Die mysteriösen Tarotkarten auf dem Cover der Jahresvorschau des Economist „The World in 2017“ – Teil 4

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Rätsel wollen gelöst werden

Die achtzackigen Sterne auf der letzten Tarot-Karte des Economist-Jahresvorschauheftes „The World in 2017“ unten rechts im Bild geben Rätsel auf. Vierzehn große achtzackige Sterne, in denen Gesichter von vierzehn jungen Menschen abgebildet sind und die auf einen Bericht im Inneren des Hefts verweisen, sind dabei zu sehen. Zwischen den großen Sternen sind zehn kleinere weiße Sterne verteilt. Die Mitte der Karte ziert ein Komet. Wie kann man all das deuten? Was wäre die Botschaft?

Kurzer Exkurs: Auf den Zufall ist Verlaß

Ich gebe zu, ohne einen „gewissen Zufall“ an Heilig Abend dieses Jahres wäre die folgende Interpretation nicht entstanden. Wer nicht an Zufälle glauben mag tut sich vielleicht mit dem wissenschaftlichen Wort „Synchronizität“ leichter was die Akzeptanz des Folgenden angeht. Wer magisch denkt, das ganze Sein ist übrigens „Magie“, erkennt schlichtweg Führung von anderen Ebenen, schließlich fällt es einem zu (also direkt vor die Nase oder wie Schuppen von den Augen). Andererseits, für die wissenschaftgläubigen Zeitgenossen gilt stets: Zufälle gibt es nicht. Das sagen mir schlagartig alle Leute (warum nur?) mit denen ich Gespräche führe und bei denen ich aus strategischen Gesprächsführungsgründen das Wort „Zufall“ eher „zufällig“ fallen lasse. Das ist sicher (so sicher wie es den Zufall gibt und das Amen in der Kirche), daß mir erklärt wird „den Zufall gäbe es nicht“. Vielleicht probieren Sie es selbst einmal aus. Denn der Zufall ist magisch.

Lassen Sie uns im Vorfeld etwas weiter ausholen

Allein Tarotkarten für das Cover auszuwählen war ein genialer Schachzug. Denn die Karten lösen bei jedem Betrachter etwas anderes aus. Das Geheimnisvolle, das Mysteriöse zieht eine unsichtbare Linie zwischen der greifbaren Wirklichkeit und dunstigen Verschwörungstheorien oder gar –praktiken, die auf den Karten angedeutet sind. Was will man glauben, was nicht? Was ist real greifbar, was nicht? Nicht jeder mag sich gedanklich damit beschäftigen. Entweder ist es zu schwer oder es schreckt ab. Es ist genial, das ist von den Machern nämlich beabsichtigt. Denjenigen, den es interessiert, wird weiter suchen. Der Uninteressierte beschäftigt sich mit etwas anderem und wurstelt unbekümmert weiter wie bisher.

Symbole = Machtstruktur

Auf den Karten sind „Machtstrukturen“ abgebildet. Unsichtbare Machtstrukturen, die im Verborgenen „wirken“ (magisch: „Wirklichkeit erschaffen“) und ihre Vorstellungen über die Zukunft der Welt mitteilen wollen. Diese Macher schreiben keine Artikel über das was sie vorhaben. Das taten sie nie, schon seit Jahrhunderten. Sie wirken im Verborgenen und kommunizieren mittels dieser Sprache, einer Geheimsprache mit einer eigenen Symbolik. Diese Symbole sind extrem wichtig, denn Symbole sind ein Teil der Vernetzung. Oder es sind sogar die Knoten im Netz? Noch vor ein paar Jahren hatte ich keine blasse Ahnung von dieser Welt der Symbole. Dann tat sich eine Tür für mich auf. Heute sehe ich diese Symbole überall, sie werden ganz offen gezeigt. Es ist eigentlich zum Lachen oder Schreien, wenn es nicht so traurig wäre, Lassen Sie es mich so ausdrücken: Unsere Gesellschaft erkennt An-Alphabet-ismus als gesellschaftliches Problem, aber die ganze Gesellschaft selbst hat ein A-Symbol-ismus Problem. Sie versteht die Sprache der Symbole nicht.

Symbole haben starke innewohnende Kräfte, Energien und Assoziationen

Es mag verwirrend für den Betrachter sein, denn ein Symbol hat in der jeweiligen Machtstruktur eine ganz eigene Bedeutung, magisch gesagt eine ganz eigene, dem Symbol innewohnende Kraft. Als bekanntes Beispiel sei die Swastika angeführt. Die Nationalsozialisten machten beispielsweise ein geneigtes Hakenkreuz 1920 zum Kennzeichen der NSDAP und zum zentralen Bestandteil der Flagge des Deutschen Reiches. Andererseits wird die Swastika im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus noch heute als religiöses Glückssymbol verwendet. Man sieht: ein Symbol wird möglicherweise verändert oder modifiziert und schon wohnen diesem Symbol andere Kräfte inne. Das ist pure Magie, also kontrollierte Bewußtseinssteuerung und die zu kontrollierenden Massen geben diesem Symbol Energie, Kraft und Macht. Sie müssen ein Symbol nicht sehen, Sie können es auch hören oder in verkürzter Form als Wortsymbol lesen. Was löst das Wort „GEZ“ bei Ihnen aus? Ihre entstandenen Gefühle sind pure Magie.

Zwei Striche oder ein Kreis – schon ist es ein Symbol

Äußerst beliebt und das schon seit erdenklich langer Zeit sind einfache geometrische Symbole. Zwei Striche können ein Kreuz bilden oder ein Dach, drei Striche ein Dreieck oder eine Pyramide darstellen, vier Striche einen Kubus oder ein Rechteck, dann folgen Pentagramm (Fünfeck, Fünfstern) und das Hexagramm (Sechseck, Sechsstern) und so weiter. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn spätestens mit einem Pentagramm lassen sich Sternsymbole darstellen. Mit einem Kreis ein Sonnen- oder Einheitssymbol. Das Pentagramm, das Fünfeck als Stern, repräsentiert die Machtstruktur. Und jetzt schauen Sie sich in ihrer Umgebung um, wo Sie dieses Fünfeck überall finden. Länderflaggen sind mit Fünfecken in Sternform gepflastert, Firmen verwenden Fünfecke (auch weltweit tätige Gesellschaften wie Starbucks geben sich einen Fünf-Sterne-Nimbus). Fünfecke und Fünf-Sterne-Hotels als Symbol für Luxus. Beim Militär sind fünf Sterne äußert beliebt, eine äußerst mächtige und befehlsgewaltige Position hat ein Fünf-Sterne-General inne.

Hobbygärtnern sei auf diesem Weg noch mitgeteilt, daß es verblüffende Ergebnisse beim Pflanzenwachstum gibt, wenn man geometrische Formen und Strukturen nützt. Das muß kein elitäres Geheimwissen mehr bleiben.

Was für eine Symbolik

Es ist Kommunikation über Symbole. Wer verwendet schon einen fünfzackigen Stern nur aus Spaß an der Freud oder weil er so gut ausschaut? Das macht keinen Sinn. Der Stern (egal mit wieviel Zacken) trägt die Botschaft.

Die „Heilige Nacht“ und der „Achtzackige Stern“

Es war „purer Zufall“ das ich an Heilig Abend abend durch die Fernsehkanäle zappte. Ich blieb dann „irgendwie zufällig“ im dritten GEZ-Programm des bayerischen Fernsehens hängen, dort gab es eine Liveübertragung aus Rom, genauer gesagt aus dem Vatikan, dem Petersdom. Die christliche Welt feierte die Christmesse „Heilige Nacht in Rom“ unter Leitung des Oberhauptes der katholischen Kriche, Papst Franziskus.

Seit sich meine Tür aufgemacht hat habe ich ein völlig anderes Verständnis zur Kirche bekommen. Diese Kirchensymbolik hat eine dermaßene Macht, verbunden mit einer perfekt konstruierten und zelebrierten Struktur, die die Gläubigen in der Gemeinschaft hält, daß man nur ehrfurchtsvoll den Hut ziehen kann. Aber wenn man raus ist aus der Gemeinschaft, die Vorhänge beiseite gezogen hat und die wahre Natur des eigenen Selbst erkennt, ist man für diese (Macht-)Struktur wertlos. Das gilt auch für andere Religionen. Die Kirche bleibt ein Haus der Symbolik, jede einzelne Kirche ist daher ein Schatz für den Suchenden. Nur ich selbst fühle mich von dieser Symbolik mittlerweile erdrückt, aber gleichzeitig bin ich höchst fasziniert. Man spürt aber deren Macht nach außen, letztendlich ist jede Kirche auf einem Kraftort errichtet. Wenn Sie einmal nach München kommen probieren Sie es aus. Aber es geht auch in der nächstgelegenen Kirche in Ihrer Nähe. Suchen Sie den Platz im Eingangsbereich, an dem Sie merken, daß sich etwas in Ihrer Wahrnehmung verändert. Vielleicht fühlen Sie sich unwohl oder bestärkt? Dann stehen Sie auf einem Energiepunkt. Darum steht das Gotteshaus genau auf diesem Platz. Das ist symbolisch genug.

Eine weltweit übertragene Messe verlangt von den Fernsehmachern eine entsprechende Inszenierung

Den überall hängenden Kameras während der Messe im Petersdom sei Dank das man Dinge sieht, die man selbst im Netz nicht so leicht findet. Beim Blick von der Kuppel auf den darunterliegenden Hochaltar sah ich es dann. Das Symbol. Den achtzackigen Stern auf dem „magischen“ Fußboden des Petersdoms. Trotz längerer Recherchen im Netz konnte ich nicht herausfinden, wie viele Sterne es sind? Es müßten zehn oder zwölf achteckige Sterne sein, die in einem Kreis um den Hochaltar, unterbrochen von anderen Symbolen, angeordnet sind. Erkennen konnte ich nur drei. Wie alt diese Sterne sind und wann sie verlegt wurden war genauso schwierig zu recherchieren. Wer kümmert sich schon um die Sternsymbolik auf einem alten Fußboden? Zumindest sollte der Petersdom bei einer Bauzeit von 120 Jahren (zwischen 1506 bis 1626) auf einem soliden Fundament gebaut sein. Einschließlich vieler geheimer Gänge und Räume unterhalb des Bodens.

Aus „Fünf“ mach’ „Acht“

Strukturen verändern sich, passen sich an. Das tut auch Papst Franziskus. Ein wichtiger Träger der Botschaften und des Standpunkts ist das päpstliche Wappen. Franziskus hat sein Wappen verändert, er hat den päpstlichen Standpunkt verändert. Die Nr. 1 ändert den Kurs wie es scheint.

Anfangs zierte das Wappen ein fünfzackiger silberner Stern. Dann wurde es geändert. In einen achtzackigen goldenen Stern (analog dem Fußboden im Petersdom). Begründet wurde der Wechsel mit der zunehmenden „Besetzung“ des „alten“ Symbols in den vergangenen 250 Jahren durch Freimaurer als auch von Kommunisten und Anarchisten. Gott sei Dank wurde das in der Chefetage endlich bemerkt. Die unwissenden Schäfchen waren demnach zwei, drei Jahrhunderte lang mit der Symbolik zufrieden bzw im Frieden. Von der gedanklichen Energie, die sie in dieses Symbol und die dahinterstehende Machtstruktur investiert haben, spricht man nicht. Man war zufrieden.

Im Vorfeld scheint es einige Irritationen gegeben zu haben

Es bedurfte ausführlicherer Erklärungen was die Symbole auf dem Wappen zu bedeuten haben. Hervorstechend ist das BLAUE Symbol des Jesuitenordens. Das Symbol hat Macht und Franziskus hat diese Macht inne. Die Jesuiten haben demnach ein viertes Gelübde, daß sie ausdrücklich zur Papsttreue verpflichtet. Dieser eher unscheinbare und freundliche Mann hat eine enorme Machtfülle. Wahrscheinlich mehr als jeder andere Papst vor ihm. Schließlich sind Jesuiten beispielsweise in machtvollen europäischen Ämtern und Institutionen anzutreffen. Und der barmherzige Franziskus darf sie führen oder führt sie an. Ihm genügt aber ein Stern auf dem Wappen, schließlich ist er an der Spitze.

Das „neue“Achteck, auch als Oktagon oder Oktagramm bezeichnet, ist möglicherweise noch magischer als das Fünfeck. So heißt es hier: „Alle Wissenschaften, auch die Magie (der Aspekt als Wissenschaft), gehören zu diesem Symbol. Es steht auch für die mentale Welt, Gedanken und alles Geistige. Das eine Quadrat „durchbricht“ das Andere. Daher steht das Symbol auch für Freiheit. Der Geist durchbricht die Materie“. Und weiter: „Das Oktagramm hat die selbe Bedeutung wie das Oktagon. Wird gerne von „Geheim“bünden verwendet.“

Zusammenfassend heißt das nichts anderes als das uns im Weinberg und der Winzerei des Herrn nach Lukas (Lk 5,33–39 EU) sowie nach Markus (Mk 2,21–22 EU) „neuer Wein in alten Schläuchen“ verkauft wird.

Der Stern im Wappen des neuen Papstes stellt die Gottesmutter Maria dar

Der Stern symbolisiert nach alter heraldischer Tradition die Jungfrau Maria, Mutter Christi und der Kirche. Der „marianische Stern“ wird traditionell achtzackig oder achtstrahlig dargestellt.

Die Zahl „8“ spielt auf dem Economist-Cover eine große Rolle

Schließlich sind acht Tarotkarten aufgedeckt. Zwei davon fallen aus der Reihe, sie sind nicht ganz in der Reihe. Sie stören die Ordnung, da sie etwas versetzt oder schräg liegen. Können also als Symbol für „Chaos in der Ordnung“ interpretiert werden. Eine Karte in der „oberen Reihe“, eine in der „unteren“. „Wie oben, so unten“, möchte man meinen. Wenn das keine Kommunikation ist? Es sind ausgerechnet zwei Karten in Unordnung, die für Ordnung stehen sollten. Da sitzt Donald Trump als lokaler Weltherrscher auf der Erdkugel, wohingegen der Vatikan mit den achtzackigen Sternen eher universell denkt, also für die göttliche Ordnung stehen könnte. Dreht man die Zahl „8“ um 90 Grad erhält man das Ewigkeitssymbol, daß auch auf der Karte „The Magician – Der Magier“ zu sehen ist. Vierzehn plus zehn Sterne sind auf der Tarotkarte „Der Stern“ abgebildet. Macht insgesamt 24, das sind dreimal die Acht oder zweimal die Zwölf. Da kann man alles mögliche hinein interpretieren, z.B. die ewige heilige Dreifaltigkeit aus Vater, Sohn und heiliger Geist. Lassen wir es dabei.

Verkehrte Welt, verkehrte Karten

Die Symbole auf den Economist-Karten sind teilweise seitenverkehrt zu den Original Rider-Waite-Tarotkarten. Machtsymbole wie Stäbe und Schwerter wurden ausgetauscht, vertauscht oder spiegelverkehrt angeordnet. Das sollte für die verkehrte Welt stehen, für die verzerrte Wahrnehmung der Realität oder kurz für die Illusion, die die aktuellen Machtstrukturen erschaffen haben. Wem also kann man trauen? Was ist Lüge, was ist Wahrheit? Wer steht für was? Ein Spaß der Macher oder wohl dosierter Zynismus?

Steht die Economist-Tarotkarte „The Star – Der Stern“ für den Vatikan?

Wie kann man die Gesichter in den Sternen deuten? Eigentlich ist die Auflösung ganz einfach, aber dann tut sich eine neue „Denklandschaft“ auf. Ein unglaublich weites Feld der Interpretation. Die bekannteste Darstellung eine der mächtigsten Personen mit dem größten spirituellen und religiösen Einfluß auf das Leben und das Denken der Christen ist zwei Jahrtausende alt. Es ist Maria, die „Gottesmutter“. Wer kennt nicht die Abbildungen der Mutter Jesu mit dem Sternenkranz? Wer genau zählt kommt auf zwölf Sterne. Dabei handelt es sich um die Zwölf-Sternen-Krone zur Verehrung der zwölf Gnadenvorzüge der Mutter Gottes.

Der Sternenkranz

Sterne symbolisieren Macht und die Machtstruktur. Besonders beliebt ist ein Kranz aus Sternen, die das Haupt einer Person umgeben. Der Flagge der Europäischen Union besteht aus zwölf fünfzackigen kreisförmig angeordneten Sternen. Wofür die Sterne stehen scheint man selbst bei der Europäischen Union nicht genau zu wissen. Und das bei einer Institution, die auf Symbole angewiesen ist. Oder will man die wahre Bedeutung nicht preisgeben? Nebenbei, allein das Gebäude des EU-Parlaments zu Straßburg erinnert fatal an den Turm zu Babel und erzeugt verwirrende energetische Energien. Darum weiß man es nicht genau.

Bei der Europäischen Union meint man nur, die Sterne haben nichts mit der Anzahl der Mitgliedsländer zu tun. Vielleicht sind es Stämme? Wie auch immer, die Sterne dürften die dahinterstehende Machtstruktur anzeigen und symbolisieren. Das läßt man sich nicht entgehen, möchte aber im Dunklen bleiben. Das es sich bei den Sternen der EU-Flagge und der Economist-Tarotkarte um gelbe Sterne auf blauem Hintergrund handelt ist wohl eher „Zufall“. Die Farben sind nicht ganz identisch, sondern abgewandelt, außerdem transformieren die zwölf fünfzackigen Sterne in vierzehn achtzackige Sterne. Was immer das auch heißen mag? Geht es um eine Transformation der gesamten Gesellschaft?

Mächtige Symbolik

Die Darstellung Marias, der Mutter Gottes, mit einem Sternenkranz bzw. Sternenkrone wäre ein altes, mächtiges, religiöses Symbol mit unglaublichen innewohnenden Kräften. Allerdings ist ihr auch der achtzackige Stern gewidmet. Aber auch im Islam und im Hinduismus gibt es den achtzackigen Stern als Symbol. Der  islamische Stern mit acht Zacken wird Rub al-hizb genannt, im Hinduismus kennt man ihn als Lakshmi-Stern. Papst Franziskus weiß scheinbar genau was er tut. Er schafft Verknüpfungen. Schafft er vielleicht etwas ab?

Führungspersönlichkeiten der Gegenwart schaffen Verknüpfungen zur Vergangenheit

Ob ursprüglich auf die Physik ausgerichtetes politisches Führungspersonal um diese religiös/spirituelle Macht weiß, ist schwer zu beurteilen. Auch wenn der eine oder andere Schnappschuß wohl eher „zufällig“ gemacht worden ist. Die Dame mit dem engelsgleichen Namen „Angela“, Spitzname „Mutti“, EL-itäre Führungsgestalt in der Zwölf-SterneZone, hat einen Spitznamen, der man sich leicht MERKen kann. Unverkennbar löst der Name „Mutti“ eine liebevolle Emotion aus. Auf jeden Fall bei den Menschen, die ihre Mutter wirklich „Mutti“ nennen. Daher ist der Spitzname „Mutti“ in diesem Fall eine eigene wirkungsvolle Macht. Niemand würde sagen „Wählt Mutti ab!“. Das kann man doch nicht machen. Auch das ist Magie, Beeinflussung über ein schlechtes Gewissen gegenüber Mutti. Zwölf Sterne, eine Mutti, das ist geschickt assoziiert.

Der Komet auf der Economist-Karte „The Star – Der Stern“

Wie schafft man eine Verbindung zwischen dem Vatikan und einem Kometen auf symbolischer Ebene? Wo findet man Symbole und Persönlichkeiten, die Jahrhunderte und länger überdauern sollen? Genau, auf Geld. Besser gesagt auf Münzen. Es hat sich daher gelohnt, die EURO-Münzen des Vatikans genauer unter die Lupe zu nehmen. Auf einer Gedenkmünze des Jahres „2005, 20. Weltjugendtag in Köln“, herausgegeben von der Citta del Vaticano, findet man den Kometen, den Vatikan, die zwölf Sterne und einen Verweis auf Köln und den Dom.

Ein kurzer Nostradamus-Exkurs

In meinen Nostradamus-Analysen habe ich einen Vers gefunden was den Vatikan und einen Kometen angeht. So heißt es in Centurie 6, Vers 6: „Der Komet erscheint im Norden (möglicherweise ist das Sternbild „Kleiner Bär“ gemeint) – nicht weit vom Krebs entfernt – über Susa, Siena, Boetia, Eretria – der Große von Rom stirbt im Morgengrauen.“

Das Ereignis hat meines Wissens noch nicht stattgefunden.

Nebenbei, zwei Verse vorher heißt es in Centure 6, Vers 4: „Der keltische Fluß (=Rhein) wird seine Ufer verändern – und nicht mehr länger durch die Stadt der Agrippina (=Köln) fließen – alles außer der alten Sprache wird sich verändern – Saturn steht im Löwen, Mars plündert im Krebs.“

In Köln verändert sich aktuell bereits einiges. Aber die alte Sprache erfährt eine Renaissance.

Soweit Nostradamus. Kometen sind nicht gerade als Heilsbringer bekannt…

…schon immer waren sie den Menschen suspekt. Der Komet könnte also auf unheilvolle Veränderungen, sprich Transformationen, in den mit der achteckigen Symbolik verbundenen Machtstrukturen hinweisen. Dazu passen auch ein paar neue Interpretationen, die man mit der ersten Economist-Tarotkarte „The Tower – Der Turm“ und der sechsten Karte „The Magician – Der Magier“ in Verbindung bringen kann.

Die Economist-Karte „The Magician – Der Magier“

Ich sehe mir gerne Zaubereifilme an. Leider habe ich keine Zeit mich mit diesem äußerst interessanten Hobby zu beschäftigen. Um es kurz zu machen, Zauberei lebt von der Illusion, lebt von der Ablenkung auf das Wesentliche. Die Aufmerksamkeit wird auf das Unwesentliche gelenkt und da die Energie der Aufmerksamkeit folgt ist man blind für das Wesentliche. Dafür steht auch die sechste Tarot-Karte „The Magician – Der Magier“. Die acht aufgedeckten Tarotkarten sind übrigens auch Zauberkarten. Sie lenken ab, verzaubern, das Wesentliche und der Hingucker sind gut im Hintergrund versteckt und die Macher wissen, daß man wenig Zeit hat und sich mit den ersten Interpretationen zufrieden gibt. Mehr kommt nicht und jeder gute Zauberer beendet seinen Trick vor einem staunenden und zufriedenen Publikum. Wer will den Trick schon wissen? Lassen wir uns nicht alle gern täuschen? Davon lebt die Zauberei und im übrigen auch der Staat, der einem mit allerlei Zauber das hart erarbeitete Geld wieder abnimmt. Das wäre dann der bekannte faule Zauber. Und die wirklichen machtvollen Strippenzieher und Zauberer im Dunklen, sieht man bekanntlicherweise nicht. Wer ist der abgebildete Magier wirklich?

Die Economist-Karte „The Tower – Der Turm“ – Brutale Transformation?

In der Turmkarte wird nicht nur eine Machtstruktur zerstört, sondern eine Zweite gleich mit. Die erste Struktur ist der Turm, der für die Kirche oder die Religionen steht. Das wäre die Ablenkung, die mentale Steuerung. Der Turm wird von einer auf dem Kopf stehenden Pyramide zerstört, die ähnlich einer Rakete in den Turm einschlägt. Die Pyramide steht für die Illusion mit der sie die Ablenkung und die Steuerung der Massen erzeugt hat. Das Dreieck, die Pyramide, dürfte vorher auf dem Turm mit der Spitze nach oben gestanden haben. Jetzt hat sich die Situation um 180 Grad gedreht. Jetzt zerstört sie den Turm und wenn das passiert gehen die Massen aufeinander los. Die Pyramide steht unter anderem für das fragile Finanzsystem und die dahinterstehende Machtstruktur. Es wird angedeutet, daß die Menschheit bei einem Zusammenbruch der globalen Finanzmärkte und der Weltwirtschaft mehr als Unruhen zu erwarten hat. Allerdings wird die Pyramide von einem Blitz gespalten.

Die Macht der Zufälle

Den ersten Teil dieses Artikels habe ich am Abend in einer Gastwirtschaft in München geschrieben. In diesem Lokal sind die Gaste authentisch und die Speisen gutbürgerlich. Ich habe da einen bestimmten Platz von dem ich alles überblicken kann. Gleichzeitig habe ich in einer geraden Linie den Blick auf einen großen Fernseher, ohne daß mir jemand vor der Linse sitzt. Heute abend war auf n-tv (im Prinzip wie immer) eine Weltkriegs-Doku angesagt, auf das mich etwaige Schuldbekenntnisse aus dieser Zeit auf ewig verfolgen sollen. Ich war da zwar noch gar nicht geboren, aber „Schuld ist schuld“ und zwar „auf immer und ewig“. Bei mir wirkt das nicht mehr, weil ich mich auf Illusionen, gerade auf Schuldillusionen, nicht einlasse. Alles fauler Manipulationszauber. Der Magier, der Zauberer hat keine Macht mehr. Ab und zu werfe ich einen gelangweilten Blick auf den Fernseher. Dann kam der Zufall und präsentierte mir meinen Blitz und das genau in dem Moment, als ich ihn brauchte.

Schnallen Sie sich an

Ich weiß nicht, was sich der Economist-Zeichner dabei gedacht hat als er diesen Blitz gezeichnet hat? Deshalb überlasse ich die Interpretation zuerst ihrer Phantasie. Sie sehen den gelben Zacken der in die Pyramide einschlägt! Verlängern Sie den von der Wolke abgeschnittenen Teil des Blitzes in Ihrer Phantasie bis zum oberen Bildrand. Schneiden Sie dann gedanklich die obere und untere Spitze ab. Wenn Ihnen die Visualisierung gelungen ist, verdoppeln Sie den Blitz nach rechts oder links und statt gelb nehmen Sie weiß. Jetzt geht es Ihnen so wie mir, als ich dieses Symbol kurz im Fernseher gesehen habe. Jetzt haben Sie dieses Symbol.

Die Idee ist abgefahren, aber selbst der schwarze Hintergrund passt. Was die Frage aufwirft, ob es neben der Machtstruktur der Ablenkung (Turm) und der Machtstruktur der Illusion (Pyramide) noch weitere Machtstrukturen gibt von denen wir alle keine Ahnung haben? Ähnlich der Tiefsee. Wer weiß schon was sich alles in zehn Kilometer Tiefe am Meeresboden tummelt? Natürlich kommt man bei Recherchen und Info-Ausflügen im Netz mit den verschiedensten Ideen in Verbindung die man nicht glauben mag. Doch das gerade hier auf dem Economist-Cover möglicherweise eine versteckte Andeutung gemacht wurde ist völlig neu. Der Blitz hätte damit eine völlig neue Bedeutung. Auch aus dem Grund weil in der siebten Karte „Wheel of Fortune – Rad des Schicksals“ ausgerechnet ein zweiter Blitz die nach unten fahrende Angela Merkel touchiert. Das wäre ein Bezug zu Deutschland. Ein Spekulationsobjekt ist die Kurbel am „Rad des Schicksals“ weil sie spiegelverkehrt gezeichnet sein könnte und ein dupliziertes Teil fehlt. Und die Machtstruktur, die die Kurbel bewegt oder bewegen wird, bleibt unsichtbar.

Die Economist-Tarotkarte „Der Eremit und TTIP“

Auf der vierten Economist-Karte „The Hermit – Der Eremit“ sieht man einen rot gewandeten Eremiten, der die Massen in den ihm bekannten Wegen den Weg ausleuchtet. Die Massen demonstrieren gegen das „Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP“. Vielleicht haben sie gute Chancen, denn wenn es nach Donald Trump geht kann es sein, daß er dass er bereits am ersten Tag seiner Präsidentschaft, dass „Transpazifische Partnerschaftsabkommen (TPP)“ kippen wird. Wie bereits erwähnt ist der Economist-Eremit in einem roten Mantel gewandet, der Original-Eremit im Rider-Waite-Tarot mag es ihm dezenten Grau. „Scharlachrot sind alle meine Kleider“ möchte man meinen und wieder landet man im Vatikan, denn scharlachrot ist die Farbe der Kardinäle.

Der dunkle Turm der dunklen Mächte

Der amerikanische Bestsellerautor Stephen King hat sich in seiner achtbändigen Fantasy-Zyklus-Reihe „Der dunkle Turm“ (Übereinstimmungen mit der Tarotkarte „Der Turm“ sind rein zufällig) des Themas angenommen. Dort hat die in den Tarotkarten angedeutete Apokalypse bereits stattgefunden und „die Welt hat sich weiter gedreht“ wie es heißt. Der Hauptprotagonist Roland und seine Gefährten müssen das Multiversum retten, dem unter der Herrschaft des „Scharlachroten Königs“ der Zerfall und Untergang droht. Zum Schluß erkennt man, daß der Scharlachrote König (die Machtstruktur) völlig allein ist und eigentlich keine richtige Macht hat. Fast wie im richtigen Leben, doch niemand weiß es. Denn diese Welt wird von ganz wenigen regiert. Das hat auch SK verstanden und in seinen Büchern verarbeitet. Der vermeintliche Horror-Autor ist ein äußerst magisch denkender und Magie praktizierender Mann.

An den Haaren herbeigezogen?

Vielleicht mag Ihnen die eine oder andere Interpretation „total abgefahren“, „völlig unglaublich“ oder „an den Haaren herbeigezogen“ vorkommen. Dann lassen Sie es so stehen. Denn falls tatsächlich etwas davon eintreten sollte, sind sie nicht überrascht. Der Überraschungseffekt fehlt, Sie sind bereits mit den Gedanken in Berührung gekommen und die Magie wirkt. Warum der Economist auf die Magie (die Wirkung) von Tarot-Karten setzt wissen wir nicht. Aber jeder von uns ist etwas abergläubisch oder „glaubt anders im Sinne von ….“.  Und über das Cover darf spekuliert werden, das ist schließlich so gewollt.

Bedenken Sie die Macht der Symbole

Symbole sind überall. Wir können uns Sybolik gar nicht entziehen. Symbole ziehen Kräfte an sich und beinhalten Kräfte, vor allem wenn sie Jahrhunderte lang „gewachsen“ sind. Die mentale und geistige Energie vergangener Generationen hängt in diesem Symbolen. Symbole sind daher magisch weil Sie unser Bewußtsein beeinflußen und wir uns dadurch leichter führen lassen.

Ganz zum Schluß erlaube ich mir noch etwas Zahlenmagie

Vierzehn Sterne sind auf der Economist-Tarotkarte zu sehen. Franziskus ist von der Numerologie her der 266. Bischof von Rom und daher Papst. Rechnen wird kurz zusammen: 2 + 6 + 6 = 14. Aber das ist wohl alles nur Zufall. Oder doch nicht?

Quelle: Der Bondaffe


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