Die mysteriösen Tarotkarten auf dem Cover der Jahresvorschau des Economist „The World in 2017“ – Teil 3

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Eine aufgelegte, aber real nicht existierende zehnte Tarotkarte: „Das Universum“, „Der Weltraum“ oder „Das Weltall“

Diese Universum-Tarotkarte zeigt das große Unbekannte. Sie ist selbst die große Unbekannte. Die Karte zeigt einen Weltraumausschnitt aus einem sternenreichen Gebiet des Weltraums. Eine Balkenspiralgalaxie im mittleren Teil des Bildes ist ausgezeichnet zu erkennen.

Der „Planet Trump“ ist Teil dieses Universums

Aktuell stehen die Bewohner des Planeten Trump vor großen Veränderungen. Das Denken, die eigene Wahrnehmung von sich selbst und der Schöpfung unterliegt einem Transformationsprozeß. Dafür stehen die restlichen acht aufgedeckten Karten.

Lassen Sie uns über den Tellerrand hinausblicken

Der Planet Trump ist Teil der materiellen Welt, die wir als vierdimensionale Raumzeit kennen. Nicht umsonst heißt es in der deutschen Sprache „Weltraum“ oder „Weltall“. Demzufolge sind „Alle Welten“ in diesem „Raum der Welten“ vorhanden. Den Menschen, den Homo sapiens (lat. ‚der weise Mensch‘), als Höhepunkt oder Krone der Schöpfung zu betrachten ist völliger Quatsch. Bei einem Radius von > 45 Milliarden Lichtjahren und einem Alter von 13 Milliarden Jahren hatte und hat dieses Universum raum- und zeitmäßig extrem viel Platz für gigantische Entwicklungen. Die ersten Hochkulturen auf der Erde mit schriftlichen Quellen wie in Ägypten gehen auf das Zeitalter 4.000 v. Christus zurück.

13 Millarden Jahre Universum stehen 6.000 Jahre menschlicher Hochkultur gegenüber. So dürfen wir damit rechnen, im Prinzip überzeugt sein, daß es im Weltenraum von Leben nur so wimmelt, ähnlich wie auf der Erde. Die Voraussetzung für Leben sind Über-All in allen Welten im Raum der Welten gegeben, denn die Grundlage, Wasser (H2O), ist im Weltraum großzügig verteilt. Es gibt allein 5.500 Säugetierarten auf dem Planeten Erde. Und neueren Zählungen zufolge gibt es in unserem Universum allein an die 2 Billionen (2.000 Milliarden) Galaxien. In unserer Milchstraße existieren nach heutigen Schätzungen allein 100 bis 300 Milliarden Sterne, sprich Sonnen. Wie kommt man auf die Idee, daß in diesem Universum nur auf dem Planeten Erde Leben existiert soll? Die Frage ist nicht welche Person es tut, sondern welche Institution?

Man muß diesen Gedanken einfach zulassen, nämlich, daß das Weltall dicht belebt ist. Aber hier auf der Erde gibt es Kräfte, die diesen Gedanken verhindern, vergessen lassen oder am besten verbieten wollen. Religionen eigenen sich hervorragend dazu. Nicht umsonst gibt es den Wachtturm und seine Wächter die Obacht geben, daß alle Schäfchen innerhalb der gedanklichen Burg bleiben.

Überall sind Planeten

Der Economist bringt den Leser an die Thematik „Viele Welten im uns bekannten Universum“ heran. Das bisher noch für viele Unvorstellbare wird in die Köpfe der Leser hineintransportiert. „Planets, planets everywhere“ heißt es in einem einseitigen Beitrag im Heft. Überall um uns herum sind Planeten und die Suche nach extraterrestrischem Leben läuft aktuell auf Hochtouren. Wer die Medien genauer beobachtet merkt ohnehin, daß die Berichterstattung in diesem Nachrichtensegment stark zugenommen hat. Von den Filmproduktionen in Hollywood zu diesem Thema ganz zu schweigen. In der eineinhalbseitigen Illustration im Inneren des Hefts gibt es stets einen Bezug auf die neuesten Filme zu Weltraum- oder treffender gesagt Science-Fiction-Filmen.

„Gibt es überhaupt intelligentes Leben auf der Erde?“

Man möchte bejahen, aber eine Spezies, die Lust am Töten hat und sich gerne selbst gegenseitig umbringt wie die Menschheit muß nicht-intelligent sein. Und gehört damit nicht in die Weiten des Weltraums. Den Bullshit, den die Nachrichtenfernsehsender in Dokumentationen über feindlich gesinnte Außerirdische bringen, sollte man sich nicht anschauen. Das ist primitive Manipulation, da wird Angst geschürt. Nicht die Außerirdischen dürften in solch einem Szenario feindlich eingestellt sein, wir sind es mit unserem primitiven verbohrten Denken und Universumverständnis. Das Universum interessiert die meisten von uns gar nicht. Was ist eigentlich am Sternenhimmel los? Wer weiß was?

Lassen Sie beispielsweise einen Amerikaner als Vertreter des anglo-amerikanischen Finanzimperiums auf einem fremden Planeten landen. Was wird er als erstes sagen? „Dieser Planet gehört mir bzw uns. Hier gilt das Handelsrecht der USA. Alles hat sich diesem zu unterwerfen. Dieser Planet wird jetzt ausgebeutet! Ich bin Euer Chef“. Von Frieden keine Spur, Frieden kennen die Amerikaner gar nicht. Was sie mit den Ureinwohnern Nordamerikas gemacht haben, würden sie überall im Universum auch anwenden.

Stillstand ist Rückschritt

Tunneldenken, kein Fortschritt, keine Entwicklung, Starrsinn bis zum nächsten Krieg. Das sind ein paar Merkmale der monotheistischen Religionen auf diesem Planeten. Den christlichen Kirchen laufen die Gläubigen davon und bei den beiden anderen würde es nicht anders sein, wenn man die Leute nicht an der Flucht aus der Religionsburg hindern würde. Aber der Blitz hat in die Religionsburg eingeschlagen. Schließlich müssen die bisher bekannten religiösen Weltbilder aufgelöst werden.

In den Köpfen der Masse nicht nur der konservativen Gläubigen und den starren Strukturen der Religionen ist aber noch kein Platz für neues Denken. Leben außerhalb der Erde und des Sonnensystems? Das ist Quatsch, das steht nicht in des Büchern. Oder vielleicht doch? Aber wer versteht schon den „Bericht des Ezechiel“ in der Bibel? Und da geht es in den ersten Zeilen schon in die Vollen. Wer wohl die vier lebendigen Wesen mit den Flügeln waren, die gleich zu Anfang im „Buch des Ezechiel“ unter „Die Erscheinung Gottes: 1, 4-28“ erwähnt werden? Rätseln Sie selbst. Vielleicht sind es ähnliche Wesen wie auf der Rider-Waite-Tarotkarte „Rad des Schicksals“?

Vorsicht! Andersgläubige aus dem Weltraum

Solllte angenommenerweise der erste Extraterrestrische auftauchen, bricht das Weltbild der Gläubigen zusammen und wird gigantische globale gesellschaftliche Veränderungen nach sich ziehen. Das in die Hirne hineindoktrinierten und fest zementierten irdischen Religionsbilder stünden schnell vor der Auflösung. Glaubenskonflikte (des einzelnen Gläubigen) wären die Folge und die Schar aller Gläubigen würde verzweifeln, wenn die lang ersehnte Erlösung nicht aus dem Himmel kommt, sondern in Form von Besuchern aus dem Weltraum.

Die Tarot-Karte steht für die „Tiefe der Unendlichkeit“ in der Gott wohnt. „Der Herr hat die Sonne an den Himmel gesetzt; / er selbst wolle im Dunkel wohnen (1. Buch der Könige 8:12)“ Dort sucht man Gott, aber letztendlich „ist alles Gott“. Das Dunkel hat keine Bedeutung, denn die Farbe Schwarz ist unerheblich. Die Bedeutung der Farbe „Schwarz“ ist Manipulation. Die zehnte Karte aus einem gedachten Rider-Waite-Tarot zeigt es genau umgekehrt. Das Universum ist weiß, die Sterne sind schwarz. Dort wohnt Gott im Licht. „Das Universum“ ist die Karte mit der höchsten Wertigkeit. Sie wäre der Joker, das Unbekannte, dem alles untergeordnet ist. Das dürfte auch die Botschaft des Bildes auf dem Economist-Cover sein.

Uncovered – aufgedeckt – auch der Economist kann sich irren

Zwei Personen sind auf dem „The World in 2016“er Cover nicht zu finden. Das ist zum einen der neu gewählte US-Präsident Donald Trump und die britische Premierministerin Theresa May. Man gibt es zu, man ist überrascht. Damit hat man im Hause Economist nicht gerechnet. Zu finden im Beitrag „Uncovered“ im Inneren des Hefts.

Man bedauert. Könnte man in die Zukunft sehen, hätte man die beiden vermissten Personen auf jeden Fall abgebildet. So hat man Verschörungstheoretikern in die Hände gespielt, die aus dem Cover „kryptische Bedeutungen und kabalistische Symbole“ herausinterpretiert hätten. Man lobt sich, was sich alles bewahrheitet und erfüllt hat. Aber jeder auf dem 2015er- und 2016er-Cover abgebildete Kopf hat natürlich seine „Story“. Zumindest kann man zu den Köpfen immer etwas schreiben. Dennoch läßt man die vielen zusätzlichen gezeichneten Symbole auf den Umschlagseiten in der Uncovered-Erklärung aus, diese „kryptischen und kabalistischen Symbole“ verweisen „nur“ auf einen Artikel im Heft.

Eindeutiges Statement, aber vielleicht der nächste Irrtum?

Der Economist ist optimistisch. Angela Merkel schafft es und wird im September 2017 zum vierten Mal Bundeskanzlerin der BRD. Angesichts der sich schnell verändernden Stimmung hier im Land eher eine gedankliche, lemmingiziöse Marschrichtung für die globale Leserschar des Economist. Die geübte Macht- und Polit-Kämpferin Merkel hat keine ernstzunehmenden Gegner, so scheint es. Weder im eigenen Lager, noch im fremden. Eigentlich kommt Deutschland ohne Merkel gar nicht aus. So liest man es. Auf der anderen Seite ist man beim Economist vorsichtig geworden. Der Macht der Angela-Merkel-Bilder schwindet im Heft. Letztes Jahr war Merkel noch auf dem Cover an der Spitze der Politikerpyramide abgebildet, in diesem Jahr gibt es kein einziges richtiges Pressefoto von ihr im Heft. Und das Rad des Schicksals mit der angebundenen Angela Merkel auf dem Cover dreht sich langsam weiter nach unten. Zumindest bleibt die Wiederwahl in diesem Fall offen. Der Economist hofft, das Volks wählt und die Auszähler entscheiden in einer „freiheitlich demokratischen Grundordnung“ wer es nach oben schafft.

Die größte Enttäuschung im Heft – das eineinhalbseitige Bild des Economist-Hauszeichners „Kal“ Kallaugher

Gespannt hatte ich auf ein geheimnisvolles, mysteriöses Bild im Innern des Hefts gewartet. Ich wurde jäh enttäuscht. Ich hatte gedanklich ein Bild erwartet, daß vor unheimlichen Ereignissen wie im Vorjahresheft nur so strotzt. Detaillierte Katastrophengeschehnisse hatte ich mir schon ausgemalt. Im Vorgängerheft brannten Häuser in einem Stadion, Panzer versperrten Ausgänge, ein zerstörerischer Raumschiffkampf tobte am Himmel und abgeschossene Pfeile steckten im Gemäuer und im Rasen des Stadions. „Exit-Tafeln“ waren durchgestrichen, Affen tobten wild umher und das ganze Bild war „voller Action“.

Diesmal gibt es von Gewalt keine Spur, einzig und allein ein Fußballspieler trifft mit einem Tennisball einen Skispringer am Kopf. Ein Rubgy-Spieler, der gleichsam mit Skiern unterwegs ist, wird von einem Rugby-Ball am Kopf getroffen. Das wars. Ansonsten vergnügt sich die internationale Spaßgesellschaft.

Das Bild spielt diesmal an einem Strand, in der Bildmitte ist eine nach rechts gerichtete Strandkurve zu sehen, auf dem die Teilnehmer des America’s Cup vorbeisegeln. In einem Segel ist unspektakulär das Siegel des US-Präsidenten abgebildet. In der Strandkurve links spielt sich wie bei einem Strandfest allerhand ab. Vier bunt gemalte Hähne, die das chinesische Jahr des Hahn darstellen sollen, sind in verschiedenen Haltungen über das Bild verteilt, schauen aber alle in Richtung Strand (vermutlich nach Osten in Richtung China). Die Türen der Umkleidekabinen in der Heftmitte sind mit Länderflaggen versehen, die auf Wahlen in diesen Ländern hinweisen. Darüber sind Schilder mit der Bezichnung „Vote“ angebracht. Das kennt man aus dem Vorgängerheft.

Martin Luther nagelt seine Thesen an die Strandkabinen an. An Steve Jobs wird erinnert, der die Welt vor zehn Jahren mit dem iPhone beglückte. Mit wem er rechts unten im Bild telefoniert weiß man nicht. Vor ihm auf einem Tisch steht eine große Schüssel „Jelly Beans“ mit der Aufschrift „Happy Hundert Helsinki“ (steht für 100 Jahre finnische Unabhängigkeit). Ein junger Kerl hebt jublend ein Schild mit der Aufschrift „We love Transplants“ nach oben, das an die erste Herztransplation beim Menschen vor 50 Jahren erinnern soll. Der neue Star-Wars-Film wird gewürdigt, im rechten oberen Teil ist einer der bekannten imposanten Sternzerstörer zu sehen.

Nicht ganz ins Bild der freudigen Ereignisse passt der Grabstein von „Princess Di“ links in der Mitte. Unzweifelhaft kann man Prince Charles mit einem Strauß roter Blumen erkennen, der mit dem Rücken dem Betrachter zugewandt vor dem Grab steht. Die charakteristischen Segelohren verraten ihn.

Alles in allem sucht man nach nach irgendetwas Besonderem, wird aber nicht fündig. Dennoch gibt es Auffälligkeiten, wenn man es mit dem Bild aus dem Vorgängerheft vergleicht. Wie gesagt, hat man auf Gewalt jeglicher Art verzichtet. Die Figuren und die Gegenstände sind wesentlich größer gezeichnet und nehmen entsprechend mehr Platz ein. Man kennt das von Web-Seiten-Auftritten. Viele große Bilder, große Schriftarten und relativ wenig Text um die Seite oder das Bild zu füllen. Auf Details wurde wesentlich weniger Wert gelegt, das Bild ist überhaupt nicht so rätselhaft wie die Vorjahresversion.

Das Bild ist kein Augenfänger, kein „Eye-Catcher“, es ist eher langweilig. Die Tarotkartenbilder auf dem Cover sind ein ganz anderer Stil, die Bilder regen den Betrachter zum Nachdenken an. Kurzum, das Bild ist zweite Wahl. Es könnte ein Ersatzbild sein, da das erste Bild nicht den Vorstellungen der Redaktionsverantwortlichen entsprochen hat. Es mußte schnell, aber sorgfältig gezeichnet werden, deshalb konnte man nicht in die Details gehen was „im Gesamtbild“ zu einer Enttäuschung des Betrachters führt. Ich denke nicht, daß der Hauszeichner des Economist kurzfristig in Urlaub wollte. Er hat aber eine smarte, unverfängliche Version der Geschehnisse abgeliefert.

Aber vielleicht will man die globale Leserschar einfach nur ruhig halten. Das Bild suggeriert auf jeden Fall, daß auf dieser Welt „alles in Ordnung“ ist. Und das ist schließlich Sinn und Zweck der Mainstreammedien.

Düsterne Aussichten

Befremdlich geht es her bei den Economist-Tarotkarten. Optimistische Karten aus dem Rider-Waite-Tarot wie „Die Welt“, „Der Stern“ oder „Der Magier“ hat man bewußt umgewandelt. Der Betrachter soll mit düsternen Geschehnissen konfrontiert werden. Es bleibt zu hoffen, daß der Verstand des Betrachters die Düsternis filtern kann, schließlich nimmt das Unterbewußtsein die Botschaften wertneutral auf. In diesem Fall die „Magie der negativen Bilder“.

Alle acht bzw. die zusätzlichen fiktiven Karten stehen für Veränderung. Sie stehen hauptsächlichen für Veränderung durch Ereignisse, weniger durch Personen. Dem Personenkult aus den beiden Economist-Vorgängerheften huldigt man nicht mehr. Im Gegenteil, die Macht der Personen, wie Angela Merkel, steht auf dem Spiel. Die Ereignisse zehren an den etablierten Machtstrukturen, andererseits scheint es höhere Machtstrukturen zu geben, die diese Ereignisse bewußt steuern wollen und können.

Abgehobene Deutung?

Möglicherweise mag Ihnen meine Deutung oder die Ideen mit den extraterrestrischen Besuchern abgehoben vorkommen. Sie können sich nicht damit identifizieren. Ehrlich, einen Außerirdischen habe ich auch nicht gesehen, aber merkwürdige Sichterlebnisse mit nicht bekannten Flugobjekten hatte ich schon. Obwohl bei solcher Art Beobachtungen immer ein Zweifel bleibt, aber mein Erlebnis mit den schnellen Richtungsänderungen eines Objekts kriegt kein irdisches Fluggerät hin. Und am Nachthimmel kenne ich mich etwas aus.

Die große Unbekannte dürfte mitmischen

Ich denke, das Universumbild auf dem Economist-Cover steht für eine große Unbekannte, die den Massen verborgen geblieben ist weil man sie geschickt verheimlicht. Das es auf dieser Welt Machtstrukturen gibt, die die Menschheit kontrollieren und unter ihre Fuchtel bringen wollen, wird immer deutlicher. Für diese Strukturen wird es durch die zunehmende Technisierung und Smartphonisierung einfacher, gleichtzeitig muß man die schützende Deckung verlassen. Man könnte es als Spinnerei von Verschwörungstheoretikern und Esoterikern abtun (die Esoteriker, die ich kenne, sprechen ganz offen von baldiger Wandlung, für die ist das sonnenklar), aber die Untergangsstimmung ist an den Stammtischen angekommen. Die schweigende Mehrheit sagt nichts öffentlich und hält sich bedeckt. Trotzdem wird immer mehr ganz normalen Leuten klar, daß sich etwas ändern muß. Es geht gar nicht anders. Man kann sich selbst anlügen und alles leugnen was passiert, irgendwann wird die Wahrheit offenbar.

Der EURO ist schon lange tot und hat den Krieg verloren

Das globale Finanzsystem pfeift aus dem letzten Loch und ohne die Stützungskäufe von festverzinslichen Staatsanleihen aus der Eurozone durch die EZB wäre der EURO schon längst kollabiert und tot. Hier tobt ein richtiger Krieg, aber nicht die Art Krieg mit Soldaten und Kriegsgerät und Waffen. Es ist ein Finanzkrieg. Die EZB gegen den Markt.

Wenn die Freiheit verzerrt wahrgenommen wird

Wir meinen in einem freien Land zu leben, doch unsere Freiheiten werden täglich immer mehr eingeengt. Man nimmt uns strenger an die Zügel. Die Leute merken das, sie fühlen sich immer unwohler, es droht Gefahr von allen Seiten. Die Mainstreammedien zeigen uns eine heile Welt, doch immer mehr Menschen merken, daß mit dem Wohlfühl-Fernsehen, dem Plärr-Radio und der Gutmenschen-Presse irgendetwas nicht stimmt, weil es einem selbst immer schlechter geht. Das geht langsam, aber stetig.

Wie lange wird die Masse noch an die „freiheitlich demokratische Grundordnung“ glauben, wenn man immer mehr das Gefühl hat, von geheimen und unbekannten Gesellschaften oder den hier öfters erwähnten Machtstrukturen beherrscht zu werden? Die Masse hat einen bestens ausgerüsteten Instinkt, das heißt nichts anderes, als das diese zahlenmäßig kleinen Machtstrukturen gegen das morphische Feld der Masse nicht bestehen können.

Die Machtstrukturen existieren

Es gibt diese Machtstrukturen, diese unterschiedlichen globalen Interessengruppen, und ihre Macht schöpfen sie aus einem System, daß alle verbindet – dem Geldsystem. Bricht das globale Geldsystem weg, bricht die Macht weg und es kommt zu den großen, globalen, gesellschaftlichen Veränderungen. Deshalb muß ein aufwändiges Ersatzsystem geschaffen werden und das ist mit zunehmender Technisierung mit Überwachung jedes einzelnen möglich. Letztendlich führt man Krieg gegen die eigenen Leute weil man diese kontrollieren muß. Sieht man genau hin und zieht seine Schlußfolgerungen daraus, sieht man, daß es noch eine weitere unbekannte Macht geben muß. Die unbekannte Macht muß nicht von den Sternen kommen, hat aber einen eigenen Antrieb und Machtansprüche. Das Unbekannte kann sich hinter der Etablierung und Manifestation einer neuen gesellschaftlichen und politischen Ordnung wie einer Monarchie sammeln und festigen.

Am Ende eines Krieges gibt es einen Verlierer

Der Verlierer kapituliert. Manchmal frage ich mich nur ob die Kapitulation nicht schon längst erfolgt ist? Dann wäre all das, was wir im Moment sehen, nur noch eine Art Dauerkoma bis der Gewinner und die neue Ordnung den Stecker zieht.

Die Economist-Tarotkarten wären damit „voll“ auf Linie

Sie zeigen zumindest eine Linie einer Machtstruktur, die es schon lange gibt und jetzt ihre Pläne verwirklichen möchte. Es pressiert. Das Economist-Jahresvorschau-Heft bietet keine Lösungen. Die Leichtigkeit und Seichtigkeit des Blatts liegt darin, einfach emotionslos und neutral über die verschiedenen Themen zu berichten. Dann kann man sich nacher immer hinstellen und sagen: „Wir haben’s Euch doch gesagt und gezeigt! Nur geglaubt hat es niemand“.

Was steckt hinter den Tarotkarten

Wahrscheinlich wird man in der nächsten Ausgabe „The World in 2018“ unter „Uncovered“ wieder von kryptischen Bedeutungen und kabalistischen Symbolen auf den Tarotkarten sprechen. Man hätte den Verschörungstheoretikern wieder Futter gegeben und bedauert dies. Warum sich der Economist dieses Spielchen ausdenkt wäre aber nicht nachzuvollziehen. Warum hat man in den vergangenen drei Ausgaben dieses Spiel erst recht angeheizt? Und das 2017er Cover war die Steigerung der vergangenen zwei Ausgaben. Was steckt also hinter den Andeutungen der Tarotkarten? Machen Sie sich also in 2017 auf einiges gefasst.

Quelle: Der Bondaffe

Zu Teil 1, zu Teil 2


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