Überprüfung zeigt: Das Pentagon hat 6,5 Billionen Dollar „verloren“

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Das Pentagon

Von Marco Maier

Ein neuer Bericht des Generalinspektors des Verteidigungsministeriums zeigt: 6,5 Billionen Dollar sind einfach so „verschwunden“. Man habe keine Belege dafür gefunden, was mit dem Geld geschah. Doch offenbar ist eine solche laxe Buchführung im Pentagon Usus.

Der Bericht des Generalinspekteurs des Verteidigungsministers ist vernichtend: Ganze 6,5 Billionen Dollar (also 6.500 Milliarden!) sind ohne Belege aus dem generellen Fonds der U.S. Army verschwunden. Niemand kann (zumindest offiziell) sagen, wohin das Geld geflossen ist.

Allerdings gilt das Pentagon ohnehin als lax, was finanzielle Dinge anbelangt. Angesichts dessen, dass der gewaltige Militärapparat vom Kongress stets mit Unsummen vollgepumpt wird und auch viele Geheimoperationen laufen, bei denen immer wieder Millionen von Dollars in irgendwelchen dunklen Kanälen versickern, darf man sich eigentlich über diese Tatsache nicht wundern.

Eigentlich sind alle Bundesbehörden seit 1996 per Gesetz dazu verpflichtet, sich regulären finanziellen Audits zu unterwerfen. Einzig das Pentagon hat sich bislang noch nie (!) diesem Procedere unterworfen und damit geltendes Bundesrecht missachtet. In all den 20 Jahren hat das Pentagon noch nie für all die Billionen von Dollars Rechenschaft ablegen müssen, die es erhielt.

Wofür diese unbelegten Ausgaben verwendet wurden, lässt es sich nur spekulieren. Allerdings kann man davon ausgehen, dass nicht wenig Geld davon in diverse Operationen floss, von denen die US-Steuerzahler und auch die Weltöffentlichkeit nichts wissen soll.

Quelle: contra-magazin.com


Die Pyramiden und das Pentagon
Die Hüter uralter und äußerst brisanter Geheimnisse
Was haben solch mysteriöse Phänomene wie die Arche Noah am Ararat, die Schriftrollen von Qumran, die ägyptischen Pyramiden, Stonehenge und Avebury, die biblische Bundeslade, Kornkreise, UFOs und Plasmaerscheinungen miteinander gemein? Die Antwort ist verblüffend: Sie erregten und erregen allesamt das Interesse von Militär und Geheimdiensten. Über ihre Geheimdienste überwachen hauptsächlich die USA Wissenschaftler in aller Welt, arbeiten mit ihnen zusammen und betreiben selbst streng geheime Forschungen. (weiter)


Operation 9/11
Wenige Stunden nach den Attentaten auf das World Trade Center und das Pentagon wurde Osama bin Laden als der große Drahtzieher präsentiert. Dabei hatten selbst die amerikanischen Ermittlungsbehörden schon bald gegenteilige Informationen. Zehn Jahre danach hat Wisnewski seinen Bestseller grundlegend aktualisiert und zahlreiche neue Beweise dafür zusammengetragen, dass Die USA waren selbst in die Attentate verwickelt, das Ziel: einen Vorwand schaffen für den Krieg gegen den Islam. (weiter)


Amerikas Krieg gegen die Welt
Aus Sicht der USA sind die Länder Europas und viele andere auch nicht mehr als Vasallen Washingtons. Und jede Bestrebung, eine Politik der eigenen Souveränität zu betreiben, wird als Bedrohung des imperialen Machtanspruchs gesehen und entsprechend bestraft. Verfolgt Europa eine an seinen Interessen orientierte Außenpolitik? Nein, dies ist Europa verboten. Und während der amerikanische Handel mit Russland trotz der Sanktionen blüht und wächst, müssen die Europäer Exporteinbußen in Milliardenhöhe hinnehmen. (weiter)


Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege
Verschwörung und Krieg in der US-Außenpolitik
• Die formenden Jahre der US-Außenpolitik
• Die Ausrottung der Indianer und die Versklavung der Schwarzen
• Expansionsdrang und Eroberungskriege
• Der Befreiungskrieg 1776-1783
• Inoffizieller Kaperkrieg mit Frankreich (1798-1800)
• Der erste Berberkrieg gegen Tripolis (1801-1805)
• Die Besitzergreifung von Louisiana und Florida (1803-1819)
• Der Krieg von 1812 mit Großbritannien
• Imperialismus in Vollendung oder der Krieg gegen Mexiko (1819-1848)
• Der Amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865)
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Schlachten aus Blut und Haß
Churchills Krieg 1942-43

Ungeachtet der herben Rückschläge des Jahres 1942 hält der britische Premierminister weiter an seiner bedingungslosen Kriegspolitik fest. Bringt der Sieg der britischen Truppen bei El Alamein die Hoffnung, über Deutschland zu triumphieren, muß Churchill im Laufe des Jahres mehr und mehr einsehen, daß es schrittweise zum Juniorpartner von Stalin und Roosevelt degradiert wird. Allein auf sich gestellt kann die britische Armee kaum etwas gegen die Wehrmacht erreichen, nur im Verbund mit den US-Streitkräften gelingen ihr Erfolge, wie die Landung in Nordafrika oder die Niederlage des deutschen Afrikakorps. (weiter)

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