Proteste gegen Trump: Wer hat’s erfunden?

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Die sogenannte “Bürgerrechtsbewegung“ #MoveOn ruft in den Vereinigten Staaten seit Tagen öffentlich zu Protesten gegen den neugewählten US-Präsidenten Donald Trump auf. Russia Today hat sich dieses Themas angenommen und berichtet über von WikiLeaks veröffentlichten e-Mails der Podesta-Serie (Video oben, englisch), in denen Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta bereits im Jahr 2007 George Soros zur finanziellen Unterstützung gewisser Bewegungen aufgerufen hatte, um auf diesem Weg die amerikanische Wählerschaft in die gewünschte Richtung zu steuern.

So heißt es in einer der geleakten e-Mails wörtlich:

»The most substantial funding need is for the groups operating on the ground. … Women Vote, MoveOn, Sierra Club,…«

Die “Notwendigkeit substantieller Finanzierung“ von unter anderem #MoveOn ist folglich ein angestaubter Hut. Nun sind zehntausende Amerikaner auf den Straßen, um gegen Donald Trumps Wahlsieg zu protestieren. Russia Today dazu:

»Es sieht so aus, als hätten Interessengruppen bei diesen dem Anschein nach spontanen Protesten ihre Hände im Spiel – darunter eine Organisation namens “MoveOn“, welche von dem Hillary Clinton-Unterstützer und Milliardär George Soros finanziert wird.«

Bereits am Tag nach der Wahl veröffentlichte die Gruppe eine Pressemitteilung mit dem folgenden Wortlaut:

»Innerhalb von zwei Stunden nach dem Aufruf zum Handeln hatten MoveOn-Mitglieder landesweit mehr als 200 Versammlungen auf die Beine gestellt. Die Zahl steigt am Mittwochnachmittag weiter an.«

George Soros ist bekannt für die Finanzierung von Protesten und Revolutionen in verschiedenen Ländern. Mittels der durch ihn finanzierten Front-Organisationen werden gutgläubige, nichts ahnende und leicht zu beeinflussende Menschen durch bezahlte Agitatoren auf die Straßen gebracht und von den LeiDmedien entsprechend in Szene gesetzt.

#MoveOn hat zwischenzeitlich gar mit einer Petition zur Änderung der US-Verfassung aufgerufen, deren Ziel es ist, das Wahlmann-System in den USA abzuschaffen. 538 Wahlmänner entscheiden darüber wer der neue Präsident wird und Trump hat letzten offiziellen Daten nach 306 von diesen auf seiner Seite.

In vielen US-Medien, darunter auch alternative Plattformen, wurde im Lauf der Woche vermeldet, dass Hillary Clinton in der Auszählung der abgegebenen Wählerstimmen vorn liegt. Dass der sogenannte “Popular Vote“ jedoch seit Tagen in den LeiDmedien nicht mehr aktualisiert wird und es um dieses Thema bei der Berichterstattung eher ruhig geworden ist, spricht erfahrungsgemäß dafür, dass Trump wohl auch die Auszählung der Wählerstimmen letztlich gewonnen haben mag.

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Offiziell gibt es nach wie vor nur Prognosen. Clinton lag zuletzt mit rund 400.000 Stimmen vorn, allerdings wartete man noch auf das Endergebnis u.a. aus Arizona.

Auf Twitter kursiert dagegen seit gestern folgende Meldung (Quelle unbestätigt!):

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Man sollte annehmen, dass dies den Gegendemonstranten den Wind aus den Segeln nehmen würde, was womöglich auch der Grund ist, warum es auch am heutigen Sonntag noch kein offizielles Endergebnis gibt. Sobald sich diesbezüglich etwas tut, was dem künstlich arrangierten Ansturm der Entrüstung die Luft nimmt, werden wohl die alternativen Medien zuerst darüber berichten.

Derweil werden die Proteste wohl weitergehen, denn solange das Geld fließt, lässt sich das Volk nur zu gerne spalten. Das alte Spiel: “teile und herrsche“.

Quelle: Nachtwächter

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