US-Militärs sagen jetzt offen, was sie von Obama halten

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Die Mehrheit der US-Militärs schätzt die Arbeit des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama negativ ein. Das belegt die jüngste Umfrage des Online-Magazins „Military Times“ und des Veteranen- und Soldatenfamilien-Instituts in Syracuse (Institute for Veterans and Military Families).

Moskau

© Sputnik/ Igor Lauchin

„Erzählen Sie mal von Obamas IS-Entwicklungsbeitrag“ – Bitte aus Moskau ans Pentagon

Viele Soldaten der meisten Truppengattungen sind demnach unzufrieden mit Obamas Leistungen als Oberbefehlshaber der USA. So haben knapp 60 Prozent der Soldaten der Marine Corps seine Tätigkeit als mangelhaft kritisiert. 53 Prozent der Bodentruppen, knapp 50 Prozent in den US-Luftstreitkräften und knapp 46 Prozent der Marine äußerten dieselbe negative Einschätzung.

Insgesamt 29 Prozent aller Militärs haben sich mit der Tätigkeit des scheidenden Präsidenten unzufrieden gezeigt.

„Es ist zweifellos, dass sich die Armee dieser Ära als müde einprägen wird. Schuld daran ist der Präsident. Was alle seinen Versprechen betrifft, so sind die Einsätze nicht weniger intensiv geworden, auch die Investitionen in die Streitkräfte haben nicht wirklich zugenommen“, heißt es vom Chef des Programms für internationale Forschungen der Heritage Foundation, James Jay Carafano.

Libyen

© REUTERS / Esam Omran Al-Fetori

Arabische Aufstände: CIA-Chef bescheinigt Obama Fehleinschätzung

79 Prozent der Militärs halten Obamas Entscheidung zur Personal-Reduzierung für falsch. 59 Prozent waren gegen den Truppenabzug aus dem Irak – dies habe die Sicherheit des Landes beeinträchtigt. Viele Soldaten werfen Obama eine mangelhafte Sorge in Bezug auf bedeutsame außenpolitische Gefahren vor — 64 Prozent der Befragten nennen dabei China als eine solche Gefahr.

„Er ist ein passiver Kämpfer. Es ist ihm nicht gelungen, die Auslandseinsätze zu Ende zu führen und seine Versprechen zu erfüllen, er hätte das auch nicht meistern können“, sagte Phillip Carter, Chef der Militär-, Veteranen- und Sozialprogramme beim Zentrum für Neue Amerikanische Sicherheit (Center for New American Security).

Der ehemalige US-Verteidigungsminister Robert Gates kritisierte Obama bereits in seinen Memoiren für dessen „Unglauben an seine eigene Strategie“. Gates zufolge verhielt sich Obama gegenüber den führenden Offizieren so, als ob sie seine potenziellen Gegner wären, womit er sich das Misstrauen bei den Militärs einhandelte.

Quelle: de.sputniknews.com


Die Pyramiden und das Pentagon
Die Hüter uralter und äußerst brisanter Geheimnisse
Was haben solch mysteriöse Phänomene wie die Arche Noah am Ararat, die Schriftrollen von Qumran, die ägyptischen Pyramiden, Stonehenge und Avebury, die biblische Bundeslade, Kornkreise, UFOs und Plasmaerscheinungen miteinander gemein? Die Antwort ist verblüffend: Sie erregten und erregen allesamt das Interesse von Militär und Geheimdiensten. Über ihre Geheimdienste überwachen hauptsächlich die USA Wissenschaftler in aller Welt, arbeiten mit ihnen zusammen und betreiben selbst streng geheime Forschungen. (weiter)


Operation 9/11
Wenige Stunden nach den Attentaten auf das World Trade Center und das Pentagon wurde Osama bin Laden als der große Drahtzieher präsentiert. Dabei hatten selbst die amerikanischen Ermittlungsbehörden schon bald gegenteilige Informationen. Zehn Jahre danach hat Wisnewski seinen Bestseller grundlegend aktualisiert und zahlreiche neue Beweise dafür zusammengetragen, dass Die USA waren selbst in die Attentate verwickelt, das Ziel: einen Vorwand schaffen für den Krieg gegen den Islam. (weiter)


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Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege
Verschwörung und Krieg in der US-Außenpolitik
• Die formenden Jahre der US-Außenpolitik
• Die Ausrottung der Indianer und die Versklavung der Schwarzen
• Expansionsdrang und Eroberungskriege
• Der Befreiungskrieg 1776-1783
• Inoffizieller Kaperkrieg mit Frankreich (1798-1800)
• Der erste Berberkrieg gegen Tripolis (1801-1805)
• Die Besitzergreifung von Louisiana und Florida (1803-1819)
• Der Krieg von 1812 mit Großbritannien
• Imperialismus in Vollendung oder der Krieg gegen Mexiko (1819-1848)
• Der Amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865)
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Schlachten aus Blut und Haß
Churchills Krieg 1942-43

Ungeachtet der herben Rückschläge des Jahres 1942 hält der britische Premierminister weiter an seiner bedingungslosen Kriegspolitik fest. Bringt der Sieg der britischen Truppen bei El Alamein die Hoffnung, über Deutschland zu triumphieren, muß Churchill im Laufe des Jahres mehr und mehr einsehen, daß es schrittweise zum Juniorpartner von Stalin und Roosevelt degradiert wird. Allein auf sich gestellt kann die britische Armee kaum etwas gegen die Wehrmacht erreichen, nur im Verbund mit den US-Streitkräften gelingen ihr Erfolge, wie die Landung in Nordafrika oder die Niederlage des deutschen Afrikakorps. (weiter)