Die mysteriösen Tarotkarten auf dem Cover der Jahresvorschau des Economist „The World in 2017“ – Teil 2

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Die siebte aufgelegte Karte „Nr. 10 – Rad des Schicksals“

„Freie demokratische Wahlen“ stehen im September 2017 in Deutschland an und bestimmen über das Kanzlerinnenschicksal von Angela Merkel. Dafür stehen die Wahlurnen im unteren Teil der Karte. Mit an das Schicksalsrad gekettet sind Marine Le Pen aus Frankreich und Geert Wilders aus den Niederlanden. Le Pen und Wilders dürften für die Art von Veränderung stehen, die Deutschland bevorsteht, denn dreht man das Rad im Uhrzeigersinn, geht es mit Le Pen und Wilders bergauf und mit Merkel bergab. Alle Beteiligten können nicht entkommen. Sie können ihrem Schicksal nicht entfliehen, denn sie sind an das Rad angebunden und festgezurrt. Ein gelber Blitz ist zu sehen (wie auf der ersten aufgelegten Karte „Der Turm“), der aus einer dunklen Wolke schießt und Merkel touchiert. Schlägt diese Veränderung „blitzartig“ ein? Im Heft gibt es einen Artikel mit dem Titel „The permanent Chancellor“, der sich mit dem permanenten Krisenmanagement Deutschlands und der Welt mit der permanenten und allgegenwärtigen Kanzlerin Merkel auseinandersetzt.

Als astronomisches Symbol auf dieser Karte ist der Mond (?) in Form eines gelben Kreises zu sehen. Vielleicht ist aber der Saturn als Planet gemeint und als Statthalter für die mythologische Betrachtungsweise des Saturns? Wahrscheinlich wird mit dem Mond, weniger dem Jupiter, aber sehr wahrscheinlich dem Saturn, die dahinterliegende Machtstruktur angezeigt. Diese steht über den Politikern.

Die Original-Tarot-Karte „Nr. 10 – Rad des Schicksals“ ist gänzlich anders aufgebaut als die Economist-Version.

Die fiktive, nicht aufgelegte Karte „Nr. 3 – Die Herscherin“

Ob es angebracht gewesen wäre bleibt offen, aber man hat es nicht getan. Man hätte Angela Merkel mit der Karte „Nr. 3 – Die Herrscherin“ würdigen können. Allerdings hat der „Neue Weltherrscher“ Donald Trump mit der nicht aufgelegten Karte „Nr. 4 – Der Herrscher“ diesen Platz eingenommen. Angela Merkel stand im Vorjahresheft an der Spitze (wer will kann auf dem Vorjahrescover eine Pyramidenspitze mit den Köpfen der wichtigsten und einflußreichsten Persönlichkeiten des Planeten erkennen) der globalen Führungsriege in der Führungspyramide. Die unter der Hauptpyramide angesiedelten politischen Unterpyramiden sind aber von den Personen her austauschbar. Wer in der Spitze der „Großen Pyramide“ (also der Baumeister) sitzt, weiß das Volk nicht. Gut veranschaulichen lassen sich diesen Strukturen beispielsweise in einem „Pyramidenpuzzle“. Sehr wahrscheinlich gibt es in der Pyramide „Pyramidenspiele“. Bekanntlicherweise gewinnen nur immer die Leute an der Spitze der Pyramide. Das wiederum kennen wir nicht nur von den internationalen Finanzmärkten.

Im diesjährigen Heft hat man alle Gänge heruntergeschaltet und geht in den pyramidonalen Leerlauf. Das Schicksal der Eliten ist ungewiß, Vorsicht ist geboten was die Darstellung der Machtpersönlichkeiten und Führungseliten angeht. Vielleicht steht die alte Machtpyramide mit Merkel an der Spitze vor der Auflösung?

Die vierte aufgelegte Karte „Nr. 9 – Der Eremit“

Die vom Economist gestaltete Karte erinnert in dieser Position mehr an den Rattenfänger von Hameln, der von oben herab auf einem Plateau stehend die protestierenden Massen durch die ihm bestens bekannten Schluchten führt. Wer die Tagesenergie-Videos mit A. Wagandt und J. Conrad schon gesehen hat, kennt die Bedeutung der „Kinderwelt“. Die unwissenden Massen leben tatsächlich in einer Kinderwelt und die ist das Metier der Ratten- bzw. Seelenfänger. Sie fangen die Kinder bzw. die Massen ein. Der Tarot-Karten-Eremit sagt wo es lang geht, in dem er den ihm genehmen Weg (mit dem ihm eigenen göttlichen Licht) ausleuchtet. In der Originalkarte sieht man nur den Eremit allein mit der Laterne in einem grauen Umhang stehend. Die Massen können sich also aufregen und protestieren wie sie wollen. Das ist sogar gewollt und die Illusion (dargestellt durch den roten Umhang des Eremiten) bleibt bestehen, denn der Eremit ist für die unter ihm vorbeiziehenden Massen unsichtbar. Die gelb dargestellten Massen demonstrieren gegen die EU und das „Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP“. Im Wikipedia-Eintrag findet man in der Kurzbeschreibung unter Rechtsmaterie den Eintrag „Freihandelsabkommen – Internationales Handelsrecht“. Das ist die übergeordnete Krux des verborgenen Plans der Eliten, nämlich Internationales Handesrecht weltweit durchzusetzen. Dann spielen beispielsweise Menschen- und Grundrechte eine untergeordnete Rolle oder gar keine. Alles wird dem Handelsrecht untergeordnet. Der Mensch soll als Ware betrachtet und behandelt werden. Menschliche Arbeit muß beispielsweise noch billiger werden als sie jezt schon ist.

Steht der Eremit in seinem wallenden Mantel als Symbol einer Machtstruktur? Spontan ist mir der Roman „Illuminati“ von Dan Brown aus dem Jahr 2003 eingefallen, das damalige Cover war bildlich recht einprägsam. Es zeigt einen unsichtbaren Mann in einem roten Kapuzenmantel.

Der rot gekleidete Eremit steht hoch über der Erde, symbolisiert die dahinterstehenen Machtstrukturen.

Das Bild enthält viele astronomische Bezüge. Unterhalb des Plateaus, auf dem der Eremit steht, ist die gleiche Erdkugel abgebildet wie diejenige, auf der Donald Trump sitzt. Allerdings mit einem schwarzen Blitz über dem nordamerikanischen Kontinent. Der Blitz über den USA könnte dort für schnell eintretende Veränderungen stehen. Veränderungen irgendeiner Art sind gewiß und die Massen sind nicht damit einverstanden oder stehen diesem hilflos gegenüber. Einen Blitz sieht man auch auf der ersten Karte „Nr. 16 – Der Turm“ und der Karte „Nr. 10 – Rad des Schicksals“. Ein (abnehmender) Halbmond auf der Eremitenkarte ist zu sehen und gleich darunter ein Stern. Ob es sich um eine Andeutung einer Länderfahne mit Halbmond und Stern handelt bleibt offen. Insgesamt sind sechs Sterne zu sehen. Möglicherweise sind es auch sechs Planeten. Eine Sternkonstellation würde am ehesten für das Sternbild des Löwen sprechen. Möglicherweise hat man einen Hinweis skizziert, wohin man als EU-Bürger flüchten sollte, wenn es in der Europäischen Union zu gewalttätigen bis bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen kommen sollte. Sehen Sie sich dazu das illustrierte Sternbild und die australische Flagge an.

Die achte aufgelegte Karte „Nr. 17 – Der Stern“

Vierzehn achtzackige Sterne sind auf der Economist-Karte zu sehen. Die in den Sternen abgebildeten Gesichter sind schwer zu erkennen. Im Heft gibt es eine Rubrik mit dem Titel „Generation prophet – A special section of forecasts from rising stars“. Vierzehn junge Menschen aus allen Kontinenten mit neuen innovativen Ideen werden vorgestellt, die an einer neuen Zukunft „weltweit bauen“ wollen. Mit dabei sind u.a. Studenten, Blogger, Photografen, „Presidents & Co-chairmen“, Gründer, Aktivisten, Schriftsteller, „Executive directors“ und last but not least eine „Editorial-Assistentin von „The World in 2017“. Vierzehn junge Menschen, die von aktuellen Machtstrukturen auf der Erde keine Ahnung haben und denen eine verheißungsvolle Zukunft vorgegauckelt wird. Die jungen Leute sind optimistisch, wäre da nicht der auf der Karte abgebildete Komet, der für Unheil und als böses Vorzeichen von außen oder innen gedeutet werden kann. Zehn weitere kleine weiße achteckige Sterne hat man zwischen die großen Sterne mit den Gesichtern platziert. Schwer zu sagen, für was sie stehen, außer einem Bezug zum Kosmos als Anfangsidee. Unter den Sternen ist eine Kraterlandschaft erkennbar, wie wir sie aus Bildern vom Mond, Mars oder einem Asteroiden kennen.

Die Rider-Waite-Orginal-Tarotkarte „Der Stern“ ist genau das Gegenteil der Economist-Karte. Gezeigt wird eine junge blonde Frau in einer Art „Garten Eden“, die aus einer Quelle oder einem kleinen See Wasser schöpft und damit die Erde tränkt. Umrahmt von sieben weißen achtzackigen Sternen und einem großen gelben achtzackigen Stern protzt dieses Bild nur so von Leben. Im Hintergrund ist ein Baum zu erkennen auf dem ein Vogel aufrecht steht (und wahrscheinlich munter vor sich hin pfeift).

Die Tarotkarte „Der Stern“ des Economist sieht ganz anders aus. Soll man die Sterne am Firmament jetzt anders sehen als sie wirklich sind? Oder aber kommt „von den Sternen her“ eine weltumspannende Wandlung und Veränderung? Die Vorstellungen, die Ideen, die Phantasie, die Gestaltungsmöglichkeiten der jungen Leute über ihr eigenes zukünftiges Lebens stehen im Banne des Kometen. Tauchen unheilvolle Veränderungen auf (für die der Komet steht), werden sich die jungen Menschen anpassen müssen. Auch wenn es dann auf der Erde aussieht wie auf dem Mond oder Mars. Die Originaltarotkarte aus dem Rider-Waite-Tarot hat eine umfassende Veränderung erfahren und ist eine Umkehrung oder eine Veränderung hin zu etwas ganz anderem. Nur steht die Rider-Waite-Tarotkarte für eine wirklich friedliche und ausgeglichene Welt und Natur. Alles ist im Gleichgewicht, ist im Balance. Im Gegensatz zur Economist-Karte. Im Rider-Waite-Tarot wird „Der Stern“ als Glückskarte betrachtet, beim Economist-Tarot dürfte es sich um das Spiegelbild handeln. Die jungen Leute hätten einfach Pech gehabt.

Eine passende Länderflagge mit zehn oder vierzehn Sternen habe ich nicht gefunden. Möglicherweise ist es ein Hinweis, daß ein Land mit vierzehn Sternen auf zehn Sterne reduziert oder von zehn auf vierzehn Sterne erweitert wird. In der australischen Flagge befindet sich zumindest einen einzelner achtzackiger Stern. Über die Anzahl der australischen Bundesstaaten kann man lange studieren, es ist kompliziert mit der Verwaltungsgliederung.

Die erste aufgelegte Karte „Nr. 16 – Der Turm“

Vorab, der Blitz dürfte in den Turm bereits eingeschlagen haben.

Wie im Bild „Nr. 10 – Rad des Schicksals“ ist im oberen Teil ein unheilvolle, dominierende schwarze Wolke zu sehen aus der ein gelber Blitz hervorbricht und in „den Turm“ einschlägt. Wofür steht der Turm? Ein Turm kann für Überwachung und Kontrolle stehen. Als Teil einer Burg ist er Teil einer Anlage, die für den Schutz der Bürger sorgt. Nach außen Schutz, nach innen Kontrolle. Im Inneren arbeiten die Bürger fleißig am Erhalt der Burg und wollen letztendlich das „System Burg“ gar nicht mehr verlassen. Was es draußen noch gibt, wissen sie nicht. Der Wächter des „Wachturms“ würde sie nicht herauslassen und der Eremit würde dafür stehen, daß sich die Veränderungen der gewalttätigen Massen innerhalb der Burg in ihren Bahnen bewegen.

Wieder gibt es ein Ereignis von draußen, von oberhalb, das den Turm zerstört. Die Zerstörung des Turms durch eine Naturgewalt „von oben“ bedeutet definitiv Veränderung. Ob es sich um eine gewaltsame Veränderung oder ein reinigendes Gewitter handelt wird man sehen. Es geht nur nicht so weiter wie vorher. Etwas ist am Ende, das in diesem Fall zum eigenen Erhalt die Menschenmassen gegeneinander aufbringen wird. Zu sehen ist ein christliches Kreuz und eine rote Fahne mit Hammer und Sichel (Hammer und Sichel scheinen allerdings spiegelverkehrt dargestellt. Eine spiegelverkehrte Darstellung kommt in den Karten aber öfters vor). Bei genauem Hinsehen sieht man, daß beide Parteien in Rot gezeichnet sind. Für mich der Hinweis auf die manipulierten Menschenmassen, die gegeneinander aufgehetzt werden. Rot aber bedeutet den Fokus auf die Illusion zu richten, in der Falschheit „der Spiegel-Verkehrten“ zu leben. Man könnte sagen „die modernen Roten“ und die „christlich Konservativen“ treffen in „den Ländern des Turms mit dem Kreuz und den angeschlagenen Thesen (Deutschland)“ nicht gerade friedlich aufeinander. Dafür steht das rote Feuer, das aus dem oberen Teil des Turms herauszüngelt. Auf der Original-Tarot-Karte stürzen sogar zwei Frauen vom Turm herab.

Bei dem an die Tür des Turms angebrachten Blatt handelt es sich definitiv um die Thesen Luthers. Im Inneren des Hefts gibt es einen Beitrag mit dem Titel „The church-splitter. Martin Luther’s spirit lives on“. Damit schließt sich im Folgenden der Kreis zum christlichen Bezug. Denn der Blitz dürfte in den Turm bereits eingeschlagen haben und die ausgelösten Bewegungen sind im Gange seit dem 11. Februar 2013. Damals schlug ein Blitz in die Kuppel des Petersdoms in Rom ein. Es gibt ein imposantes Foto davon. Das kommt natürlich öfters vor. Aber gut zwei Wochen später, am 28. Februar 2013, hat Joseph Ratzinger auf sein Papstamt als Benedikt XVI. verzichtet. Und dieses Ereignis war bisher einzigartig und kommt eben nicht alle Tage vor. Damit dürfte der Turm für eine abendländische Kirche stehen die auseinander bricht.

Im Turm-Bild sehe ich keinen astronomischen Bezug.

Die dritte aufgelegte Karte „Nr. 20 – Die Welt“

Die Zeichnung der dritten Economist-Tarotkarte hat überhaupt keine Übereinstimmung mit der Rider-Waite-Tarotkarte. Man hat dem Künstler freie Hand gelassen um eine Welt zu illustrieren, wie sie bereits ist, wie man sie gerne hätte und wie man sie dorthin führen will und den eigenen Ansprüchen nach „vervollkommnen“ will. Dieser „Große Plan“ wird gern als Verschwörungstherie abgetan. Lesen Sie hierzu einen Beitrag aus dem Jahr 2008 zu diesem Plan. Der „Große Plan“ wird aber tatsächlich umgesetzt, die Schlingen ziehen sich zu. Seit 2008 sind acht Jahre vergangen, es gibt Bestätigungen.

Die Machtstrukturen des Establishments werden aufgezeigt, symbolisiert durch eine Pyramide rechts unten im Bild, das Pantheon in Rom in der Mitte und recht wahrscheinlich links das Thomas Jefferson Memorial in Washington. Sie beziehen sich auf den abgebildeten nordamerikanischen Kontinent und Afrika. Europa ist aber nicht vorhanden. Die herausgehobenen dreieckigen Spitzen in allen drei Symbolen und das angedeutete allsehende Auge im Pantheon verweisen auf die dahinterstehende Machtstruktur. Die Bedeutung der „Drei“ wird besonders hervorgehoben. Die drei Bauwerke und (zwei) abgebildete Masken, ein Bild und ein zugeklapptes Buch sind durch drei halbkugelige Linien miteinander erbunden.

Die beiden Masken stellen meines Erachtens die Falschheit und Verlogenheit dar, denn die Personen hinter den Masken sieht und (er-)kennt man nicht. Sie dürfen in der Pyramidenspitze ein äußerst komfortables und luxuriöses Leben führen. Vielleicht stehen die beiden Masken als Zeichen des Todes mit der Totenmaske Dante Alighieris in Verbindung?

Teil des Systems der Falschheit und jahrhundertelangen Verwirrung sind auch Bücher, die auf die Mißinterpretationen der wichtigsten religiösen Schriften beruhen, die die Menschen vom rechten Weg abbringen, nämlich Gott in ihrem innersten Selbst zu suchen und zu finden. Das eine Buch ist geschlossen und könnte für Geheimwissen stehen. Das andere Buch ist aufgeschlagen und ist nicht mit den Machtstrukuren verbunden und kann Ausdruck nichtgeheimen Wissens für die Öffentlichkeit sein. Das gerahmte Bild ist selbsterklärend, denn die erfolgreiche Manipulation der Massen gelingt am Besten mit Bildern. In früheren Zeiten trugen die wichtigsten Künstler aller Epochen die Verantwortung, ihr Weltbild und ihre Botschaften mit ihren Bildern an die nachfolgenden Generationen zu transportieren um sie zu erhalten. Heute kommen die Bilder aus dem Fernsehen, der Smartphone und dem Computer. Das Bild ist eines der wichtigsten Informationsträger überhaupt und die energetische Bedeutung und die unterbewusste Wahrnehmung der Bilder durch den Einzelnen wird vollkommen unterschätzt. Bilder wie Portraits, wie in der Tarotkarte abgebildet, können über Jahrhunderte die Macht, den Einfluß, die Gedanken und die Ideen des Portraitieren und der Machtstruktur transportieren. Die Manipulationen und Rätseleien wirken über viele Jahrhunderte, denken wir nur an „Das Abendmahl“ von Leonardo da Vinci. Hier wird schon immer gerätselt, ob es sich bei der Person links neben Jesus um Maria Magdalena handelt?

Die Sonne und ihre Strahlen durchdringen und dominieren dieses Bild von oben nach unten gerichtet. Sie können die dahinterliegende Machtstruktur aufzeigen. Damit kann man einen Bezug zum allsehenden Auge der Freimaurerei herstellen. Es gibt ein dazu ein kombiniertes Symbol, bestehend aus Auge, Pyramide, Strahlen (Strahlenkranz) und Bausteinen. Wobei die Bausteine in den drei Gebäuden auf der Tarotkarte Verwendung finden.

Die fünfte aufgelegte Karte „Nr. 13 – Der Tod“

Der reitende Knochenmann im schwarzen Umhang ist mit einer Sense ausgestattet. Die Original-Tarot-Karte zeigt ihn mit einer schwarzen Flagge. Auf die Darstellung der schwarzen Flagge hat man auf der Economist-Karte verzichtet, sie hätte wohl zu sehr an den IS erinnert. Was wiederum heißt, daß der IS für das Gesamtwerk dieses Todes nicht verantwortlich ist. Der IS ist aber ein grausamer, manipulierter Spielball in diesen globalen Machtspielen.

Wie im letzten Heft ist im Hintergrund ein Atompilz dargestellt, der wohl mehr eine Warnung symbolisieren und Angst und Schrecken beim Betrachter schüren soll. Weitere Plagen sind zu erkennen, ein toter Fisch, zwei heuschreckenähnliche fliegende Insekten und verdorrte tote Pflanzen.

Als astronomischen und symbolischen Bezug sieht man in der Bildmitte eine rote Sonne in das Bild hineinstrahlen.

Die Deutung mutet apokalyptisch an. Krieg, Unheil und Elend erwarten die Welt. Die Menschen scheinen von Gevatter Tod auf vielfältige Art und Weise dezimiert und vernichtet worden zu sein. In den Deutungstips meines Kartensets lese ich „Etwas geht zu Ende. Es gibt etwas zu erledigen.“ Im Heft gibt es einen hinterlistigen Bezug, dem IS ist ein Beitrag gewidmet: „When IS becomes WAS – in 2017 Islamic State will be defeatet“, so lautet die Überschrift. Angesichts des Anspruchs, den IS in 2017 zu besiegen, treffen die Deutungstips zu. Wo sich das abspielt wird im nächsten Artikel im Heft erklärt. Nämlich im Nahen und Mittleren Osten. Ein Bild mit einer Bombenexplosion im syrischen Aleppo wird gezeigt und mit „Explosive Times“ kommentiert. Die Krisenregionen, „Flash points“ genannt, denen explosive Zeiten bevorstehen, werden anhand eines Kartenausschnitts gezeigt. Das sind Länder wie die Türkei, Ägypten, der Jemen, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, der Iran und zu guter Letzt alles was dazwischen liegt. Also der ganze Nahe und Mittlere Osten. Die ganze Region ist nach Meinung des Economist Middle East Correspondenten N. Pelham, wie in der Beitragsüberschrift angedeutet, „All too combustible“. Also „leicht entflammbar, feuergefährlich oder brennbar“. Sollten die Menschen aus diesen Gebieten flüchten müssen ginge es in Richtung Europa. Damit dürfte die rote (im Westen untergehende, aber als falsches Fluchtziel gesetzte) Sonne auf der Economist-Tarotkarte stehen.

Der Economist-Sensenmann ist ein linker Geselle, er will sich vom Rider-Waite-Kollegen abgrenzen. Die Sense des Economist-Schergen zeigt nach links, die Flagge des Rider-Waite-Todes zeigt nach rechts. Der erstere Pferd hebt das linke Bein, das andere das rechte. Der Eine reitet ohne Sattel, der andere mit. Das ist so ähnlich wie zwei Vergleichsbilder im Unterhaltungsteil der Tageszeitung. Finde den Unterschied! Der Tod käme demnach aus der falschen Ecke, aus einer nicht erwarteten Richtung. Man unterliegt einer Täuschung wenn man nicht genau hinschaut. Es gibt kein Entrinnen, zumindest für die Getäuschten. Der Economist-Sensenmann trägt keinen Helm, sein Kollege sehr wohl. Will uns jemand sagen, daß es keinen wirklichen oder richtigen Schutz gibt? Auf der Rider-Waite liegt ein König tot und geschlagen auf dem Boden. Zwei königliche Kinder beweinen ihn. Ein Bischhof steht vor dem Tod und fleht um Gnade. Auf der Economist-Karte ist davon nichts zu sehen. Alle Schlachten scheinen geschlagen, es sind keine Menschen mehr zu sehen.

Die Nummer auf der Rider-Waite-Karte „Der Tod“ möchte ich noch erwähnen. Es ist die „13“. In Verbindung mit dem Tod würden wir alle an die „13“ als „vollkommene“ Unheilszahl denken. Das ist die „13“ aber nicht unbedingt. Ich kenne eine sehr versierte astrologische Seelenklemperin. Sie hat mir schon vor geraumer Zeit in einem anderen Zusammenhang gesagt, wofür die „13“ steht. Nämlich für „Transformation“. Und letztendlich gehen jeder Transformation Kriege und Gewalt voraus. Anders kriegt es die Menschheit seit ein paar Jahrtausenden einfach nicht hin.

Quelle: Der Bondaffe

Zu Teil 1, zu Teil 3


Dinge, die es nicht geben dürfte
Archäologen stoßen immer wieder auf mysteriöse Gegenstände, die wegen ihrer Altersdatierung nicht ins vertraute geschichtliche Weltbild einzuordnen sind. Da gibt es menschliche Überreste aus der Zeit der Dinosaurier, Neandertaler mit dem Einschussloch einer modernen Waffe und Hightech-­Geräte aus längst vergangenen Zeiten… (weiter)


Bilder, die es nicht geben dürfte
Auf der ganzen Welt existieren Bilder aus allen Zeiten, die mysteriöse­ Motive zum Gegenstand haben. Malereien und Fotodokumente, bei denen eine Fälschung ausgeschlossen werden kann, und die trotzdem Dinge zeigen, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dinge, die es nach unserem heutigen Wissensstand gar nicht geben dürfte! Warum aber gibt es sie dann? (weiter)


Texte, die es nicht geben dürfte
Rund um den Globus finden sich textliche Zeugnisse, die es eigentlich nicht geben dürfte: Schriften vor der »offiziellen« Erfindung der Schrift, die lange vor den ägyptischen Hieroglyphen und der mesopotamischen Keilschrift entstanden; außereuropäische Schriften, die Jahrhunderte vor Kolumbus transatlantische Kontakte zwischen den Urvölkern bestätigen; uralte Chroniken, die technische Apparaturen detailgetreu beschreiben, obwohl sie offiziell erst Jahrtausende später erfunden wurden… (weiter)


Wesen, die es nicht geben dürfte
Begegnungen mit mystischen Geschöpfen beflügeln seit Jahrtausenden die Fantasie der Menschen: Berichte von furchterregenden Ungeheuern, Überlebenden aus der Urzeit, monströsen Mischwesen, gruseligen Gestaltwandlern, mysteriösen Tiermenschen, unheimlichen Alien-Sichtungen und der werwolfartigen Bestie von Gévaudan kursieren und faszinieren bis heute. Gehören alle diese Erlebnisse ins Reich der Fantasie? (weiter)


Kräfte, die es nicht geben dürfte
Unsere Welt ist voll von unglaublichen Dingen, die es eigentlich nicht geben dürfte: Menschen mit Psi-Begabung, bizarre Spukbilder und Jenseitskontakte, Schwerkraftphänomene an sonderbaren Orten, Risse im Raum-Zeit-Gefüge, unheimliche Erlebnisse mit fremden Wesen, Fischregen und Kugelblitze, Stigmatarätsel und Marienwunder, Pyramidenenergie und leuchtende Schamanensteine, Kristallschädel und Hightech-Magie versunkener Kulturen, Kraftzentren aus grauer Vorzeit u.v.m. Die Liste ist lang und geheimnisvoll! (weiter)

3 KOMMENTARE

  1. http://de.europenews.dk/Erdogans-Familie-Herrscher-ueber-Energie-Oel-und-Wasser-Wikileaks-Dokumente-bestaetigen-Beziehungen-zwischen-Erdogan-und-IS–133385.html

    http://de.europenews.dk/Warum-Merkel-wirklich-ein-Problem-ist-Sie-luegt-133410.html

    https://de.sputniknews.com/panorama/20161210313712459-deutsche-medien-sacharowa/

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/aktuelle-weltnachrichten-vom-dezember-2-16-kw-49.html

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    DENN ES IST WAHR!!!
    WENNGLEICH IN DER LISTE DEUTSCHES POLITPACK FEHLT!!!!!!!!!

    Internationaler Strafgerichtshof für Syrien: RT Deutsch nennt die wichtigsten Zeugen und Angeklagten
    10.12.2016
    Internationaler Strafgerichtshof für Syrien: RT Deutsch nennt die wichtigsten Zeugen und Angeklagten

    Westliche Regierungschefs forderten in dieser Woche, dass die UN endlich die in Syrien begangenen Kriegsverbrechen verfolgt. Es dürfe keine Straffreiheit für die Täter geben. RT Deutsch benennt die wichtigsten Zeugen und mögliche Angeklagte.

    Mehr lesen:Operation „Timber Sycamore“: Wie die USA islamistische Aufständische in Syrien unterstützen

    Die absehbare Niederlage der ausländischen Söldner und Dschihadisten in Aleppo macht den Westen nervös. In der vergangenen Woche warfen die NATO-Staaten ihre gesamte Propaganda-Maschine an und beklagten lautstark angebliche Kriegsverbrechen durch die syrische Armee und die russischen Truppen.

    Dazu gehört, dass der Journalistenchor plötzlich einmütig erkennt, dass in Kriegen Menschen sterben. Angeblich, so die westliche Erzählung, seien dies in Aleppo Hunderttausende Zivilisten und – natürlich – die unvermeidlichen „moderaten Rebellen“. Aus dem Kampfgebiet berichten die Kollegen unterdessen, dass die von den Terroristen befreiten Gebiete fast menschenleer sind.

    Die wenigen Zivilisten, welche bis jetzt in den Gebiet ausharren mussten, gelangen über Korridore in den sicheren Westen der Stadt. Die befreiten Bewohner von Ost-Aleppo berichten von Geiselnahmen, Hinrichtungen und Folter durch die dschihadistischen Extremisten und ausländischen Kämpfer.

    Und natürlich kann kein einziger der westlichen Schreibtischstrategen einen moderaten Rebellen aus Aleppo präsentieren. Journalisten, die die Situation vor Ort kennen, sagen, in Aleppo kämpft die Terrororganisation al-Qaida unter ihren ständig wechselnden Namen.

    Jürgen Todenhöfer berichtete etwa vergangene Woche:

    „Bei den Rebellen gibt es nur einige lokale Gruppen, mit denen man nach einer Friedenslösung einen Staat aufbauen könnte. Die meisten Rebellengruppen sind radikalislamistisch. In Aleppo ist nicht eine sympathische Gruppe von Demokratie-Freunden am Werke, das sind knallharte Extremisten.“

    Sechs westliche Staatschefs unternahmen nun einen besonders mutigen Schritt, um die Verbrechen an der syrischen Bevölkerung aufzuklären. Die USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Kanada forderten die Vereinten Nationen in scharfer Form auf, durchzusetzen, dass Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in Syrien bestraft werden.
    Mehr lesen:Europa verkaufte Rüstungsgüter für 1,3 Mrd. Euro an Nahen Osten – Waffen landeten oft bei IS

    Aus strafrechtlicher Perspektive können viele für diesen Krieg Verantwortliche leicht überführt werden, da sie in der Vergangenheit erstaunlich wenig Hemmungen zeigten, ihre Aktivitäten öffentlich zu diskutieren. Insofern müssen entsprechende UN-Gremien oder sogar der Internationale Strafgerichtshof gar nicht lange ermitteln.

    Angeklagt werden können Verstöße gegen das Völkerrecht, wie die Einmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten, die Unterstützung von terroristischen Vereinigungen, sowie konkrete Verbrechen wie sie in den vergangenen Jahren durch die vom Westen unterstützten Kämpfer verübt wurden: massenhafte Vertreibung der Zivilbevölkerung, außergerichtliche Hinrichtungen und Folter, Einschränkung der bürgerlichen und religiösen Rechte etc.

    Hier die wichtigsten anzuklagenden Personen und dazu gehörige Zeugen:

    Angeklagte::

    Hillary Clinton, ehemalige Außenministerin der USA

    Im vergangenen Jahr haben zahlreiche Vertreter der amerikanischen Außenpolitik öffentlich bezeugt, dass die US-Regierung spätestens ab dem Jahr 2012 massenhaft Waffen und Kriegsgerät nach Syrien transportierte. Damit unterstützten sie vorsätzlich und völkerrechtswidrig informelle Milizen, die mithilfe dieser Waffen zahllose Verbrechen an der Zivilbevölkerung begingen. Die Initiative für diese Waffenlieferungen ging nach einhelliger Darstellung von der damaligen Außenministerin Hillary Clinton aus.

    Zeugen:

    Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

    Jeffrey Goldberg, Journalist

    Gegenüber dem Journalisten Jeffrey Goldberg beschrieb Barack Obama im April 2016, dass seine Außenministerin, der damalige CIA-Chef David Patreaus sowie die Botschafterin bei der UN, Samantha Power, ihn drängten, diese Verbrechen gegen die Souveränität eines fremden Landes zu genehmigen.

    Fred Kaplan, Journalist und Pulitzer-Preisträger

    Gegenüber Fred Kaplan bestätigten mehrere Mitarbeiter der US-Regierung, dass der Nationale Sicherheitsrat der USA sich im Sommer 2012 mit dieser Entscheidung befasste. Er benennt weitere Anzuklagende.

    „CIA-Direktor David Petraeus legte einen Plan vor, nach dem eine Gruppe von ‚gemäßigten‘ syrischen Rebellen bewaffnet wird. Der Plan, den Petraeus mit dem saudischen Prinzen Bandar bin Sultan und einigen anderen arabischen Sicherheitschefs formuliert hatte, sah vor, Kleinwaffen, vor allem Gewehre, an eine kleine, ausgewählte Gruppe der syrischen Opposition zu schicken.“

    „Der Plan hatte die Unterstützung von Clinton, Verteidigungsminister Leon Panetta und den Generälen.“

    Michael Flynn, ehemaliger Chef des Geheimdienstes des amerikanischen Militärs, der Defense Intelligence Agency (DIA), auf einer RT-Konferenz im Oktober 2015.
    Mehr lesen:Trump ernennt General Michael Flynn zum Chef für Nationale Sicherheit

    Angeklagte:

    David Petraeus, General und ehemaliger CIA-Chef

    Bandar bin Sultan, ehemaliger Geheimdienstchef in Saudi-Arabien

    Leon Panetta, ehemaliger Verteidigungsminister der USA

    Zeugen:

    Christopher John Chivers, Journalist New York Times

    Eric Schmitt, Journalist New York Times

    Im Herbst 2012 bestätigten zahlreiche Mitarbeiter der Geheimdienste der USA den beiden Journalisten, dass die US-Regierung begonnen hat, in massiver Form Waffen an irreguläre Milizen in Syrien zu liefern. Zu diesem Zeitpunkt schätzte das Stockholm International Peace Research Institut den Umfang bereits auf 3.500 Tonnen, darunter auch schwere Waffen.

    Zeugen:

    Mark Mazzetti, Journalist New York Times

    Matt Apuzzojan, Journalist New York Times

    Beide Journalisten bestätigten im Januar 2016, dass die oben genannten Programme weiter laufen. Sie können zudem die belastenden Aussagen gegen die bereits genannten Angeklagten bestätigen. Zudem können sie aussagen, dass die oben genannten Programme spätesten am Frühjahr 2013 die offizielle Unterstützung von US-Präsident Barack Obama hatten.

    Angeklagter:

    Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten (oben als Zeuge gegen Clinton, Petraeus etc.)

    Zeugen:

    Die Journalisten des Netzwerkes für investigativen Journalismus (BIRN) können die Umsetzung der oben genannten Programme bestätigen. Nach ihren Erkenntnissen betrug der Umfang des Waffenschmuggels durch die oben genannten Angeklagten alleine aus Einkäufen in osteuropäischen Staaten 1,2 Milliarden US-Dollar.

    Zeuge:

    Michael Flynn, ehemals Chef des militärischen Geheimdienstes DIA

    Der Zeuge wird aussagen, dass den den amerikanischen Geheimdiensten bereits im Sommer 2012 stichhaltige Hinweise vorlagen, dass die von den Angeklagten unterstützten Terroristen planen, in dem Gebiet des heutigen Syrien einen „Islamischen Staat“ zu errichten. Er bezeugt, dass es sich bei der Unterstützung religiöser Terroristen durch die Angeklagten um eine „eine vorsätzliche Entscheidung“ handelt.

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