Schäuble will die deutschen Autobahnen verschenken – ich habe eine Gegenidee

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Ich meine ich verstehe Wolfgang Schäuble, er muss gegenüber der Versicherungsmafia liefern, die billige Gewinnquellen sucht. Schließlich geht es ja darum für sich selbst, Schwiegersohn und Tochter sowie die anderen Kinder eine belastbare Zukunft zu schaffen.

Natürlich ist der alte böse Mann im Rollstuhl nicht bestechlich, zumindest darf man das nicht sagen. Das Geld vom Waffenschieber – egal welche Hunderttausend – waren ja Parteispenden auch wenn es einige Buchungsprobleme gab. Meine Tasche deine Tasche, mein Geldkoffer dein Geldkoffer, wer soll sich da auch noch auskennen.

Es gibt natürlich keinen vernünftigen Grund die Autobahnen zu verkaufen. Außer dass die Allianz Geld verdienen möchte. Das braucht sie nämlich dringend. Weil sie sich ein klein wenig verzockt hat mit ihren Hedgefonds und anderem Unfug. Aber neben der Allianz wollen ja auch noch ausländische Unternehmen viel Geld an den mit deutschen Steuergeld bezahlten Straßen verdienen.

Und natürlich eilt die Zeit. Wenn der Trump auch nur die Hälfte von dem wahr macht, was er angekündigt hat, wird es eng. Unternehmen müssten da Steuern zahlen wo sie Geld verdienen. Schäubles ganze wunderschöne neoliberale wirtschaftsfaschistische Welt droht sich in Luft aufzulösen.

Es ist leicht möglich, dass er zwar noch wie angekündigt zu den nächsten Bundestagswahlen antritt, aber es besteht die reale Gefahr, dass auch die Menschen im Bundestagswahlkreis Offenburg (Wahlkreis 284) nicht auf Dauer so blöd bleiben ihn zu wählen. Zumal ja in den nächsten Wochen, selbst die dümmsten Medien ihren Kurs ändern und sich langsam von den größten neoliberalen wirtschaftsfaschistischen Verbrechern absetzen werden, was sicherlich auch Schäuble zumindest mittreffen würde.

Entgegen früherer Zeiten muss Schäuble diesmal kämpfen um die Versorgung seiner Lieben abzusichern. Selbst der ansonsten stets neoliberal und wirtschaftsfaschistisch agierende Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert (SPD), lehnt den Verkauf von Anteilen an der von Bund und Ländern geplanten Bundesautobahngesellschaft an private Unternehmen ab, da es um die Verschleuderung von Tafelsilber geht.

Während vernünftige Berater den Kommunen Mut zu sprechen, ihre auf dem Höhepunkt der neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Umnachtung verkauften Infrastrukturbetriebe, wie Wasser, Abwasser und Strom oder die Müllentsorgung, angesichts niedriger Zinsen wieder zurückzukaufen, will Schäuble unbedingt den Unfug und die Verschwendung von Volksvermögen weitermachen.

Zum einen tut er dies vermutlich, weil er bei vielen Käufern im Wort ist und die Deutschen so sehr hasst, dass er alles tut um den Deutschen weh zu tun und dauerhaft zu schaden, aber zum anderen scheint er auch die Belohnungen zu brauchen. Genau an diesem Punkt sehe ich einen möglichen Kompromiss.

Wolfgang Schäuble soll ohne Angst vor den Folgen die Beträge nennen die er für das Verschenken der Autobahnen erwartet. Er darf da auch ruhig nach oben flunkern – ein Mann wie er würde ja nie lügen – und wir geben ihm das Geld aus Steuermitteln. Schäuble macht seinen Reibach und wir behalten unsere Autobahnen. Wir müssen endlich lernen die Dinge pragmatisch zu lösen. Wir leben nun einmal nicht in einem Rechtsstaat und in keiner Demokratie.

In einem Rechtsstaat säße ihm sofort die Justiz im Nacken und würde auf das Schärfste untersuchen, was er als Gegenleistung bekommt. In einer Demokratie würden ihn die Medien in der Luft zerreißen und so ein Vorschlag wäre sein politisches Ende.

Nur in dem Gebilde, das wir Deutschland nennen und in dem in wechselnder Besetzung immer wieder der gleiche Typ von Ganoven an die Macht kommt, ist das nicht möglich. Deshalb ist es besser wir zahlen die „Bestechungsgelder“, die natürlich keine Bestechungen sind, und können dafür unsere Autobahnen behalten. So verlieren wir wenigstens nicht alles.

Quelle: Duckhome


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