PEGIDA-Chef nach Teneriffa ausgewandert – mit 9 Millionen Euro Steuergeld

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PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann

Der Chef der Pegida-Bewegung, Lutz Bachmann, verlegt seinen Lebensmittelpunkt nach Spanien. Während seine Anhänger vor Ort gegen die Islamisierung des Abendlandes kämpfen sollen, lebt er nun in der Sonne. In seiner Reisekasse könnte Bachmann bis zu 9 Millionen Euro haben. Geld, dass aus dem sächsischen Innenministerium stammt, wie ein Informant gegenüber anonymousnews.ru bestätigt.

Lutz Bachmann hat Sachsen verlassen. Der Pegida-Anführer lebt seit geraumer Zeit auf der Kanaren-Insel Teneriffa und kommt nur noch alle zwei Wochen nach Dresden. Das schreibt seine Ex-Mitstreiterin Tatjana Festerling und bestätigt damit Gerüchte, die schon längere Zeit kursieren. Demnach hat Bachmann, seiner Heimat den Rücken gekehrt und seinen Lebensmittelpunkt auf die Urlaubsinsel vor der afrikanischen Atlantikküste verlegt.

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Lutz Bachmann gemeinsam mit Jürgen Elsässer. Auch der COMPACT-Chef soll regen Kontakt zu staatlichen Institutionen und Behörden pflegen.

In einem Kommentar auf Facebook schreibt Festerling: 

„Ich wollte Lutz Bachmann nie (!) die Führungsposition streitig machen, jedoch mit Sigi gemeinsam dafür sorgen, dass Pegida weiter kraft- und anspruchsvoll bestehen bleibt, wenn LB seinen Lebensmittelpunkt nach Tenerifa verlegt und nur noch alle 2 Wochen für seine Widerstands-Show einfliegt.“

Im Klartext: Neuer Frontmann bei Pegida vor Ort ist die bisherige Nummer zwei Siegfried Däbritz, den Festerling in dem Eintrag „Sigi“ nennt. Der Meißner, der früher FDP-Mitglied war, hat auch am Montagabend auf der Pegida-Bühne auf dem Postplatz gesprochen, während sich Bachmann lediglich via Videobotschaft zum 3. Oktober im Internet zu Wort meldete. Bachmanns Abwesenheit widmete Däbritz dabei kein Wort. Ähnliches erlebten die Pegida-Anhänger bereits am Jahresanfang als Lutz Bachmann mehrere Wochen lang bei den sogenannten Montagsspaziergängen fehlte. Damals war von Burnout die Rede, Däbritz räumte schließlich ein, der Pegida-Frontmann sei erschöpft. Bachmann selbst berichtete schließlich von „leichten gesundheitlichen Problemen“, bevor er am 29. Februar 2016 überraschend wieder auf der Bühne stand.

Die Pegida-Verantwortlichen äußerten sich nicht zu Festerlings Vorwürfen. Eine telefonische Nachfrage zum Facebook-Eintrag seiner ehemaligen Mitstreiterin ließ er nicht zu und legte sofort auf. Fragen von „Freunden“ auf seiner Facebook-Seite ließ Bachmann unbeantwortet.

Allerdings meldete er sich am Nachmittag zu Wort und griff dabei Festerling verbal an. Zugleich räumte er dabei ein, tatsächlich außerhalb Dresdens aktiv zu sein. „Ich habe einen schönen Mitschnitt vom Frühjahr 2016, als ich bei einer Orga-Sitzung vorschlug, die Spaziergänger über meine Tätigkeit im Ausland zu informieren um Gerüchten vorzubeugen“, schrieb Bachmann. Tatjana Festerling sei damals dagegen gewesen, die Pegida-Anhänger darüber zu informieren.

Freistaat Sachsen zahlte 9 Millionen Euro an Bachmann

Der Neuanfang auf Teneriffa dürfe Lutz Bachmann leicht fallen. Ein Informant aus dem sächsischen Innenministerium bestätigt gegenüber anonymousnews.ru, dass der Freistaat Sachen in vergangenen Jahren insgesamt 9 Millionen Euro an Bachmann gezahlt hat. Geld des deutschen Steuerzahlers wohlgemerkt. Gerüchte über staatliche Zahlungen gibt es schon länger. Erst im August 2016 warf der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter dem sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU) vor, dem Pegida-Förderverein staatliche Gelder zur Verfügung gestellt zu haben. Zur Höhe der staatlichen Zuwendungen konnte AfD-Mann Hütter damals keine Aussage machen. Dass Gelder in Millionenhöhe geflossen sein könnten legt auch der Lebensstil nahe, den der Pegida-Frontmann seit neuesten zu pflegen scheint. Auf der Kanaren-Insel Teneriffa hat Bachmann in den vergangenen Wochen mehrere Grundstücke in bester Lage erworben. Ein lokaler Immobilienmakler bewertet die Immobiliengeschäfte mit mindestens 2,2 Millionen Euro. Woher hat Bachmann das Geld und wofür hat er es erhalten? Fragen die er wohl nur selbst beantworten kann.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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