Marx als Monumental-Statue: Trier nimmt „Geschenk“ des kommunistischen China an

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Ein hölzerner Schattenriss der geplanten, 6,30 Meter hohen Karl-Marx-Statue.

Entscheidung gefallen: Eine über 6 Meter große Statue von Karl Marx wird bald in Trier aufgestellt – als Geschenk des kommunistischen China. Der Stadtrat von Trier entschied sich gestern dafür. Details sollen mit den Chinesen noch verhandelt werden.

Nach einer hitzigen Debatte hat der Stadtrat von Trier gestern mit großer Mehrheit ein „Geschenk“ aus dem kommunistischen China angenommen. 42 Stadträte stimmten für die monumentale Karl Marx-Statue, sieben dagegen, vier enthielten sich, berichtete die „Berliner Zeitung“.

 Bisher wurde an Karl Marx in Trier mit Plaketten erinnert, die von der Stiftung Karl-Marx-Haus gepflegt wurden. Der Autor des kommunistischen Manifests war in Trier geboren worden und hat dort seine ersten 17 Lebensjahre verbracht. Erinnerungs-Plaketten befinden sich am Geburtshaus, am Wohnhaus nahe der Porta Nigra und am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, wo Marx zur Schule gegangen war.

Zu seinem 200. Geburtstag soll nun eine monumentale Statue in der Nähe der Porta Nigra errichtet werden. Einschließlich Sockel würde sie 6,30 Meter hoch sein und damit jedes andere Standbild der Stadt überragen. Ursprünglich sollte sie vor dem Karl Marx Haus stehen. Dort aber passe sie wegen ihrer Größe nicht, hieß es.

„Ein vergiftetes Geschenk“

Dass die Monumentalstatue ein „vergiftetes Geschenk“ sei, sagte gestern Stadtrat Tobias Schneider (FDP). Hier gehe es „um die Frage, ob wir uns ein Denkmal in die Stadt setzen wollen, das von einem despotischen, unmenschlichen und blutrünstigen Regime geschenkt wird.“

Auch Reiner Marz von den Grünen meinte, Trier könnte mit der Ablehnung ein Zeichen gegen Menschrechtsverletzungen setzen. „Dieses Signal würde gehört werden“, sagte er laut „BZ“.

 „Noch mehr“ chinesische Touristen

Der Bürgermeister und der Baudezernent befürworteten jedoch die Schenkung und warben stark dafür: „Dass das größte Land der Erde an die kleine Stadt Trier denkt, das ist doch toll“, sagte der Baudezernent Andreas Ludwig (CDU) am Montag im Südwestrundfunk. „150.000 chinesische Touristen kommen jedes Jahr nach Trier – und das können noch viel mehr werden“, so seine Ansicht. Nun haben sich die Befürworter durchgesetzt.

Bürger zeigten Widerstand

Schon schon seit Monaten hatte sich in Trier Widerstand gegen die Marx-Statue geregt. Eine Bürgerin der Stadt, Rozalia Wnuk, hatte im Oktober 2016 einen Brief an den SWR geschrieben und sich gegen das Vorhaben stark gemacht.

Die Triererin ist empört, „dass ausgerechnet China, ein Land, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, sich unserer Stadt bemächtigen möchte, indem dann zukünftig Huldigungen vor der Marx’schen Figur auf dem Simeonstiftplatz stattfinden werden“, schrieb sie in ihrem Brief an den Sender.

Sie kritisierte auch die Haltung der Stadt.

Wnuk schrieb: „Ich bin einfach nur empört darüber, wie dem Bürger der Stadt Trier auf subtile Weise untergeschoben werden soll, wie toll es ist, ein solches Geschenk wie einen 6,30 Meter hohen Karl Marx auf einen anbetungswürdigem Sockel zu bekommen. Kommen dann die fernöstlichen Besucher und legen Kränze und Blumen nieder? (…) Nicht nur die Größe ist erschreckend, auch, dass ausgerechnet China, ein Land, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, sich unserer Stadt bemächtigen möchte, indem dann zukünftig Huldigungen vor der Marx’schen Figur auf dem Simeonstiftplatz stattfinden werden.“

Ein Holzmodell war bereits kurzzeitig aufgestellt worden, um die Statue zu simulieren. (siehe Titelbild).

Karl Marx schrieb das „Kommunistische Manifest“ im Auftrag des satanistischen Geheimbunds der Illuminaten. Seine Name ist untrennbar verbunden mit den mehr als 100 Millionen Todesopfern der kommunistischen Terror-Regime von Lenin, Stalin, Mao Zedong, Pol Pot und anderen.

Quelle: http://www.epochtimes.de


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1 KOMMENTAR

  1. Wieso »von einem despotischen, unmenschlichen und blutrünstigen Regime« ? Ich dachte, die soll aus China kommen – und nicht aus den USA…

    Ich kenne China und die USA nur aus den Medien, habe aber meine Zweifel daran, ob in den VSA die sogenannten Menschenrechte mehr geachtet werden, als in China. Abgesehen davon sind natürlich auch im Merke-Land die Menschenrechte ein Problem. Die Eingangserklärung im Grundgesetz von der Menschenwürde kann man man natürlich nur als Scherzerklärung, bzw. unverbindliche Absichtserklärung werten. China mag zwar kein Musterländle in Sachen Menschenrechte sein, ebensowenig wie andere westliche außereuropäische Staaten, aber ich bin der Ansicht, das es ein »despotischen, unmenschlichen und blutrünstigen Regime« zwar früher unter Mao war, ebenso wie Russland, aber das ist schon paar Jahrzehnte her.

    Das mit Marx ist natürlich etwas problematisch, aber andererseits ist er nun mal da geboren. Da ein Denkmal nicht nur zur Ehrung, sondern auch zur Erinnerung da sein soll, könnte man es ruhig annehmen. Nur im Bezug auf den Inhalt einer Gedenktafel, also was da drauf geschrieben steht, sollte man nochmal mit den Chinesen sprechen. An die Folgen seiner Schriften sollte schon erinnert werden.

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