Trump versinkt im Sumpf, den er eigentlich trockenlegen wollte

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Eins der wichtigsten Wahlversprechen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump lautete: »I will drain the swamp«. Er wollte »den Sumpf trockenlegen« und in den ersten Wochen nach seinem Amtsantritt sah es auch so aus, als würde er diese Kampfansage gegen den Tiefen Staat auch in die Tat umsetzen. Doch betrachtet man sich sein Verhalten der vergangenen 2 bis 3 Wochen, so werden die Zweifel und auch die Stimmen aus dem konservativen US-Lager immer lauter.

So titelt beispielsweise Paul Craig Roberts in seinem jüngsten Beitrag, dass »Trump jetzt ein Gefangener des Tiefen Staates« sei und führt aus, dass Washington seit spätestens dem 11. September 2001 verstanden habe, »dass sie mit allem davon kommen können, mit jeder illegalen und verräterischen Handlung, mit jeder Lüge«. Von der ganzen Welt werde jedwede Äußerung aus Washington als Wahrheit akzeptiert, trotz gegenteiliger Beweise.

Die russische Regierung habe ihre Lektion über fehlgeleitetes Vertrauen in die USA in Libyen gelernt und sich, ob der Erkenntnis amerikanischer Dauerlügen, selbst um die chemischen Waffen in Syrien gekümmert und sie der westlichen “Zivilisation“ ausgehändigt, damit diese die Kampfstoffe zerstöre. »Was hat die westliche “Zivilisation“ mit den Waffen gemacht?«, fragt Roberts. »Sie haben einen Teil davon ISIS gegeben«, was Washington nach 2013 eine neuerliche Gelegenheit gegeben habe, Baschar al-Assad des Einsatzes chemischer Waffen “gegen sein eigenes Volk“ zu bezichtigen.

Dem US-Präsidenten Trump seien Bilder toter Säuglinge gezeigt worden und er habe aus Dummheit einen US-Angriff auf Syrien befohlen. Dieser Angriff sei das erste Mal, so Roberts, »dass Washington ein eindeutiges Kriegsverbrechen ohne Rückendeckung verübt habe«. Trump habe keine US-Resolution gehabt, keine NATO-Beteiligung, keine “Koalition der Willigen“. Er sei dumm genug gewesen, »sich selbst in die Verübung eines eindeutigen Kriegsverbrechens« verleiten zu lassen, was dazu geführt habe, dass alle seine Gegner nun »den neuen Dummkopf im Weißen Haus unter ihrer Kontrolle haben«, wettert Roberts.

Auch das bekannte national-konservative Portal Infowars wittert inzwischen offenbar, dass Trump mittlerweile von der globalistischen Gegenseite vereinnahmt worden ist. In einem aktuellen Filmbeitrag sprechen Alex Jones und Paul Joseph Watson deutliche Worte in Richtung Trump und seiner Administration. Beide sind offenbar zutiefst verwirrt über die in den vergangenen paar Wochen geschehenen Ereignisse.

So ist Jones nach wie vor der Ansicht, dass Trump »eindeutig ein amerikanischer Präsident ist und kein Globalist« ist und »die Machtstrukturen gegen ihn« gerichtet seien. Seine Tochter Ivanka Trump komme jedoch nun daher und dränge auf offene Grenzen und Globalisierung und Justizminister Jeff Sessions und CIA-Direktor John Brennan sagten nun, dass »die Verhaftung Julian Assanges erste Priorität« sei. Im Wahlkampf habe Trump noch auf die Veröffentlichung von »Hillarys Verbrechen« durch WikiLeaks gedrängt und nun habe er kein Problem mit Assanges Verhaftung, was für Jones »kein loyales Verhalten« ist.

Jones hat »erhebliche Probleme« mit diesem Verhalten und er und Watson seien »ernsthaft besorgt« über die jüngsten Entwicklungen. Dazu gehöre laut Watson auch, dass »Ivanka Trump in dieser Woche mit Angela Merkel abhängt«, welche die große Pionierin der offenen Grenzen in Deutschland sei und dass die Präsidententochter sich noch dazu mit der IWF-Chefin Christine Lagarde getroffen habe, welche ebenfalls eine bekennende Globalistin sei.

Alex Jones betont, dass er sich betrogen fühlt und Watson ist zwar froh darüber, dass Hillary Clinton nicht zur Präsidentin gewählt wurde, doch man werde »Trumps Füße ins Feuer halten« und sich an die selbst gesetzten Prinzipien halten. Jones stellt weiter fest, dass Trumps Tochter Ivanka und ihr jüdischer Ehemann Jared Kushner den Globalismus vorantreiben, was ein Paradox zu der angeblich gewollten Politik der Grenzkontrollen, der Souveränität, der Rücknahme von ObamaCare und geplanter Steuererleichterungen darstelle. In diesem Zusammenhang bezeichnet Jones den Präsidenten als »langsam wirkendes Gift« und wirkt konsterniert.

»Er ist ein Niemand, wenn er sich kaufen lässt«, stellt Jones fest und er empfinde keinerlei Loyalität, nur weil irgendein Präsident mit ihm persönlich gesprochen habe. Infowars habe sein Publikum dazu aufgerufen Trump zu wählen und diese hätten geglaubt, was Trump versprochen habe und »wenn er dies preisgibt, dann ist er nur ein weiterer Globalist«.

Hier das vollständige Gespräch:

https://www.facebook.com/AlexanderEmerickJones/videos/10155306502833459/

Es ist mehr als offensichtlich, dass national-konservative Medien in den USA von Trumps Halse der vergangenen Wochen sichtlich irritiert und verunsichert sind. Sie hatten tatsächlich daran geglaubt, dass nun endlich einmal ein US-Präsident ins Amt gekommen ist, der auch Wort hält und »den Sumpf trockenlegt«. Dass Donald Trump allein schon aufgrund seines geschäftlich-persönlichen Hintergrunds als Immobilien-Tycoon in einer Stadt wie New York City jede Menge Angriffsfläche zur Beeinflussung, Bestechung, Erpressung bietet, scheint den “Infokriegern“ dann doch entgangen zu sein.

Ja, Trump hat die LeiDmedien als “Fake-News“ beschimpft. Ja, er hat einen kläglich gescheiterten Versuch unternommen ObamaCare rückabzuwickeln. Ja, er treibt offenbar den Mauerbau zu Mexiko voran. Ja, er plant – so heißt es zumindest – erhebliche Steuererleichterungen. Ja, er hat sich mehr oder weniger unmittelbar nach seinem Amtsantritt von TTIP verabschiedet. Und ja, er war nie der großen Worte müde. Doch die Entwicklungen der vergangenen paar Wochen stellen eine 180°-Wende gegenüber seinem Kurs der ersten etwas über 2 Monate dar und dafür wird es gewiss eine Ursache geben.

Ob diese allein im Tiefen Staat und seinen perfiden Methoden zur Beeinflussung der politischen Stoßrichtung und Umsetzung der Globalisten-Agenda zu finden ist, darf durchaus hinterfragt werden. Das angeschlagene Tempo, mit dem sich diese Kehrtwende vollzogen wurde, lässt in jedem Fall aufhorchen.

Quelle: Nachtwächter


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1 KOMMENTAR

  1. ich glaube nicht, dass er sich kaufen lies. in einem ruhigen moment wird ihm ein vertreter der geheimdienste oder militär erklärt haben dass er den Kennedy weg gehen werde oder er müsse auf seine familie acht geben, wenn er sich nicht den forderungen der finanzeliten und des tiefen staates beuge. und das hat er deutlich verstanden.

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