Die mysteriösen Tarotkarten auf dem Cover der Jahresvorschau des Economist „The World in 2017“ – Teil 1

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Der „Economist“

In einem Beitrag der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Februar 2010 wird der wöchentlich erscheinende Londoner „The Economist“ als ein „Neuigkeitsblatt“ (engl. Newspaper) mit vielen skurrilen Eigenschaften bezeichnet. Eine besonders ausgefallene und phantastisch anmutende Extraausgabe des Blattes erwartet die Leser jedes Jahr Ende November/Anfang Dezember. Dann gilt es unter der Überschrift „The Word in 20XX“ über die kryptischen Cover-Bilder zu rätseln. Die „World-in-Ausgaben“ geben jedes Jahr aufs neue Anlaß zu vielerlei Spekulationen was die Welt erwarten wird (oder nach Meinung der Kolumnisten könnte) und halten die globale Leserschaft in Atem.

The World in 2017

Was Spekulationen und Interpretationen angeht schließe ich mich gerne an. Das Cover des neuen Hefts „The World in 2017“ zeigt acht aufgelegte Tarotkarten aus dem Rider-Waite-Kartentarot in der eigenwilligen Illustration und Gestaltung des Economist-Zeichners. Als füllenden Bildhintergrund des Heftumschlags hat man eine Weltraumaufnahme ausgewählt.

Man muß das ganze Heft als Gesamtkonzept verstehen. Dieses Umschlagbild läßt vielerlei Spekulationen zu, die allein aus der individuellen Betrachtung und Deutung der Tarotkarten entstehen. Das ist von den Machern des Blatts durchaus beabsichtigt, da die Tarotkarten diesen Betrachtungsspielraum erst schaffen. Man hat die Freiräume erweitert und die direkten, vielen personellen Bezüge der vorangegangenen zwei Jahreshefte („The World in 2016“ und „The World in 2015“) aufgehoben. Auch das hat seinen Grund, es wird im Heft in einer Stellungnahme unter „Uncovered“ erklärt.

Zum Umschlagbild, dem doppelseitigen Bild und dem Kalender im Inneren des Hefts

Das Umschlagbild ist die wichtigste Seite des ganzen Hefts. Außerdem gibt es wie immer im Innenteil eine eineinhalbseitige Zeichnung des hauseigenen Cartoonisten Kevin „Kal“ Kallaugher und einem halbseitigen Kalender, in dem die wichtigsten der illustrierten Ereignisse des kommenden Jahres (aus Sicht des „Economist“) aufgeführt sind. Das bezieht sich hauptsächlich auf politische Wahlen, Elitentreffen, Sportereignisse, Filmuraufführungen, Jubiläumsveranstaltungen, den Beginn des neuen chinesischen Jahres, globale Großveranstaltungen, Sonnenfinsternisse, Präsidenteneinführungen und Todestage berühmter Persönlichkeiten und sonstige spannende, spektakuläre Ereignisse, die für den englischsprachigen Raum wichtig sind.

Ein paar Beispiele für ausgewählte Ereignisse der 2017er Kalenders

Für das 2017er Heft seien hier beispielsweise Wahlen in Deutschland, Norwegen und Neuseeland genannt. Das G7 und G20-Treffen wird stets erwähnt, der Superbowl in den USA im Februar und der „wichtige“ America’s Cup, eine aufwendige Segelregatta mit Ziel Bermuda. Aufsehenerregend wird in 2017 der neue Star-Wars-Film sein, der im Dezember in die Kinos kommt, was genauso wichtig ist wie das 500jährige Jubiläum der Veröffentlichung der Thesen Martin Luthers. Prinz Charles wird im September 59 Jahre und 45 Jahre Prince of Wales sein und überholt damit Prince Albert Edward. Von „herausragender“ Bedeutung ist der „National Jelly Bean Day“ (Jelly Beans sind Süßwaren in Form von Kidneybohnen) in Großbritannien im April. Das chinesische Jahr des Hahns beginnt im Januar, ebenso der Antritt von Donald Trump im weißen Haus. Am 22. April erwartet man über eine Milliarde Menschen, die am „Earth day“ weltweit teilnehmen. An den 20. Todestag von Lady Diana am 31. August wird ebenfalls im Bild erinnert.

Das Cover

Das 2017er Cover (sprich Umschlag) gibt zu allerlei Spekulationen Anlaß und heizt die Thematik und Skurrilität des Heftes an. Acht Tarotkarten aus dem klassischen Rider-Waite-Kartendeck wurden dazu aufgedeckt und illustriert, allerdings in der eigenwilligen und typischen Interpretation des „Economist-Zeichners“. Das ganze ist mir etwas zu plump gemacht, die Liebe zum Detail fehlt. Daneben gibt es noch weitere bildliche Botschaften.

Als ganzseitiger Hintergrund wurde eine Weltraumaufnahme verwendet, die einen Blick ins Universum mit unendlicher Sternenlichterschar und eine Spiralgalaxie zeigt. Da es im Rider-Waite-Kartendeck keine Karte mit einem Bezug zum Weltraum/Universum gibt, man diese Verbindung aber schaffen wollte, wurde dieser Weltraumausschnitt mit einem gelben Rechteck im oberen rechten Viertel der Seite und der Beschriftung „Planet Trump“ versehen. Zumindest ist dieses Rechteck die Assoziation einer richtigen neunten Karte, was im Tarot für Kartenlegesysteme wichtig wäre. Weiterhin könnte man das Universumbild als fiktive zehnte Bildkarte interpretieren.

Beim Blick auf die Anordnung der Karten und der Weltraumaufnahme ist es nicht zu übersehen, daß die Ereignisse auf den Tarotkarten dem des Weltraums untergeordnet sind. Auf dem Planeten „Trump“ spielen sich somit Ereignisse ab, die mit dem Weltall oder Weltraum in Verbindung stehen. Ich möchte später darauf zurückkommen.

Vorab, Tarotkarten und Tarotkartenlegen sind eine interessante Wissenschaft für sich

Vor ein paar Jahren habe ich mich mit dem Thema „Tarot“ intersiver beschäftigt und habe konsequenterweise ein Rider-Waite-Kartendeck gekauft. Das Kartenset beinhaltet 78 Karten, davon sind die 22 Karten, die die „Große Arkana“ darstellen, die wichtigsten. Die übrigen Karten haben Bezug zu jedem „normalen Kartenspielset“ und unterschiedliche Wertigkeiten. Angefangen von der „2“ bis zum „AS“. In einem deutschen Kartenspielblatt gibt es bekanntermaßen vier Farben mit Herz, Blatt, Eicheln und Schellen, welche im Tarotblatt Stäbe, Schwerter, Kelche und Münzen gegenüberstehen. Alle haben spezifische Eigenschaften und Qualitäten, was beim Auflegen zu vielerlei Interpretationsmöglichkeiten führt. Die Karten wirken wie ein Spiegel und sollten Antwort auf die Frage geben, die der Fragende stellt. Die „Lösung“ ist individuell und liegt im Auge des Betrachters. Jede Karte hat eine positive und negative Bedeutung.

Die aufgedeckten Karten auf dem Economist-Cover

Die „Große Arkana“ des Rider-Waite-Decks umfaßt 22 Karten. Dabei geht es von der Karte „0 – Der Narr“ bis zur Karte „21 – Die Welt“. Die Karten sind mit römischen Ziffern durchnummeriert, der Economist hat auf die Nummerierung verzichtet. In der Economist-Ausgabe wurden folgende Karten aufgedeckt:

Nr. 16 – Der Turm

Nr. 11 – Gerechtigkeit

Nr. 21 – Die Welt

Nr. 9 – Der Eremit

Nr. 13 – Der Tod

Nr. 1 – Der Magier

Nr. 10 – Rad des Schicksals

Nr. 17 – Der Stern

In aufsteigender Reihenfolge wären das die Nummern: 1, 9, 10, 11, 13, 16, 17, 21

Welche Karten nicht aufgedeckt wurden

Der guten Ordnung halber seien die Karten genannt, die nicht aufgedeckt und illustriert wurden und hier eine (scheinbar) untergeordnete Rolle spielen: Nr. 0 – Der Narr, Nr. 2 – Die Hohepriesterin, Nr. 3 – Die Herrscherin, Nr. 4 – Der Herrscher, Nr. 5 – Der Hierophant, Nr. 6 – Die Liebenden, Nr. 7 – Der Wagen, Nr. 8 – Kraft, Nr. 12 – Der Gehängte, Nr. 14 – Mäßigkeit, Nr. 15 – Der Teufel, Nr. 18 – Der Mond, Nr. 19 – Die Sonne und Nr. 20 – Gericht.

Verbindungen und Verknüpfungen

Alle illustrierten Tarot-Karten weisen untereinander Verbindungen oder Verknüpfungen auf. Bis auf „Nr. 1 – Der Turm“ erkennt man beispielsweise Verknüpfungen zum Thema „Astronomie“, also zur Sonne, zum Mond, zu Sternen und Sternbildern, dem Planeten Erde und einem Kometen. Die Karten untereinander sind mit diesen Symbolen ebenfalls verknüpft, da diese Symbole unterschiedlich häufig auf den einzelnen Kartenillustrationen vorkommen. Man könnte daher Verbindungslinien zwischen diesen Karten ziehen wenn man diese frei anordnen würde. Vielleicht ergibt sich (in Verbindung mit den Kartennummern) ein Muster, daß ein Datum anzeigt oder ein aussagekräftiges Symbol. Denken Sie nur an mystische Tradition des Judentums, die Kaballa. Hier wird beispielsweise mit Mustern gearbeitet die aus Verknüpfungen entstehen. Oder umgekehrt.

Datumsangaben?

Die höchste Zahl im Tarot wird von der „21“ dargestellt. Nichts einfacher als Datumsangaben herauszuinterpretieren. Zumindest würden sich mit den Zahlen 1, 9, 10 und 11 Monatsangaben herauslesen lassen. Die 17 könnte für das Jahr 2017 stehen.

Das Cover als Inhaltsverzeichnis

Das Cover an sich ist nichts anderes als ein Inhaltsverzeichnis für die Themen, die im Heft behandelt werden. Dabei wird teilweise ein direkter Bezug zu einem Thema im Heft dargestellt, wie z.B. bei den abgebildeten, aber schwer erkennbaren Köpfen bzw. Gesichtern in den Sternen der Karte „Nr. 17 – Der Stern“. Im Economist-Jargon hätte man die Karte aber besser mit der Bezeichnung „Der Komet“ versehen sollen, aber man konnte von den Originalen nicht abweichen.

Andererseits sehe ich indirekte Bezüge wie z.B. auf den Atompilz auf der fünften aufgelegten Karte „Nr. 13 – Der Tod. Dazu gibt es im Heft einen Beitrag mit dem Titel „A lower nuclear threshold“ (Ein niedrigerer nuklearer Schwellenwert) und dem Bild eines Atompilzes. Auf diesem Bild sind der russische Präsident Wladimir Putin, Nordkoreas Kim Jong-un und ein maskierter IS-Kämpfer abgebildet. Für welches Land der IS-Kämpfer steht bleibt dem Betrachter überlassen.

Vielerlei Interpretationsmöglichkeiten

Die Karten einzeln zu beschreiben und zu deuten wäre nur konsequent. Allerdings gehen die Bezüge verloren, denn es gibt verschiedene Techniken und Legesysteme, wie man die Karten deuten kann.

In diesem Fall bräuchte man ein Legesystem mit acht bzw. neun Karten. Das „Gesamtpaket“ ist daher bei der Interpretation entscheidend. Zum Gesamtpaket gehört aber das gesamte Heft.

Es lohnt daher einen anderen Betrachtungswinkel einzunehmen und dem Economist etwas von dem zu nehmen, worauf er diese Angstgebilde aufbaut und die Beteiligten ablenkt. Denn letztendlich handelt es sich um Informationen, die hinlänglich bekannt sind, nur auf andere Art und Weise präsentiert werden. Beim Economist kocht man auch nur mit Wasser aber man weiß, wie man richtig anheizt.

Die aufgedeckte sichtbare Karte „Nr. 11 – Gerechtigkeit“ und die nicht aufgedeckte unsichtbare Karte „Nr. 4 – Der Herrscher“

Die zweite Karte in der oberen Reihe auf dem Economist-Cover zeigt Donald Trump auf dem Planeten Erde sitzend. In der Hand hält er ein Zepter und eine Waage. Allerdings entgegengesetzt zu den Original-Tarot-Karten, also jeweils in der falschen Hand. Das Wort „Judgement“ wird ohne „e“ geschrieben, also „Judgment“, was man als amerikanische Ausdrucksform bezeichnen kann oder aber schlichtweg als Falschheit. Man sollte diese Economist-Karte nicht mit der Original-Tarot-Karte „Nr. 20 – Gericht“ in Verbindung bringen, da das Bild nicht übereinstimmt. Auf der Original 20er Karte wird ein trompetender Engel gezeigt und die Toten erheben sich aus ihren Gräbern. Das paßt nicht zum auf der Erde sitzenden Trump. Die Original-Tarot-Karte „Nr. 11 – Gerechtigkeit“ paßt genau. Sie zeigt einen auf einen Thron sitzenden jüngeren Herrscher, allerdings mit Schwert und Waage. Die nicht illustrierte Originalkarte „Nr. 4 – Der Herrscher“ gleicht dieses Defizit aus. Hier sitzt ein alter Herrscher auf einem Thron mit Zepter und „Reichsapfel“. Man darf mutmaßen, aber das gelbe Rechteck mit der Bezeichnung „Planet“ Trump könnte für die Karte „Nr. 4 – Der Herrscher“ stehen. Der erste Artikel im Heft ist natürlich Donald Trump gewidmet und trägt die Überschrift „Planet Trump – A new world order“.

Die Botschaft wäre, daß Donald Trump Ordnung ins Chaos bringt, das erwarten seine Wähler. Wie gerecht oder ungerecht es dabei zugeht und unter welchem Einfluß Donald Trump steht wird sich zeigen. Donald Trump bleibt ein unberechenbarer Wackelpräsident. Niemand weiß mehr was richtig und was falsch ist. Dafür steht auch die Farbe schwarz. Trump trägt übrigens einen schwarzen Anzug. Schwarze Kleidung tragen noch Marine Le Pen und Geert Wilders auf der Karte „Nr. 20 – Rad des Schicksals“ und der reitende Tod auf der Karte „Nr. 13 – Der Tod“.

Die sechste aufgelegte Karte „Nr. 1 – Der Magier“

Eigentlich der „Virtuelle Magier“. Auf dem Tisch der Economist-Tarotkarte befindet sich anstatt des Schwerts, des Stabs, des Kelches und der Münze der Originaltarotkarte ein 3D-Drucker. Der blind anmutende Magier trägt eine virtuelle Brille und hat den Originalstab als Zeichen der (absoluten?) Macht in der Hand. Der 3D-Drucker verweist auf einen Artikel im Heft mit dem Titel „Print me a home“ und beschäftigt sich eingehend sich mit dem Hausbau der Zukunft aus dem 3D-Drucker. Der 3D-Drucker wird die Immobilienwelt revolutionieren, so scheint es. Der Magier trägt einen roten Umhang, genau in der Farbe wie ihn „der Eremit“ auf der vierten Karte trägt und wie das Kostüm von Angela Merkel auf der siebten Karte „Nr. 13 – Rad des Schicksals“. Die US-Flagge, auf der Donald Trump sitzt, ist im gleichen Rot-Ton gehalten. Über dem Magier das Zeichen der Ewigkeit als Symbol, das es wohl auf ewig so weitergehen soll mit dem System und der von ihm erzeugten virtuellen Illusion. Hinter dem Magier sieht man den Mond oder einen  Planeten als astronomisches Symbol. Delikat an der Original-Tarotkarte ist das Fünfeck, das Pentagramm, das sich auf der Münze befindet. Zumindest hat man es auf nicht auf den 3D-Drucker gezeichnet. Die Münze könnte auch das Mond-/Planetensymbol (auch ähnlich einem Heiligenschein) hinter dem Magier darstellen. Dann würde der Kopf des Magiers das Pentagramm verdecken.

Die Farbe „rot“

„Rot“, das scheint hier die Farbe der Täuschung und List zu sein, die Farbe der Illusion und der Virtualität. Rot erschafft und steht für eine Wirklichkeit, die von einer Macht oder Gruppe geschaffen wurde, mit der man die Menschheit führt und kontrolliert. Und es stimmt in herausragender Weise. Betrachten wir nur unser Geld- und Finanzsystem.  Der Magier ist der Zentralbanker, die virtuelle Brille das Kontengeld und der 3D-Drucker das Bargeld. Virtuelles Geld, daß von Zentralbanken auf Knopfdruck erschaffen wird, ist eine Illusion. Die Illusion existiert nur, weil wir daran glauben und diese Illusion leben. Wir „wirken“ in der Illusion und lassen sie „Wirklichkeit“ werden. Und geben genau diesen Machtstrukturen Gelegenheit sich zu entfalten (Wie das genau in der Praxis funktioniert, erklären beispielsweise A. Wagandt und J. Conrad allmonatlich in ihren Tagesenergie-Gesprächen).

Im „Lexikon der Symbole“ von Udo Becker ist „Rot“ des Feuers und des Blutes. In der negativen Deutung ist es die Farbe des Krieges und der zerstörerischen Macht des Feuers, des Blutvergießens und des Hasses.

Ein kurzer Exkurs: Zerscheiden Sie das Band der Selbsttäuschung

Sie haben es tatsächlich buchstäblich selbst in der Hand das rote Band der Täuschung, daß Ihnen schon von Geburt an angelegt wurde und Sie ein Leben lang ans System bindet, zu durchschneiden. Wenn Sie aber auf dem Weg sind und die Täuschungen durchschauen, werden Sie unglaubliche Aha-Effekte haben, Selbsterkenntnisse und erweitertes Wissen gewinnen. Sie erkennen die Lügen. Sie werden sich im wahrsten Sinne des Wortes wundern und die Welt ganz anders sehen. Wenn Sie sich aber nicht lösen wollen, dann empfehle ich Ihnen ein Abo eines bestimmten englischen Neuigkeitsblattes. Sie meinen dann gut informiert zu sein, leben aber in der virtuellen Scheinwelt in der Komfortzone.

Quelle: Der Bondaffe

Zu Teil 2, zu Teil 3


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Cecil Rhodes gründete in London eine Geheimgesellschaft, die zu einer Art »geheimen Weltregierung« aufgestiegen ist. Von den Mainstream-Historikern weitgehend ignoriert, sicherte sich diese Geheimgesellschaft bedeutenden Einfluss auf die Politik Londons und später auf die gesamte Weltpolitik. Der Zirkel, der anfangs nur aus einer Handvoll Männer bestand, fand immer mehr Gesinnungsgenossen, gewann nach und nach Einfluss auf Gesellschaft und Geopolitik und manipulierte die öffentliche Meinung… (weiter)


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Vom Mittelalter bis heute beherrscht die Scheinwissenschaft wichtige Bereiche gesellschaftlichen Denkens. Menschen leiden unter den Ideologien, die sich in den Köpfen der Meinungsmacher und Politiker festgesetzt und mit denen die Meinungs- und Staatsherrscher die Macht errungen haben, obwohl viele Doktrinen, unter dem Vorwand wissenschaftlicher Erwiesenheit einem gläubigen Publikum eingehämmert, längst widerlegt sind… (weiter)


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