Wie Merkel uns alle für dumm verkauft

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Merkel kann sich den „Neun-Punkte-Plan“ ihrer Sommer-Pressekonferenz vergangene Woche nur in größter Eile, vielleicht in den letzten Minuten auf dem Klo, ausgedacht haben. Dieser sogenannte „Plan“ ist eine derartige Zumutung an Wischiwaschi, dass sich in der Konferenz sogar einige Journalisten von Merkel auf den Arm genommen fühlten. Merkels krauses Zeug näher zu analysieren, verbietet eigentlich der Respekt vor dem intellektuellen Anspruch an sich selbst. Da es aber heutzutage sonst nicht viel zu lachen gibt, gönnen wir uns im folgenden das Vergnügen.

1. „Frühwarnsystem“

Ein „Frühwarnsystem, das Behörden ein Tätigwerden ermöglicht, soweit Hinweise auf Radikalisierung erkennbar sind“ – wie bitte? Was soll das denn sein, ein „Hinweis auf Radikalisierung“? Wenn so ein muslimischer Heini ständig in der Moschee herumhockt, blinkt dann bei irgendeiner Behörde ein rotes Lämpchen auf? Oder blinkt es erst, wenn er sich einen Bart wachsen lässt? Oder die Allah-App abruft? Seinen Rucksack packt? Und selbst wenn – was passiert denn dann konkret, wenn das Lämpchen blinkt? Kriegt der Heini dann eine elektronische Fußfessel? Vielleicht per Drohne? Will die Frau uns für dumm verkaufen?

2. „Mehr Polizisten oder bessere Ausstattung“

Man beachte das Wörtchen „oder“ in Merkels tollem „Plan“. Dieses „oder“ bedeutet nämlich: Es werden garantiert nicht mehr Polizisten eingestellt, sondern nur einige wenige Polizisten erhalten eine bessere Ausrüstung. Denn genau damit wäre dieser Punkt 2 ihres tollen „Plans“ ja schon erfüllt. Außerdem: Ist die Frau nicht schon seit elf Jahren an der Macht? Ist deshalb nicht sie selbst für den Personalabbau und die ungenügende Ausrüstung der Bundespolizei verantwortlich? Und war das nicht alles schon nach der Silvesternacht von Köln ein Thema, also vor geschlagenen sieben Monaten? Sollte sich das Merkel nicht spätestens bei diesem Punkt 2 des „Plans“ an die eigene Nase fassen?

3. „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“

„…zur Entschlüsselung der Internetkommunikation“. Immerhin interessant zu erfahren, dass die Deutsche Bundesregierung offenbar bis jetzt keine Experten hat, um Internetkommunikation zu entschlüsseln. Was macht denn der BND so den lieben langen Tag? Tippt man da noch auf der Schreibmaschine? Und war das nicht auch schon seit elf Jahren Merkels Job, sich darum zu kümmern, dass der BND im 21. Jahrhundert längst in der Lage sein sollte, Internetkommunikation zu entschlüsseln?

4. „Gemeinsame Übungen von Polizei und Bundeswehr“

Haben uns die da oben nicht immer versprochen, das Experiment „Bunte Republik“ sei ein großes Friedensprojekt? Damit die Völker und Kulturen sich besser kennenlernen und verstehen? Und jetzt heißt es plötzlich, wir brauchen die Armee im Landesinneren? Gnade diesen Typen Gott, wenn es losgeht und uns das gefährliche Experiment dieser politischen Verbrecher um die Ohren fliegt.

5. „Forschungen zum islamischen Terror“

Ja, forsch du mal, Mutti!

6. „Vernetzungen von Dateien auf europäischem Gebiet“

Und was macht unser Merkel dann, wenn die Dateien vernetzt sind? Will es die Bombenbastler auf der Festplatte abspeichern? Was ist der Zweck dieses Mittels? Kann es nicht einen einzigen wirklich konkreten, zielführenden Satz von sich geben?

7. „Neues europäisches Waffenrecht“

Erstens, Stichwort Würzburg: im Bunten Bürgerkrieg ist alles eine Waffe, jede Axt, jeder Hammer, jeder Schraubenzieher. Zweitens, Stichwort Ansbach: Nagelbombenbauen ist schon heute nicht erlaubt, trotzdem reicht dafür schon ein einfacher Chemiebaukasten. Drittens, Stichwort München: Wer sich wirklich ernsthaft eine Waffe verschaffen möchte, der wird auch Mittel und Wege finden. Kein „Waffenrecht“ hat jemals einen Krieg verhindert. Aktuell werden jeden Tag Hunderte von Waffen und Munition von Albanien nach Frankreich illegal über Merkels unkontrollierte deutsche Grenze geschmuggelt. Würde das Weib den Bunten Bürgerkrieg in Westeuropa wirklich verhindern wollen, dann wäre ein sinnvoller Punkt 7 gewesen, diesen Waffenschmuggel an der deutschen Grenze zu unterbinden – und den Einmarsch der Kämpfer sowieso.

8. „Kooperation der Geheimdienste“

„…um das Kommunikationsverhalten der Täter besser zu analysieren“ – ja, das Kommunikationsverhalten des afghanischen Attentäters von Würzburg gegenüber den chinesischen Opfern, bevor er ihnen den Schädel einschlug, das sollen die Geheimdienste mal genau analysieren. Und nach der Analyse, wenn der nächste Afghane den nächsten Chinesen den Schädel einschlägt, dann blinkt Merkels Frühwarnsystem schon beim „Allah“ und nicht erst beim „akbar“.

9. „Mehr Rückführungen“

Es sei daran erinnert, dass sich die Regierung dieser Frau schon seit elf Jahren erfolglos darum bemüht, wenigstens die paar 50.000 illegal eingereisten Türken wieder in das angeblich befreundete NATO-Partnerland Türkei rückzuführen. Das ist diesen hochbezahlten Totalversagern und Maulhelden in Merkels Ministerien nicht einmal in besseren Zeiten, vor Erdogan, gelungen. Und diese Frau will uns jetzt glauben machen, sie und ihre verbeamteten Taugenichtse würden Rückführungen in Länder wie Afghanistan oder Algerien auf die Reihe kriegen? Da lachen ja die Hühner!

Quelle: Politically Incorrect


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