Katastrophenschutz: Beschlagnahmungspläne inklusive

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Von Marco Maier

Die Menschen sollen laut Bundesregierung nicht nur Lebensmittel und Wasser horten, sondern müssen zudem noch damit rechnen, dass die Landwirtschaft und Lebensmittelproduzenten verstaatlicht werden. Pläne zur Selbstversorgung im Krisenfall werden damit obsolet.

Es ist ein Hauch von DDR-Planwirtschaft, was das Agrarministerium in Sachen „Katastrophenschutz“ ermöglichen will. Wie ein Gesetzesentwurf des Ministeriums vorsieht, soll im Katastrophenfall – wenn eine „Versorgungskrise“ eintritt und „bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben“ – auch die Beschlagnahmung bzw. Verstaatlichung von Bauernhöfen und Lebensmittelbetrieben erfolgen.

Es zeigt sich damit auch, dass die von manchen Leuten propagierte „Flucht aufs Land“ samt potentieller Selbstversorgung mit den lebensnotwendigsten Nahrungsmitteln im Falle eines großen Krisenfalls nicht funktionieren wird. Wenn es nicht die Nachbarn oder marodierende Banden sein werden die plündernd herumziehen, dann kommt eben der Staat und beschlagnahmt die zur Eigenversorgung gedachten Ernten. Dann war es dass mit der eigenen Vorsorge für den Ernstfall.

Zwar wird eine „schwerwiegende Krise“ laut dem von Reuters zitierten Bericht als „unwahrscheinlich“ bezeichnet, doch man könne dies nicht vollständig ausschließen. Andererseits jedoch trägt die von der Bundesregierung durchgeführte Politik dazu bei, dass sich die Sicherheitslage in Deutschland nicht gerade bessert. Im Gegenteil: Sowohl die innere als auch die äußere Sicherheit wird zunehmend gefährdet.

Denn einerseits erweist sich die faktisch unkontrollierte Zuwanderung von Millionen Menschen in Sachen innerer Sicherheit durchaus als problematisch, zumal dort teilweise auch potentielle islamistische Suizidbomber ins Land kamen, andererseits spielt auch Berlin in Sachen NATO-Provokationen gegen Russland eine erhebliche Rolle.

So sagte Sergej Arutonow, Chefredakteur der russischen Zeitung „Novij“: „Was die Deutschen nicht realisieren: Ihr Land ist primäres Ziel bei einem Krieg gegen Russland. Alleine wegen der vielen amerikanischen Hauptquartiere, Spionagezentren, Militärbasen, Flugplätze und auch Lager für Atomwaffen, die sich auf deutschem Territorium befinden. Die werden als erste getroffen, wenn es losgeht.“

Mahnend führte er dann weiter fort: „Mir kommt es vor, als ob die Menschen in Europa und den USA entweder gleichgültig zuschauen oder sich sogar darauf freuen, wie die Apokalypse aufzieht. Für viele ist es eher ein Schauspielt, das im Fernsehen abläuft und nicht echt ist. Erst wenn die Realität sie aufschreckt, ein Atompilz über ihrer Stadt aufsteigt, ihre Häuser wegfliegen, es Hunderttausende Tote gibt, werden sie die Frage stellen: ‚Wie konnte das nur passieren?‘ Dann ist es aber zu spät.“

Quelle: Contra-Magazin


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