Paul Craig Roberts: Risse in den Grundfesten des Imperiums

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Von Paul Craig Roberts

Falls Sie sich gewundert haben, worum es bei all den Terroranschlägen in Frankreich und Deutschland gegangen sein mag, hier findet sich die Antwort.

Washington hat die Kosten dafür, ein Mitglied seines Imperiums sein zu dürfen, zu sehr überreizt. Vasallen wie Frankreich und Deutschland beginnen unabhängige Politik mit Russland zu betreiben. Schaut man sich die Risse in den Grundfesten des Imperiums an, so hat Washington offenbar beschlossen seine Vasallen durch Terror an sich zu binden. Was wir in Frankreich und Deutschland gesehen haben, waren höchstwahrscheinlich Anschläge durch Operation Gladio [AdÜ.: siehe auch Video im Anschluss an die Übersetzung].

Washingtons Politik gegenüber Russland, welche es ganz Europa aufgezwungen hat, begünstigt niemanden außer die Handvoll amerikanischer Ideologen, bekannt als Neokonservative. Neokonservative sind verrückte Psychopathen, die bereit sind, die Welt im Namen der amerikanischen Hegemonie zu zerstören.

Eine Delegation von Mitgliedern der französischen Nationalversammlung und des Senats reisten auf die Krim, um am 28. Juli am russischen Marine-Tag teilzunehmen. Thierry Mariani, der Kopf der französischen Delegation, sprach vor dem Parlament auf der Krim und sagte, dass es keine Gründe für Frankreich gäbe, Washington weiter bei den illegalen Sanktionen gegen Russland zu unterstützen.

Wie die Strategic Culture Foundation berichtet, ist dies »Teil eines sich in Europa vollziehenden Trends«:

»Am 8. Juni entschied der französische Senat, angesichts wachsender Opposition gegen die Strafmaßnahmen in ganz Europa, mit überwältigender Mehrheit, die Regierung dazu zu bewegen die Wirtschaftssanktionen gegen Russland schrittweise zurückzufahren. Die französische Nationalversammlung entschied, die Sanktionen Ende April aufzuheben.«

Politiker in Italien, Belgien und Zypern gehen den selben Weg. Politiker in Griechenland und Ungarn haben die Sanktionen gleichermaßen in Frage gestellt. Das tut auch Donald Trump und deshalb versucht die unterwürfige amerikanische Presse ihn in die Untragbarkeit und somit aus dem Rennen zu treiben.

Demokratische Internetseiten verbreiten das Gerücht, dass Trump niemals beabsichtigt habe, die Nominierung [zum Präsidentschaftskandidaten] zu gewinnen. Sein Ziel sei es gewesen, Zweiter zu werden. Seine Kampagne habe nur der Anhebung seiner Reputation gedient, um ihm bei seinen Geschäften dienlich zu sein. Aber er und seine Berater hätten die Unzufriedenheit der Wähler mit den Establishment-Parteien falsch eingeschätzt und Trump habe gewonnen.

Demokratische Internetseiten behaupten, dass Trump versuche, durch die Kritik an muslimischen Familien, Kriegshelden und Abtreibung befürwortenden Frauen so großen Widerstand gegen sich aufzubauen, dass er sich zurückziehen könne und so dem RNC [= Republikanisches Nationalkomitee] erlaube einen Kandidaten zu wählen, der bei den herrschenden Oligarchen und den presstituierten Medien Anklang als Rivale gegen Hitlery finden könne.

Angesichts der Degeneration Amerikas könnte das sogar wahr sein.

Für den Moment müssen wir das jedoch bezweifeln und es den Bemühungen zurechnen, Trump und seine Unterstützer zu unterminieren. Das in Amerika herrschende Böse ist entschlossen im Weißen Haus seine eigene Dienerin zu haben und diese Dienerin heißt Hitlery.

Quelle: Nachtwächter


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