Die mysteriösen Tarotkarten auf dem Cover der Jahresvorschau des Economist „The World in 2017“ – Teil 5

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Überraschung am Jahresanfang

Gleich zu Anfang des neuen Jahres 2017 gab es eine Überraschung für die Freunde der geheimnisvollen Tarotkarten auf dem Cover des Economist-Jahresheftes „The World in 2017“. Auf den Webseiten und Stores von Apple iTunes und Google Play wurde die App von „The World in 2017“ zum Kauf und zum Download angeboten. Allerdings leicht verändert in der Darstellung der Bilder. Kennern der ursprünglich abgebildeten Tarotkarten auf dem Economist-Cover fiel sofort auf, daß es eine „kleine Umgestaltung“ gab.

Was war geschehen?

Auf der zweiten aufgelegten Economist Tarotkarte „Judgment“, auf der urprünglich der neue US-Präsident Donald Trump auf dem Erdball saß, sitzt nun ein rot-weiß gefiederter Weißkopfseeadler.

Was hat das zu bedeuten, was ist mit der Veränderung beabsichtigt?

Es ist wirklich merkwürdig was hier geschehen war. Erlaubt man sich einen Scherz oder produziert einen „Fake“ oder will man auf diese Weise die interessierten Köpfe weiter zum Rauchen und Grübeln bringen und diese auf einem ganz bestimmten Weg führen?

Man darf den zugespielten Ball aufnehmen

Das Ganze bleibt ein spannendes Thema und deckt i.d.F. zusätzliche Interessensgebiete ab, die nicht nur auf die Tarotkarten beschränkt bleiben. Gehen wir davon aus, daß die Änderungen ernst gemeint und authentisch sind.

Nebenschauplätze

Bevor wir „in medias res“ gehen, also „mitten in die Dinge hinein“, möchte ich noch kurz auf ein paar gedankliche Nebenschauplätze abschweifen. Bei Durchsicht alter Economist-Jahresausgaben ist mir aufgefallen, daß das 2017er-Cover von der Gestaltung her absolut neu ist. Die abfotografierten und stilistisch bearbeiteten Köpfe der internationalen Führungseliten fehlen gänzlich. Das war aber in den Vorgängerausgaben stets der Fall. Einzig und allein Donald Trump hat man auf den gedruckten 2017er Ausgaben karikaturiert, in den Apps aber wieder verschwinden lassen.

Das könnte eine eindeutige Botschaft an Trump sein. Spielt er das Spiel der alteingessenen und mächtigen Eliten nicht mit?

In der Print-Ausgabe ist im oberen rechten Viertel ein gelbes Rechteck mit der Aufschrift „Planet Trump“ zu sehen. Auf dem Cover der Apps ist dieses Rechteck verschwunden. Dafür ist der Sprialnebel oder die Galaxie im Weltraumbild vollständig zu erkennen.

Was hat man mit der Trump(f)-Karte gemacht?

Donald Trump wurde ersetzt. Der Mann im schwarzen Anzug mit einem Zepter in der linken Hand und einem schwer zu deutenden Gegenstand in der rechten Hand (möglicherweise ist es ein Teil der Waage der Justitia oder eine falsche Krone? Ein Reichsapfel, wie auf der Original Tarot-Karte, ist es auf jeden Fall nicht!) wurde ersetzt durch einen rot-weiß gefiederten Weißkopfseeadler. Beim genauen Blick auf das Trump-Bild und das Trump’sche Zepter sieht man aber einen Adler, der auf der Spitze des Zepters sitzt. Schwierig an der Interpretation ist allein die Gegensätzlichkeit, denn an dieser Karte ist wirklich alles spiegelverkehrt zu der Original Rider-Waite-Tarot-Karte „Nr. IV – Der Herrscher“ abgebildet. Auf der Economist-Karte ist alles auf der falschen Seite. Man kann damit den Eindruck erwecken, daß an Trump alles falsch ist, zumindest aus Sicht der Macher. Für eine wissende Minderheit kann es aber gerade aufgrund dieser Gegensätzlichkeiten die Bestätigung sein, daß Trump der „richtige Mann“  am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist.

Die Machtfigur Trump stand für sich selbst, die Machtstruktur dahinter war vielleicht nicht damit einverstanden?

Wenn eine Machtstruktur über Jahrzehnte oder Jahrhunderte bestehen will, muß sie bei demokratischen Wahlen alle aussichtsreichen Kandidaten unterstützen. Donald Trump war nicht ganz der ideale Kandidat. Es dürfte schwierig für die etablierten Machtstrukturen sein, denn der Mann hat viel eigenes Geld und ist deshalb nicht ganz so leicht von anderen Mächten in Abhängigkeiten zu bringen. Auf der ursprünglichen Tarotkarte hat sich diese „äußere, wahlunterstützende Machtstruktur“ mit dem Platz auf dem Zepter zufriedengegeben. Auf der neuen Karte sitzt sie auf der Erde und würde ganz deutlich ihren eigenen Machtanspruch darlegen. Der Adler ist viel viel mehr, denn man sollte ihn unbedingt in Verbindung mit einer  Flagge als Hoheitszeichen sehen. Der Adler hier wäre als Wappentier ein Ausdruck der Macht. Allerdings nicht eine Staates, eher einer übergeordneten global agierenden Machtstruktur.

Der Adler ist gelandet – the Eagle has landed

Das Gefieder des Adlers ist rot-weiß (das sind die Farben dieser Macht) und auf der Tarot-Karte sitzt der Adler auf der US-Flagge. Die Flagge ist dem Adler untergeordnet. Das ist nicht unbedingt ein neues Symbol, zumindest ist es in dieser Struktur dem Siegel und Hoheitszeichen der Vereinigten Staaten von Amerika ähnlich. Auf dem Siegel ist oben der Kopf, darunter die Fahne, allerdings ohne den Adlerkörper.

Ein solches Hoheitszeichen hat jeder Staat

Aber nicht nur Staaten verwenden Flaggen. Eine Flagge und die darauf abgebildeten Symbole stehen für außergewöhnliche und starke energetische und mächtige Strukturen auf dieser Welt. Das wissen schon die treuen Anhänger des örtlichen Fußballvereins mit den Farben und Symbolen ihrer Vereinsfahne.

Die Fahne, die Flagge ist ein außergewöhnliches Symbol. In der heutigen Zeit fallen mir spontan die Fahnenträger bei olympischen Spielen oder bei traditionellen Umzügen ein. Aber noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielte die Fahne auf dem kriegerischen Schlachtfeld eine besondere Rolle. Die Fahne war Statussymbol beim Kampf über Sieg oder Niederlage. Es gab sogar ausgebildetes Personal wie Fähnriche oder Fahnenjunker, die die Fahne trugen bzw. hoch halten mußten. Die Verteidigung der Fahne war soldatische Pflicht. Wenn Sie (so wie ich) in ihrer Kindheit oder Jugend das Brettspiel „Stragego“ bis zum Abwinken gespielt haben, wissen Sie um die besondere Bedeutung der Fahne in diesem Spiel. Das Trump’sche Zepter mit dem Adler ist nur ein anderer Ausdruck dieser Fahne. Auf der Economist-Tarot-Karte könnte Trump für den Fahnenträger stehen (der sich aus persönlichen Gründen und seinem Ego aber nicht damit abfinden lassen will).

Auf das Gefieder kommt es an

Der rote Adler hat ein weißes Gefieder. Rückt man das weiße Gefieder rechts und links in die Mitte und zieht das weiße Gefieder um den Hals des Adlers nach unten erhält man ein Kreuz. Das könnte wiederum das Symbol dieser Machtstruktur sein. Allerdings gibt es enorme viele Flaggen, auch Firmenlogos, Vereinslogos, Länder- und Städtewappen, Familienwappen und artverwandte Symbole mit einem weißen Kreuz auf rotem Hintergrund. Man kann also vieles in dieses „Rot-Weiß“ hineininterpretieren. Das Firmenlogo des Economists ist beispielsweise ein knalliges Rot mit weißen Buchstaben. „The“ steht im obigen Teil, „Economist“ über die ganze Breite verteilt. Die rote Farbe symbolisiert möglicherweise ein rotes Schild und verweist in dieser Annahme auf eine Zeit im Frankfurt des 16. Jahrhunderts als farbige Schilder anstatt Hausnummern an Häusern zur Kenntlichmachung verwendet wurden.

Verschiedene Länder und Staaten führen seit jeher Adler in ihren Staatswappen

Die „Bundesrepublik Deutschland“ führt übrigens als gesamtdeutsches Wappen immer noch den Adler der Weimarer Republik. Warum man nach dem verlorenen WKII kein eigenständiges Wappen für die „Bundesrepublik Deutschland designed“ hat und einem Adler aus alt vergangener und bedeutungsschwangerner Zeit den Vorzug gegeben hat bleibt ein Rätsel und erschließt sich dem modernen Menschen nicht ganz. Außer es gibt gute Gründe gerade diesen Adler verwenden zu wollen um die Vergangenheit nicht ganz abschließen zu müssen. Es sollen aber auch Adler mit nur zehn oder gar vierzehn Federn in Verwendung sein. Das kann verwirrend werden.

Der Adler der Weimarer Republik ist sehr sehr symbolträchtig

Zwölf Federn stehen symbolisch für die zwölf Ministerien, die dreigeteilte Schwanzfeder für die Gewaltenteilung in Legislative, Exekutive und Judikative. Der rote Economist-Adler hat in seinem Gefieder zweimal sieben = vierzehn weiße Federn. Damit könnte wieder die Machtstruktur angedeutet sein, die auf der letzten aufgedeckten Economist-Karte „The Star – Der Stern“ ebenfalls zu sehen ist. Denn dort zieren vierzehn gelbe achteckige Sterne einen blauen Hintergrund.

Der Adler ist ein mächtiges und uraltes Symbol. In der griechisch-römischen Antike gilt der Adler als Begleiter und Symboltier für den Göttervater Zeus/Jupiter.

In welche Richtung schaut der Adler?

Allein die Blickrichtung des Adlers kann entscheidend sein. Die Nationalsozialisten schufen beispielsweise eine raffnierte Verbindung zwischen Reichs- und Parteiadler.

Schaut der Reichsadler nach links vom Betrachter aus gesehen, war es der Reichsadler, der Staatsadler, das Staatswappen. Blickt der Adler aber nach rechts vom Betrachter aus gesehen, handelte es sich um den Parteiadler, das Parteiabzeichen. Der Trump’sche Adler auf dem Zepter schaut nach rechts vom Betrachter aus gesehen und damit würde Donald Trump die hinter ihm stehende Machtstruktur symbolisieren und diese akzeptieren. Der neue Adler, der die Welt beherrscht, schaut aber nach links, ist also die Machtstruktur selbst, die sich vom auf der Erde sitzenden Repräsentanten verabschiedet hat.

Der Adler als Symbol, der über einem symbolischen Kreis oder einer stilisierten Kugel sitzt und diese festhält wurde beispielsweise von den Nationalsozialisten mit dem Reichsadler des 3. Reichs verwendet. Der Adler dominiert über einem Kreis. Im Inneren des Kreises hat man das Hakenkreuz abgebildet, eine Swastika. Der globale Führungsanspruch durch diese Machtstruktur sollte deutlich gemacht werden, wenn der Kreis für die symbolische Darstellung der Erde steht. Mit der neuen „Judgment“-Tarotkarte greift eine neue Machtstruktur auf diese Art der Darstellung zurück. Dieses Verfahren ist überhaupt nicht neu. Warum selber nachdenken wenn sich andere den Gedanken schon lange gemacht haben.

Der rote Adler hat es demnach in sich

Eine Schwanzfeder sieht man nicht. Es scheint auch ohne Gewaltenteilung in dieser Machtstruktur zu gehen, dazu müßte man aber die Kontrolle über den größten Teil der Welt haben. Der Stand des Adlers ist sicher auf der amerikanischen Flagge die den Rest der Welt einhüllt. Die Machtstruktur selbst hat ihren Sitz auf dem nordamerikanischen Kontinent, sie braucht die Verhüllung demnach nicht. Die USA selbst sind Teil davon, manch Witzbold bezeichnet die USA als größtes Inkassounternehmen auf dieser Welt. Für wen wohl?

Ein neuer Adler aus dem gleichen Adlerhorst?

Bei meinen Recherchen im Netz bin ich auf einen interessanten Verwandten des roten Adlers gestoßen. Interessant macht diesen Verwandten, einen braunen Adler, der Bezug zum Economist, denn der Adler kommt mit der Botschaft „Get ready for a world currency“ in 2018 daher. Das dazugehörige Heft stammt vom 9. Januar 1988.

Besonders auffällig ist diesmal das verbrennende Bargeld auf dem der Adler steht. Bargeld scheint man in einer neuen Währungsordnung nicht mehr gebrauchen zu können, Mit Blick auf die aktuelle Lage im Jahr 2017 in ausgewählten Ländern wie Indien oder Australien ist man aktuell auf dem besten Weg dazu. Der Name des Vogels ist Phoenix, also der berühmte Phoenix aus der Asche, der symbolisch für Wiedergeburt und Neuanfang steht. Dem ist nichts hinzuzufügen, denn unser jetziges Geldsystem steht am Abgrund und bedarf dringendst eines Neuanfangs, damit man mit einem Neuanfang die Welt noch besser beherrschen und die Menschen kontrollieren kann. Wenn es nach den Herren des Geldes geht soll demnach alles Bargeld verbrennen und nur noch elektronisch und wahrscheinlich mit Strichcodes auf dem Handgelenk oder praktischerweise auf der Stirn (energetisch ist es besonders wichtig das dritte Auge dauerhaft zu versiegeln, auch wenn dies bei der Taufe bereits erfolgt ist) bezahlt werden. Zumindest spricht so manche Prophezeiung davon. Die Offenbarungen beruhen sicherlich auf Zukunftsschauungen aus unserer Gegenwart für den Bereich moderner, völlig abgedrehter Tattoos. Die Menschen der Zukunft müssen extrem verwirrt sein, daß war Johannes vollkommen klar.

Es kann aber auch sein, daß man eine goldgedeckte Währung einführen will

Zumindest könnte die 10-Phoenix-Münze auf dem 1988er Cover dafür stehen. Aber seit der Auflage dieses Hefts sind 29 Jahre vergangen und in dieser Zeit hat sich „die Welt weitergedreht“. Angesichts der gegenwärtigen globalen Veränderungen dürften seit 1988 viele neue Pläne entstanden und wieder verworfen worden sein. Wer hätte schon 1988 gedacht, daß es 13 Jahre später Mächte geben würde, die die höchsten Gebäude in New York City ohne Rücksicht auf Verluste zusammenkrachen lassen würden.

Das unterschätzte Symbol der Lilie?

Bemerkenswert und deutlich erkennbar ist die Krone, die der Phoenix trägt. Wieder ist ein Symbol, es dürfte sich um eine Lilienkrone handeln. Allerdings mehr um eine gezielte Abwandlung und in einer sehr einfachen Struktur. Es ist schwer zu erkennen und ebenso schwer zu deuten, aber das, was Donald Trump auf der Economist-Karte in der rechten Hand hält, könnte das Abbild einer Lilienkrone sein.

Die Lilie steht auch für ein französisches Adelgeschlecht, das Haus Bourbon und kommt in all deren Wappen vor. Warum in diesem Wiki-Link zum Haus Bourbon die Lilie mit keinem einzigen Wort erwähnt wird, obwohl sie unübersehbar in allen Wappen hervorsticht, ist schwer nachzuvollziehen.

Mit dem Adler dominiert die Farbe „rot“ auf einer weiteren Economist-Tarot-Karte

Was die Farbe „rot“ angeht wäre demnach Angela Merkel Teil dieser Machtstruktur, die sich durch diese Farbe definiert. Das man Personen fallen läßt ist am Beispiel Trump nicht ungewöhnlich und auch mit Angela Merkel geht es auf dem Weg des „Wheel of Fortune – Rad des Schicksals“ zunächst nach unten, wenn man das Rad im Uhrzeigersinn weiter dreht. Damit würden der „rot-weiße Adler“, der Eremit, der Magier und Angela Merkel dieser Machtstruktur angehören oder damit verbunden sein. Die rot gezeichneten Menschenmassen auf der Karte „The Tower – Der Turm“ könnten die „blinden“ Menschenmassen sein, die von diesen Strukturen geführt aber auch manipuliert werden.

Die Zahl „14“ hat wohl eine besondere Bedeutung

Die Zahl „14“ kommt im Economist-Tarotkarten-Set zweimal vor und läßt sich zunächst schwer einordnen was die Machtstruktur angeht. Bei der Suche nach Symbolen bestimmter Strukturen sollte man die „Feierlichkeiten der olympischen Spiele 2012“ unbedingt mit einbeziehen, daran kommt man nicht vorbei, denn dort wimmelt es nur so von dargestellter Symbolik. Dort findet man u.a. den braunen Phoenix in der Abschlußfeier. Alles kontrolliert und ausgeleuchtet von 14 Pyramdien mit ihren allsehenden Augen bzw. Scheinwerferanlagen, die das olympische Stadion umgeben. Was solche Zeremonien angeht erscheint es ratsam, gerade Massensportveranstaltungen mit symbolmanifestierenden Eröffnungs- und Abschlußfeiern schlichtweg aus dem Weg zu gehen. Man weiß nie, was energetisch dahinter steht und welche Bilder sich dauerhaft ins Gedächtnis fressen. Manche Bilder sind nichts für zartbesaitete Naturen.

Beim Schluß all dieser Betrachtungen sind Sie vielleicht verwirrter als vorher

Die Verwirrung ist auch gar nicht das Ziel. Eines der Ziele besteht in der Aufdeckung dieser Symbole und deren Bedeutungen. Es bleibt ein überschaubares Universum, auch wenn alles verwirrend erscheint. Jede Gruppe nutzt die alten zur Verfügung stehenden Symbole für die eigenen Interessen, ähnlich einer eigenen Sprache. Die Symbole werden angepasst, modifiziert, daß wußte schon der römische Kaiser Konstantin wie man sein Reich stabilisiert und zusammenhält. Man muß erkennen, daß es diese Sprachen gibt. Wer will, kann sie deuten, aber man sollte sie nicht negieren, denn sie existieren. Wer die Augen offen hält und achtsam ist erkennt sie schon in der näheren Umgebung, auch im Fernsehen werden sie gern verwendet. Es können auch Farben sein, Farben haben verschiedene energetische Bedeutungen, das weiß z.B. Angela Merkel ganz genau. Gerade deshalb findet Kommunikation über diese Symbole statt. All das, was der Economist mit den Tarotkarten gemacht und dargestellt hat, ist aufwändig gemacht. Das ist nicht einfach nur so hingezeichnet.

Vielleicht geht das Economist-Tarotkarten-Spiel in eine neue Runde?

Dann werden neue Karten aufgedeckt und die alten Karten kommen zurück ins Spiel. Zumindest war die etwas versteckte Kommunikation über die Apple- und Google-Stores etwas neues. Die Interessierten haben das verstanden. Warten wir also ab, was weiter passiert. Eines ist gewiß, ein Tarotkarten-Set besteht aus so vielen geheimnisvollen Karten, da braucht es keinen Joker. Aber vielleicht taucht gerade der beim nächsten Mal auf.

Quelle: Der Bondaffe


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