Trump will weniger US-Einflussnahme in fremden Staaten durchsetzen

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Von Marco Maier

Geht es nach dem republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, soll mit ihm „die Ära des Formens von Staaten […] sehr schnell und entschieden beendet“ werden. Damit steht er im totalen Kontrast zur demokratischen Herausforderin Hillary Clinton, die für ihre unselige Interventionspolitik bekannt ist.

Donald Trump erweist sich als entschiedener Gegner der bisherigen US-Außenpolitik, die auf einer interventionistischen Linie basiert um so die globale militärische, politische und wirtschaftliche Vorherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika zu sichern. Vor allem natürlich zugunsten der US-Finanzoligarchie und kaum zum Vorteil für die US-Bürger selbst. Die Ära des Formens von Staaten wird sehr schnell und entschieden beendet“, sagte der Kandidat der Republikaner für die US-Präsidentschaft am Montag bei einer außenpolitischen Rede in Youngstown (Ohio). Es sei deutlich, dass die ganzen von den USA angeleierten Regime-Changes nicht erfolgreich gewesen seien, dies zeige unter anderem auch der Irak.

Er wiederholte seine Einschätzung, es sei unter dem republikanischen Präsidenten George W. Bush 2003 ein Fehler der USA gewesen, in den Irak einzumarschieren und das Regime von Saddam Hussein zu stürzen. Es sei aber ein noch viel größerer Fehler gewesen, sich sehr schnell wieder zurückzuziehen. „Ich habe immer gesagt: Behaltet das Öl, behaltet das Öl“, sagte Trump. Nun würde sich dies alles rächen, zumal der „Islamische Staat“ sich nun aus den Einnahmen des Ölverkaufs finanziere.

Trump will seinen Hauptfokus aber auch auf die Verhinderung einer weiteren Ausbreitung von radikalislamischen Gruppen legen und zu diesem Zweck auch intensiver mit den „Partnern im Nahen Osten“ und auch mit der NATO zusammenarbeiten, die er zuvor immer wieder heftig kritisierte. Auch bei den Einwanderern wolle er eine intensivere Kontrolle. „Wir sollten nur diejenigen ins Land lassen, die unsere Werte teilen und unser Volk respektieren“, sagte Trump. Dabei will er das „ideologische Screening“ aus der Zeit des Kalten Krieges verbessern lassen und bei den Einwanderern angewendet sehen. „Ich nenne es extreme Sicherheitsüberprüfungen“, so Trump dazu. Er selbst würde als Präsident Einwanderung aus „einigen der gefährlichsten und instabilsten Regionen der Welt“ aussetzen, die dafür bekannt seien, „Terrorismus zu exportieren“.

Quelle: Contra-Magazin


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