Trump hält in einer Woche mehr Wahlversprechen als Obama in zwei Amtszeiten

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Schon bevor Donald Trump vereidigt wurde, reagierte der Autobauer Ford auf den angekündigten Wirtschaftskurs des 45. US-Präsidenten und zog Pläne für eine Fabrik in Mexiko zurück. Im Laufe des Jahres können sich nun die US-Bürger auf die ersten neuen Jobs freuen, die Trump zurück zu holen versprach.

Zu Obamas wichtigsten Versprechen gehörte schon bei der ersten Amtszeit die Sozialversicherung für alle Amerikaner und die Auflösung des Gefangenenlagers auf Guantanamo Bay. Der Friedensnobelpreisträger führte als einziger US-Präsident der Geschichte jedoch ununterbrochen Krieg und entließ erst gegen Ende der zweiten Amtszeit einige Terroristen aus dem Gefangenenlager, das unter der Regierung Trump nun doch nicht geschlossen wird.

Die Obama-Care Sozialversicherung war nur ein lauer Kompromiss, den Obama nur mit Hilfe der mächtigen Abtreibungslobby durchsetzen konnte.

Trump entzog den Abtreibungskliniken gemäß seinem Wahlversprechen an die konservative Wählerschaft gleich nach Amtsantritt die staatliche Förderung. Gleichzeitig brachte er eine Gesetzesinitiative auf den Weg, die Obama-Care durch eine bessere Lösung ersetzen soll. Auch das gehörte zu seinem Wahlversprechen. Ob Trump zu einem kompletten Abtreibungsverbot zurückkehren wird, ist aber noch offen. Im Wahlkampf hatte er sich auch für Strafen bei illegalen Abtreibungen ausgesprochen.

Die bisherigen Grenzbefestigungen zu Mexiko sollen durch eine massive Mauer ersetzt werden. Mexiko soll die Kosten übernehmen. Gegner glaubten, dass Trump weder den einen noch den anderen Teil dieses Wahlversprechens einhalten würde. Zumindest was den Mauerbau anbelangt, hat man sich wohl getäuscht. Auf welche Art der Präsident die Mexikaner bezahlen lassen will, ist eine andere Sache. Hier wird Mexikoas regierung wohl kaum einen Blankoscheck ausstellen. Die Kosten werden also von der US-Regierung „vorfinanziert.“ Weitere Jobs für Amerikaner sind durch das Unternehmen bereits gesichert.

Ebenso kündigte Trump den versprochenen Aufnahmestopp für Flüchtlinge an. Bei den Abschiebungen von illegalen Einwanderern will Trump jetzt Ernst machen, aber vorerst nur Kriminelle ausweisen und Kinder von der Maßnahme verschonen. Im Wahlkampf war von drei Millionen Abschiebungen die Rede, für die eine Sondereinheit ins Leben gerufen werden soll. Auch hier entstehen also neue Jobs für Amerikaner.

Klimaschwindelpolitik und Gender-Gaga sind bereits von der Webseite des Weißen Hauses verschwunden. Die vielen Unterstützer aus der sogenannten „Truther-Bewegung“ von Alex Jones (Infowars) bis hin zu den konservativen alternativen Plattformen bejubelten diese Abkehr vom Klimasozialismus.

Noch steht die Ära Trump am Anfang und die Reformen bzw. Rücknahmen nach der Obama-Zeit müssen auch komplett durchgezogen werden – dennoch ist das alles bereits mehr, als Obama in zwei Amtszeiten umsetzen konnte. Nach den ersten 100 Tagen ist es dann Zeit für eine Bilanz mit harten Fakten. Man darf gespannt bleiben, ob Trump auf Kurs bleibt.

Quelle: Opposition24


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