Legendärer Polizist gefeuert – Grund: Anonymous-Beitrag auf Facebook geteilt

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Die Gesinnungsdiktatur schreitet nicht nur in der BRD immer weiter voran. Auch in der Schweiz sind Kräfte am Werk, die das kleine Land lieber heute als morgen dem Joch der EU unterwerfen und alles, was noch an Freiheit übrig ist, abschaffen wollen. In diesem Zusammenhang schreckt man mittlerweile auch nicht mehr davor zurück, Exempel an bekannten und beliebten Personen zu statuieren.

Meinrad Stöcklin, der Sprecher der Kantonspolizei Baselland, ist das jüngste Opfer dieser perversen Machenschaften. Seit 16 Jahren schon ist Stöcklin die Stimme und das Gesicht der Polizei im Baselland. Er verhalf seiner Einheit zu einem positiven Image, was heute ja nicht mehr selbstverständlich ist. Doch nun wird Stöcklin aller Wahrscheinlichkeit nach ein Facebook-Posting auf seiner privaten Seite zum Verhängnis. Was war passiert?

Meinrad Stöcklin teilte lediglich wie viele tausend andere Leser einen Beitrag von anonymousnews.ru auf Facebook. Linke Gutmenschen waren erbost und es hagelte Beschwerden. Eigentlich, so sollte man meinen, könnte es ganz egal sein, was jemand auf seiner privaten Seite veröffentlicht. Doch nicht so im vorliegenden Fall. Nun soll der Polizeisprecher seinen Job verlieren.

Schweizer Medien berichteten unlängst über den spektakulären Fall. Der Generalsekretär der Sicherheitsdirektion, Stephan Mathis, sagte der Basler Zeitung, es liege derzeit keine Kündigung vor, „aber man stehe in Verhandlungen über die Auflösung des Arbeitsverhältnisses“. Polizeikommandant Mark Burkhard soll nach Insiderinformationen schon seit langer Zeit mit Argwohn beobachtet haben, wie Stöcklin seine Präsenz in der Öffentlichkeit ausweitete. Doch dieser tat dies stets, um das Ansehen der Polizei zu verbessern und besseren Zugang zu den Bürgern zu bekommen. Er schrieb beispielsweise von einem „armem Langohr“, als die Polizei einmal einen Esel aus einer misslichen Lage befreien musste und erntete dafür viel Sympathie bei der Bevölkerung.

Um den in der Bevölkerung so beliebten Polizeisprecher entlassen zu können, suchten die Vorgesetzten bereits seit längerer Zeit nach allen möglichen Gründen. Fachlich konnten Stöcklin jedoch nie Verfehlungen nachgewiesen werden. Also zieht man nun Lappalien aus seinem Privatleben heran, um ihn aus dem Weg zu räumen und zu ersetzen. Ein einfaches Facebook-Posting soll demnach ausreichen, um Stöcklin seines Amtes zu entheben. Anonymous zeigt sich solidarisch mit Meinrad Stöcklin. Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Meinungsfreiheit, gerade in der Schweiz, immer weiter untergraben wird. Wenn es heute schon ausreicht, unliebsame Kollegen wegen eines kritischen Facebook-Beitrages aus dem Amt zu werfen, wohin werden wir dann in Zukunft gehen? Unterstütze auch du die Meinungsfreiheit und hilf uns, indem du unsere Beiträge weiterverbreitest. Auch du bist Anonymous, wir alle sind eine große Gemeinschaft!

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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2 KOMMENTARE

  1. „Legendärer Polizist gefeuert – Grund: Anonymous-Beitrag auf Facebook geteilt“

    „Doch nun wird Stöcklin aller Wahrscheinlichkeit nach ein Facebook-Posting auf seiner privaten Seite zum Verhängnis.“

    „Doch nicht so im vorliegenden Fall. Nun soll der Polizeisprecher seinen Job verlieren.“

    „…sagte der Basler Zeitung, es liege derzeit keine Kündigung vor, „aber man stehe in Verhandlungen über die Auflösung des Arbeitsverhältnisses“

    „Polizeikommandant Mark Burkhard soll nach Insiderinformationen schon seit langer Zeit mit Argwohn beobachtet haben, wie Stöcklin seine Präsenz in der Öffentlichkeit ausweitete.“

    „zieht man nun Lappalien aus seinem Privatleben heran, um ihn aus dem Weg zu räumen und zu ersetzen. Ein einfaches Facebook-Posting soll demnach ausreichen, um Stöcklin seines Amtes zu entheben.“

    So. Da wird aus einer abgeschlossen Tatsache in der Überschrift nach und nach Hörensagen…
    Ich bitte um Entschuldigung, aber ist das nicht die Sorte Journalismus um die man im Laden einen großen Bogen macht?
    Der Inhalt der Meldung ist Zweifelsohne schlimm genug, jedoch sollte in einem solchen Blog auf derartige Heischerei verzichtet werden. Man kann alles auch schlimmer machen als es tatsächlich ist.

  2. Facebook nein danke!
    Wann begreift ihr das endlich, das Leben passiert weit jenseits dieser Krake und ihren followernInnen.

    Versucht mal, Euren Zugang zu löschen…….

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