US-Wahlkampf: Die mysteriösen Todesfälle im näheren Umfeld von Hillary Clinton

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Im derzeitigen US-Wahlkampf rund um das Präsidentschaftsamt zwischen Donald Trump und Hillary Clinton mehren sich die mysteriösen Todesfälle im näheren Umfeld der Clintons. Dabei traf es in den vergangenen Monaten ausschließlich Kritiker der Demokratin, die allesamt unter höchst fragwürdigen Umständen ums Leben kamen. In den drei Dekaden, seit die Clintons politisch aktiv sind, starben ganze 46 Personen aus deren engem Umfeld.

„Whistleblower“ starb nach Email-Veröffentlichung

Eines der „prominentesten“ Opfer der Clinton-Machtspiele ist Seth Rich. Der  27-jährige arbeitete für das Demokratische Nationalkomitee (DNC). Im Zuge der Email-Affäre rund um Hillary Clinton, wurde der Verdacht laut, Rich hätte brisante Emails aus der parteiinternen Kommunikation an die Enthüllungsplattform „Wikileaks“ weitergeleitet.

In den Emails ging es vorrangig um Wahlbetrug bei den Vorwahlen, um den demokratischen Gegenkandidaten Bernie Sanders aus dem Rennen zu bringen. Auch Julian Assange, Chef von Wikileaks, deutete des öfteren an, die Informationen von Rich erhalten zu haben.

Kurz nach dem ersten Verdacht gegen den Mitarbeiter wurde dieser in der US-Hauptstadt Washington D.C. von Unbekannten erschossen. Die Polizei fand weder Zeugen, Verdächtige noch ein Motiv für den Mord. Der vermutete „Raubmord“ wurde ebenfalls in Zweifel gezogen, da bei Rich nichts gestohlen wurde. Wikileaks setzte eine Belohnung von 25.000 Dollar für Hinweise auf den Mörder aus. Bisher umsonst.

Zeuge gegen Clinton starb

18 Tage vor Richs Tod starb John Ashe, ehemaliger Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Ashe stand unter Anklage wegen Korruption und Geldwäsche. Mit ihm angeklagt war der Chinese Ng Lap Seng. Dieser wiederum wurde verdächtigt, mit Schwarzgeldern in Milliardenhöhe die Clinton-Kampagne mittels des „Democratic National Committee“ (DNC) in den 1990er Jahren finanziert zu haben. Bei dem anstehenden Prozess wurde Ashe als Zeuge geladen, just am Tag der Aussage starb er. Zunächst wurde ein Herzinfarkt als Todesursache ausgegeben, später ein Unfall beim Krafttraining, wobei ihm die Kehle zerdrückt wurde.

Rechts-konservativer Journalist ebenfalls auf Todesliste

Einen Tag nach Ashe traf es Mike Flynn, einen Journalisten beim in den USA überaus beliebten rechts-konservativen Onlinemedium Breitbart News. Flynn arbeitete an mehreren Geschichten über die korrupten Geschäfte und Verwicklungen der „Clinton Foundation“, die von Bill und Hillary Clinton betrieben wird. Der 48-jährige starb „unerwartet“, die Todesursache ist bisher unbekannt.

Die Liste der Todesfälle geht aber noch munter weiter. Auch Joe Montana, Mitarbeiter von Clintons Vize Tim Kaine, verstarb 47-jährig an einem „Herzinfarkt“. Auch ihm wurden Verbindungen zum „leak“ der Clinton-Mails nachgesagt.

Aufdecker von Sex-Eskapaden auch tot

Im Reigen der toten Clinton-Kritiker findet sich auch der am 1. August verstorbene Victor Thorn. Thorn war Schriftsteller und veröffentlichte drei Bücher über sexuelle Eskapaden und pädophile Machenschaften der Clintons. Gefunden wurde die Leiche Thorns auf einem Berg in der Nähe seines Hauses. Angeblich war es Selbstmord.

Einen Tag nach Thorn starb Shawn Lucas, einer der Anwälte von Bernie Sanders. Lucas wollte den parteiinternen Wahlbetrug sowie den Tod von Seth Rich aufklären. Die Todesursache ist ebenfalls bis heute unklar.

Die Liste der mysteriösen Tode im Umfeld der Clintons ließe sich noch bis in die 1990er Jahre weiterführen.

Quelle: Unzensuriert


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1 KOMMENTAR

  1. In uebertragenen Sinne haben die „direkten Opfer der (US)Demokratie“ sogar etwas mit den deutschen Opfern der direkten Auslaenderkriminalitaet „unserer“ parlamentarischen Demokratie gemein:

    Sie werden nicht „ermordet“ sondern kommen lediglich „zu Tode“. /;=)

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