Machtdemonstration der Erdogan-Anhänger hinterlässt Narben

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Von Joachim Sondern

Rote Halbmondflaggen über ganz Deutschland: Das wünschen sich insgeheim diverse Erdogan-Anhänger sowie mitunter das Bündnis „Köln gegen Rechts“, zwei politische Interessengruppen, die  am 31.7.2016, in Köln demonstrierten. Laut Polizeiangaben mobilisierte „Köln gegen Rechts“ etwa 600, Erdogan-Anhänger rund 40.000 Menschen, wohingegen Pro NRW kurzerhand vor Ort verboten wurde. Damit ist amtlich, was vor Jahren undenkbar gewesen:

Deutsche sind Fremde im eigenen Land.

Angeblich waren unter den angereisten Pro-NRW-Demonstrationsteilnehmern alkoholisierte und mit Quarzhandschuhen „bewaffnete“ Hooligans. Ob Staatsorgane diese bewusst geschickt hat, um die Demonstration, wie auch unmittelbar geschehen, zu verbieten, bleibt einmal dahingestellt.

Die Organisatoren müssten solche Gestalten generell kompromisslos ausschließen, denn wer es nötig hat, betrunken eine Protestveranstaltung aufzusuchen, gehört dort nicht hin, so einfach ist das. Ohnehin kann es mitnichten sein, dass lediglich eine einzige, kleine Rechtspartei Gegenwehr anmeldete. Wo waren PEGIDA, Bürgerbewegungen sowie diverse andere patriotische Verbände? Man hätte fernab irgendwelcher Interessengruppen eine zentrale, unabhängige Großdemonstration organisieren müssen.

Dass der Islam dermaßen leicht innerhalb Deutschlands zum Zuge kommt, sollte Bundesbürger schockieren. Sie tragen fundamental Macht und Geschlossenheit nach außen, wohingegen Deutsche nicht in der Lage sind, gleichermaßen vehement aufzutreten. Leider verdeutlichen jene Szenarien, inwieweit Deutschlands Austausch bereits abgeschlossen wurde. Bürger, welche im eigenen Land wehrlos geworden, ihre Wehrfähigkeit gar freiwillig hergegeben haben, können inmitten harter Gesellschaftsordnungen niemals überleben.

Die Quittung für eine kranke Willkommenskultur

Es musste so kommen, da die mehr oder weniger verinnerlichten und ausgesprochenen Grundsätze „jeder ist bei uns willkommen“ oder „Deutschland verspürt ewige Schuld“ symbolisieren, wie sehr Deutschland erkrankt ist. Logischerweise folgt für gemachte Fehler immer die Quittung.

Deutschlands Hochkultur extremistischen, islamischen Einflüssen auszusetzen, war von Beginn an ein Widerspruch zu ihrer eigens geschaffenen Schuldkultur – schließlich dulden Islamisten einzig Allahs Weltanschauung, wohingegen Deutsche normalerweise wissen sollten, wie wertvoll Religionsvielfalt ist. Sie schreien „nie wieder Faschismus“, verkennen aber Parallelen zwischen Islamisten sowie Adolf Hitler im Zweiten Weltkrieg!

Ergo entspringt Islamisierung einer politischen Ideologie, hat jedoch mit echtem Glauben, tiefgehender Religion rein gar nichts gemein. Wer darauf hereinfällt und meint, Toleranz Richtung Islam einfordern zu müssen, scheint indes hinsichtlich radikalen Gedankengutes besonders anfällig. Durchaus dramatisch, weil gewisse Staatsorgane exakt das ausnutzen, Menschen kontinuierlich aufhetzen. Grenzen aufzuzeigen schützt oft vor Bürgerkriegen, zudem kann sie auch Freiheit einer Kultur bedeuten. Stellen Sie sich einmal den Aufschrei vor, wenn 40.000 Deutsche fordernd in Istanbul aufgetreten wären!

Quelle: Buergerstimme


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