Trump – wir werden wieder Frohe Weihnachten wünschen

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Von Freeman

Am Dienstag war Donald Trump während seiner „Dankestour“ durch Amerika in West Allis, Wisconsin, wo der designierte Präsident seine Rede mit der Erfüllung seines Versprechens begann. Er hatte vor mehr als einem Jahr den Wählern des selben Bundesstaates versprochen, „Frohe Weihnachten“ wird wieder als Gruss für die Feiertage verwendet. In Wisconsin gibt es übrigens viele deutschstämmige Amerikaner.

Als ich vor 18 Monaten gestartet bin (mit dem Wahlkampf), erzählte ich meinem ersten Publikum in Wisconsin, wir werden eines Tages wieder hier her zurückkehren und wir werden ‚Frohe Weihnachten‘ wieder sagen„, sprach Trump.

Deshalb, Frohe Weihnachten an alle … und ich bin hier für einen hauptsächlichen Grund: Um Danke zu sagen zu den Menschen von Wisconsin.

Am Tag vorher auf seiner Tour in Grand Rapids, Michigan hat er die gleiche Botschaft verkündet:

Trump betonte immer wieder während seines Wahlkampfes, er hätte die politisch korrekte Sprache satt, wobei man niemanden seine „Gefühle verletzen darf“. Zum Beispiel würden die Politiker nicht mehr „Frohe Weihnachten“ deshalb wünschen, weil die Moslems, die Juden, die Buddhisten, Atheisten oder die Satanisten sich gekränkt fühlen.

Die Politiker würden nur noch „frohe Feiertage“ wünschen und das nur weil die Juden das Hanukkah oder Lichterfest im November/Dezember feiern. Wie intolerant die Israelis selber gegenüber den Moslems sind, sieht man am neuen Gesetz, dass den Ruf zum Beten über Lautsprecher wegen „Lärmbelästigung“ verbieten soll.

Trump betont, er wäre ein Christ und wenn er Präsident wird, dann werden wir alle wieder „Frohe Weihnachten“ den Mitmenschen wünschen.

Ich bin der selben Meinung. Ich habe es auch satt, Rücksicht auf die sogenannten Minderheiten und ihre „Gefühle“ zu nehmen. Wieso sollen wir in Europa uns ihrer Kultur anpassen? Warum sollen wir eine viele hunderte Jahre alte Tradition aufgeben?

Wenn ihnen ein Kreuz an der Wand stört, oder das Läuten der Kirchenglocken, oder das Aufstellen von Weihnachtsbäumen und das Feiern von Christigeburt, dann sollen sie dort hin zurück wo sie hergekommen sind.

Entweder passt man sich dem Gastland an oder man geht!

Die wirklich Intoleranten sind die, welche als Gäste kommen und dann unseren Lebensstiel ändern wollen. Noch schlimmer sind diejenigen „Verräter“ unter uns, die uns zu einer Anpassung zwingen.

Die Polizei hat keine Ahnung, wer über 50 christliche Symbole in Nordrhein-Westfalen beschädigt hat. Aufpassen, wagt es ja nicht mal zu denken, wer es gewesen sein könnte. Jemand von der ISIS?

Il Messaggero berichtet, ein katholischer Priester in Cremona, Italien hat die Weihnachtskrippe dieses Jahr nicht aufstellen lassen, weil es die Moslems kränken würde die es sehen, wie er begründete.

Dieses Nachgeben auf die Gefühle der Migranten hat einen Sturm des Protest ausgelöst, in dem die Mitglieder der katholischen Gemeinde den Priester daran erinnerten, er lebe in Italien und nicht in Saudi-Arabien.

Deshalb, Frohe Weihnachten mit Krippe!!!

Quelle: Alles Schall und Rauch


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