMMENTARE

  1. Dortmunder S/M Szene, jetzt in Uniform.
    Kriegen von den Kanaken aufs Maul und von den Zecken Steine an den Kopf geschmissen.
    Aber „voller Einsatz gegen rechts“.
    „Befehlsnotstand“, da kann man nix machen.

    Die brauchen sich wirklich nicht zu wundern, dass sie von ALLEN nur angespuckt werden.

  2. Der Kampf gegen Rechts – was auch immer damit gemeint ist – überschattet alle anderen Sicherheitsmassnahmen. Ist es die Angst vor der AfD???, die zweitstärkste Partei in MVP wurde, oder Angst, Macht zu verlieren und stattdessen Vernunft in die Politik einziehen zu lassen? Der mittlerweile fast schwachsinnig anmutende Kampf gegen Rechts erinnert fatal an Don Quichote. So richtig ,,schöne“ Straftaten, werden von Antifas und Linken getätigt, so richtig ,,gute“ Massen-Einsätze der Polizei, die braucht man gegen Antifa und ,,Gegendemonstranten“! (Bei ,,Gegendemonstrationen“ braucht man nur eine örtliche oder/und zeitliche Teilung!! Das zu arrangieren dürfte doch kein Problem sein, es sei denn, Randale ist staatlicherseits erwünscht).

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