Registrierkassenpflicht

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24.09.2016, 15:24 | Der Goldguerilla zu: „Registrierkassenpflicht“

Über definitive Konsequenzen der Einführung der Registrierkassenpflicht kann man derzeit nur mutmaßen. Ob die Umsetzung dieses schikanösen Gesetzes tatsächlich so reibungslos funktionierte, darf man dahingestellt lassen. Im Sommer noch waren z.B. in Kärnten die Lieferanten dieser Foltergeräte nicht lieferfähig, so dass die Finanz den Betrieben sogar Aufschub gewähren mußte.

Wie von Beamten nicht anders zu erwarten, wurde dieses Gesetz dilettantisch geplant, organisiert und umgesetzt. Weitreichende Konsequenzen in gesellschaftlichen und betrieblichen Strukturen wurden sowieso nicht bedacht, da diese von realitätsfremden Vorstellungen eines naiven, von sadistischer Geldgier getriebenem Beamtentums übertüncht wurden.

Auch wenn der Staat noch nicht in der Lage zu sein scheint, konkrete Aussage über seinen Jahrhundertwurf treffen zu können, kann man durchaus schon gewisse Folgen ableiten. Zunächst gibt es jene Kleinunternehmer in fortgeschrittenem Alter, die sich die Last der Registrierkassen nicht mehr aufbürden wollten und ihren Laden zusperrten. Manche unter ihnen hätten sich die Foltergeräte durchaus leisten können, manche aber nicht.

Dann gibt es jene Unternehmer, die zähneknirschend die Last auf sich nehmen, aber auf ihr Schwarzgeschäft verzichten müssen. Diese werden sich gezwungen sehen, die Preise anzuheben, auch auf die Gefahr hin, dass zukünftig weniger Kundschaft sie beehren wird. Die Gewinner werden jene sein, die trotz dieses Gesetzes, weiterhin ein gefinkeltes Schwarzgeschäft aufrecht erhalten können.

Der Staat greift mit diesem Gesetz in grob ungebührlicher Weise in die Freiheiten des Unternehmertums ein. Er zwingt die Unternehmer zu Investitionen, die aus der Sicht der Unternehmen entbehrlich sind. Diese Investitionsgelder fehlen wiederum an anderen Stellen, wo sie dringender benötigt würden. Der Staat betreibt mit diesem Aktionismus einseitige Bevorzugung einer Branche, die über Nacht zu künstlich aufgeblähten Umsätzen kommt, ohne diese am Markt erkämpft haben zu müssen.

Berechtigterweise stellt der Staat natürlich alle unter Generalverdacht der Steuerhinterziehung, wohlweislich dass das Gros der Wirtschaft ohne Schwarzarbeit gar nicht überlebensfähig wäre. Berechtigterweise stellen aber auch die Unternehmer den Staat unter Generalverdacht des kommunistischen Raubrittertums.

Die fatalen Auswirkungen dieses sinnlosen und überflüssigen Gesetzes in Kombination mit einem generellen Rauchverbot werden sich in steigenden Arbeitslosenzahlen und der verstärkten Aufgabe von Betrieben niederschlagen. Der Traum von massiv erhöhten Steuereinnahmen wird wohl ein Traum bleiben. Wie üblich bei staatlichen Interventionen wird es heißen: Außer Spesen nichts gewesen.

WEG MIT DEM SOZIALISTISCHEN INTERVENTIONISMUS !
HER MIT DER AKTION SCHWARZGELD INS DUNKEL!

Quelle: Bachheimer.com


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