Wir sollten die Gunst der Stunde nutzen!

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Von cantaloop

Wie der Fuchs im Hühnerstall – so darf man sich die derzeitige Aufregung der linksgrünen „Eliten“ im bunten deutschen Lande metaphorisch vorstellen. „The Trump(et)“ hat diejenigen nun richtig aufgemischt, die für sich alleine die Meinungsführerschaft beanspruchen, ihre angeblich edle und höherwertige Gesinnung stets wie eine Monstranz vor sich hertragen und deren hehre Ziele natürlich alles andere überschatten. Genau dort, wo die geheuchelte Empörung und die vorgegebene Besorgnis immer dann artikuliert wird, wenn ihre der Gesellschaft dreist abgetrotzten Privilegien in Gefahr zu sein scheinen.

In Deutschland wäre so etwas natürlich „undenkbar“ gewesen, tönt es jetzt besserwisserisch aus den Schreibstuben des politischen Feuilletons, weil nämlich scheinbar nur 4% der „Deutschen“ hierzulande „einen Trump“ gewählt hätten. Denn die im Lande stark linksgeprägten Eliten und deren Nutznießer in allen Bereichen würden ohnehin, wenn sie die Wahl hätten, lieber einen frömmelnden Muslim, einen überzeugten Linksextremisten oder gar den Teufel selbst wählen, als einen soliden Konservativen – davon kann getrost ausgehen. Lieber würden sie mit Schall und Rauch untergehen, samt und sonders alles mit in den Abgrund reißen, als zuzugeben, dass ihre mit aller Macht erzwungenen Multikulti-Visionen letzten Endes doch scheitern werden. Sie werden den nachfolgenden Generationen eher „verbrannte Erde“ hinterlassen, statt den Dialog zu suchen.

Und genau das muss just zum jetzigen Zeitpunkt mit aller Energie verhindert werden. Trump hat allen Konservativen, Rechten und auch Liberalen in „good-old europe“ eine deutliche Steilvorlage geliefert, die nun zeitnah umgesetzt werden sollte. Noch bevor der schon fast sozialistisch geprägte deutsche Polit-Alltag (?bonjour tristesse!) wieder Einzug hält – und diese teuflische politische Korrektheit wieder alles wie Mehltau überzieht, jedwede Opposition erstickt, ein zielführendes Denken und Handeln maßgeblich erschwert, Merkels erneute Kanzlerschaft anberaumt, oder aber – noch weitaus schlimmer – Rot-Rot-Grün auf Bundesebene anstrebt und vorbereitet.

Jetzt muss etwas passieren, es sollte diese einmalige Aufbruchstimmung gut genutzt – und dem subversiv agierenden linksgrünen „Juste Milieu“ und deren Umtrieben endlich die Grenzen aufgezeigt werden. Auf solch eine Stärkung der „nichtlinken“ Kräfte im Land haben wir lange warten müssen. Nun gilt es, die Gunst der Stunde zu nutzen. Zeigen wir dieser aufgeblasenen und affektierten grünen Bourgeoisie endlich einmal, was wir von ihrer selbstgefälligen und belehrenden „Hochmoral“ halten, die aus unserer Heimat ein explosives Vielvölkergemisch gemacht hat, in der Gewalt, Vergewaltigung, Kriminalität und Unsicherheit ein so zentrales Problem geworden sind, wie niemals zuvor.

Überall sollten jetzt die Leistungsträger, Unternehmer, Rechts-Intellektuellen und natürlich auch alle Anderen, die von diesen infamen Multi-Kulti-Experimenten genug haben, heraustreten – sich solidarisieren und konsolidieren. Die gemeinsamen Werte und Traditionen wieder in den Vordergrund rücken, methodisch Rückschlüsse ziehen – und vor allem keine weiteren Zugeständnisse an den immer stärker werdenden politischen Islam mehr zulassen. Religion ist und bleibt Privatangelegenheit! Und Muslime beanspruchen, gemessen an ihrer Anzahl und ihrer Gesamt-Wertschöpfung im Lande, schon unverhältnismäßig viel Raum, sie dominieren heute schon ganze Stadtviertel und Lebensbereiche. Das steht in keiner Verhältnismäßigkeit mehr.

Jetzt hat die AfD die einmalige Chance, politisch Kapital aus der derzeit aufgewühlten Situation herauszuschlagen. Man sollte sie nach Kräften unterstützen, damit wieder eine gut ausbalancierte Demokratie zu allen Seiten entstehen kann, ein jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wie diese im Einzelnen aussehen, bleibt jedem selbst überlassen. Und wenn man nur Flyer verteilt – oder Texte weitergibt, teilt und informiert. Deshalb – tun wir etwas für unser Land und unsere Heimat. Niemals war der Zeitpunkt günstiger!

Quelle: Politically Incorrect


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