Die Prophezeiungen des Nostradamus – 25 ausgewählte Verse zu Religionskriegen in Europa und dem Islam

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Der Bürgerkrieg vor der Haustür?

„Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen“. Das sagte kein Geringerer als der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu im südtürkischen Antalya diese Woche. Cavusoglu warnte bei einer Rede vor einem „Glaubenskrieg“ in Europa.

Starke Worte, aber vielleicht hat der Mann in irgendeiner Weise Recht? Provokation oder Kriegsstrategie? Wir alle dürfen fürchten, daß wir es bald wissen werden.

Prophezeiungen aus alter Zeit. Gültig in der Gegenwart?

Nach meinem letzten Artikel vom 24.02.17 „MYSTERY – Die Prophezeiungen des Nostradamus – 7 ausgewählte Verse zum brennenden Paris der Gegenwart“ habe ich erneut meine „Nostradamus-Verssammlung“ befragt. Diesmal zu den Stichwörten „Islam allgemein“ und „Islam – Kriegerische Auseinandersetzungen“. Herausgekommen sind insgesamt 25 Verse, die man auch ohne großes Hintergrundwissen in einen logischen, zeitlichen Ablauf bringen kann. Das einzige Problem bei Nostradamus ist nur, daß die Verse in einer nahen oder einer weiter entfernt liegenden Zukunft datiert sein können. Selbst ich möchte mich zurückhalten, bis zu welchem Zeitpunkt in der Zukunft die Verse reichen. Ohne den geheimen Schlüssel geht es nicht. Aber dieser soll nach 500 Jahren gefunden werden.

So schreibt Nostradamus in:

Centurie 3 / Vers 94:

Fünfhundert Jahre lang wird man von dem –

der eine Zierde seiner Zeit war, nicht gerade viel halten –

doch dann wird plötzlich große Klarheit herrschen –

man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber sein.

Kommentar: Nostradamus selbst deutet an, wann das Geheimnis gelüftet wird. Das wäre dann in diesem Jahrhundert.

Urteilen Sie selbst, was die Menschheit erwartet

Es erwarten Sie 25 ausgewählte Nostradamus-Verse zum Thema „Religions- bzw. Glaubenskrieg“ in Europa. Wie bekannt, spricht Nostradmus stets kryptisch und geheimnisvoll, für den Islam hat er u.a. Bezeichnungen wie „Islam / Mahometique / die aus FEZ / Halbmond / strenger Glaube / punischer Glaube / das große Kamel / fremde Sprache“ in seinen Versen verwendet. Die Verse wurden nach diesen Suchkriterien oder zum näheren Sachverhalt (z.B. aufgrund einer Ortsangabe) gehörend ausgewählt.

Centurie 1 / Vers 18:

Durch Zwietracht und Nachlässigkeit in Frankreich –

wird dem Islam Zugang verschafft –

Land und Meer sind bei Siena (Senoyse) mit Blut getränkt –

Der Hafen von Marseille ist mit Segeln und Schiffen zugedeckt.

Im Original heißt es Senyose. Nostradamus dürfe das Gebiet und das Land um die Stadt Siena meinen. Marseille ist in den Nostradamus-Prophezeiungen eine wichtige Stadt, da u.a. ein islamischer Machthaber (Vers 9/85) dort sein Hauptquartier aufschlagen soll.

Centurie 1 / Vers 20:

Die Städte Tours, Orleans, Blois, Angers, Reims und Nantes –

werden durch plötzliche Veränderungen erschüttert –

durch fremde Zungen werden Zelte errichtet –

Flüsse, Häfen, die Stadt Rennes, Land und Meer beben.

Kommentar: Es werden Zelte durch fremde Zungen errichtet. Entweder handelt es sich um die Zelte der Invasoren oder es hat eine Naturkatastrophe stattgefunden. Die Veränderungen kommen, wie in jedem Krieg, plötzlich und unerwartet.

Centurie 1 / Vers 55:

Ausgelöst durch die Gegensätze in den Gegenden um Babylon –

entstehen große Blutvergießen –

Unheil zu Land, im Meer, in der Luft und am Himmel –

Hunger, Herrschaften, Seuchen, Durcheinander.

„Babylon“ steht bei Nostradamus für für das Arabische Imperium und weiterführend den Islam. Die Stadt lag am Euphrat, etwa 90 km südlich Bagdads im heutigen Irak. In der von der Offenbarung des Johannes geprägten christlichen Symbolik gilt Babylon als gottesfeindliche Macht und Hort der Sünde und Dekadenz.

Kommentar: Der Vers schildert die Zustände im Irak der Gegenwart nach Eroberung durch die Amerikaner ab dem Jahr 2003 recht zutreffend.

Centurie 1 / Vers 56:

Früher oder später werdet ihr große Veränderungen wahrnehmen –

extreme Schrecken und Haßtiraden –

wenn der Mond (Islam) von seinem Engel geführt wird –

nähert sich der Himmel den Neigungen (Verschiebungen).

Kommentar: Anschlußvers an 1/55. Der Mond (Lune) in diesem Vers würde für den Islam stehen, der Engel ist ein weltlicher Anführer oder Herrscher, der im Namen der Religion Schrecken und Krieg verbreitet. Auch Vers 9/44 spricht von „Zeichen am Himmel“

Centurie 1 / Vers 72:

Ganz Marseille hat eine andere Bevölkerung bekommen –

Die Flüchtlinge werden bis in die Gegend von Lyon verfolgt –

Narbonne und Toulouse werden von Bordeaux aus angegriffen –

man zählt fast eine Million Tote und Verwundete.

Kommentar: Fürchterliche zukünftige Gräuel in Südfrankreich. Eine Million Tote und Verwundete hat es dort in dieser Form noch nie gegeben.

Centurie 2 / Vers 60:

Der punische Glaube wird im Orient gebrochen –

auch die von „Gang“ und „Ind“ und die an der Rhone, Loire und Tajo ändern ihre Meinung –

wenn dem Maultier der Hunger gestillt ist –

die Flotte wird gesprengt, Blut und Leichen schwimmen.

Kommentar: An „Gang, Ind“ beißt man sich die Zähne aus. Manche Übersetzer sehen darin den „Großen Israeli“, die USA vielleicht? Andere sehen darin eine Änderung verbunden mit Religionskriegen in Indien (80% Hindus, nur 14% Muslime), der Islam wird gewaltsam zurückgedrängt. Es handelt sich um die Schilderung der arabisch-terroristischen Invasion. Die Entscheidung ereignet sich aber im Orient. Das Maultier könnten die Araber sein, die Kinder Abrahams.

Centurie 2 / Vers 78:

Der große Neptun steigt aus der Tiefe des Meeres –

mengt das Blut des punischen Volkes mit dem französischen –

Auf den Inseln (England) fließt Blut wegen des zur späten Aufbruchs –

das wird ihnen noch mehr schaden als das geheimgehaltene Übel.

Kommentar: US-amerikanische U-Boote im Kampf gegen Terroristen und Islam. Auseinandersetzungen gibt es auch in England. Ein Übel wird geheimgehalten, Wahrheiten kommen zu spät an die Öffentlichkeit.

Centurie 2 / Vers 81:

Durch Feuer, das vom Himmel fällt, wird Paris nahezu verbrannt –

die Urne bedroht auch noch Deukalion –

Sardinien wird durch die punische Flotte bedroht –

das geschieht, wenn die Sonne die Waage verlassen hat.

Kommentar: Ein Paris-Vers in Zusammenhang mit der Bedrohung Sardinies durch die „punische“ Flotte. Wobei „punisch“ für „Islam“ steht.

Centurie 3 / Vers 23:

Wenn du, Frankreich, über das ligurische Meer hinaus verstößt –

wirst du dich zwischen Meer und Inseln eingeschlossen sehen –

der Islam steht dir gegenüber und die Adria –

Pferden und Eseln wirst du die Knochen abnagen.

Kommentar: Allgemeine Warnung an Frankreich sich nicht mit überseeischen Eroberungen abzugeben. Frankreich wird verlieren, wenn es seinen Eroberungsgelüsten nachgeht. Selbst Napoleon mußte das erfahren. Wer Pferden und Eseln die Knochen abnagt, hat keine funktionierende Lebensmittelversorgung mehr im Land.

Centurie 3 / Vers 64:

Der Chef von Persien läßt große Lastschiffe beladen –

die große Kriegsflotte zieht gegen den Islam –

aus Parthien und Medien. Sie beschießen die Klykaden –

lange Zeit herrscht Ruhe in den ionischen Häfen

Kommentar: Parthien und Medien sind Gebiete im heutigen Iran. Es kommt zu einer Auseinandersetzung zwischen US- und Nato-Schiffen und iranischen und/oder islamischen Truppen im östlichen Mittelmeer. Ionisch seht für griechisch.

Centurie 3 / Vers 95:

Man wird erleben, wie das mohammedanische Gesetz zerfällt –

doch es folgt ein anderes, das noch verführerischer sein wird –

die Russen werden ihm zuerst verfallen –

durch Geschenke und Worte wird es noch attraktiver.

Kommentar: Ein „neues Gesetz“ entsteht, eine neue (oder vielleicht) alte Ideologie folgt, die sehr verführerisch ist („beaucoup & seductive“ steht im Originalvers). „Boristhennes“ ist ein alter Name für den Fluß Dnjepr (hier mit Russen übersetzt). Die Russen sind für „das neue Gesetz“ sehr empfänglich.

Centurie 5 / Vers 25:

Der arabische Machthaber wird dann, wenn Mars, Sonne, Venus im Zeichen Löwen stehen –

die Regierung der Kirche über das Meer hinweg überwinden –

bei Persien stehen gut eine Million bereit –

mit Schlangen und Würmern über Byzanz und Ägypten herzufallen.

Kommentar: Das optimale Zeitfenster für die genannte astronomische Konstellation wäre der September 2019. Nicht ganz so passend wäre der September 2017, aber nicht auszuschließen. Im Iran steht demzufolge eine riesige Armee bereit, die darauf wartet, die Türkei und Ägypten anzugreifen.

Centurie 5 / Vers 27:

Mit Feuer und Waffen werden, nicht weit vom schwarzen Meer entfernt –

die Perser Trapezunt besetzen –

es zittern Pharos und Mytilene vor der schnellen Sonne –

die Wellen der Adria sind mit arabischem Blut bedeckt.

Kommentar: Anschlußvers von Vers 5/25 – (Iranische oder) islamische Truppen rücken in die Türkei vor. Griechenland und Ägypten sind bedroht. Die islamischen Kräfte erleiden in der Adria riesige Verluste.

Centurie 5 / Vers 35:

Über die freie Stadt des großen islamischen Meeres –

die noch den Stein im Magen trägt –

kommt die englische Flotte im Schutz des Nebels –

um mitzumischen bei der Eröffnung des großen Krieges.

Kommentar: Das islamische Meer sollte der Persische Golf sein, die freie Stadt mit dem Stein (mit dem weltbekannten „Schwarzen Stein) ist Mekka. Der Krieg weitet sich zum Weltkrieg aus, die englische Flotte, wohl mehr die amerikanische Kriegsmarine, greift an.

Centurie 5 / Vers 55:

Aus der Gegend des „Arabia felix“ –

stammt der Mächtige des islamischen Gesetzes –

er wird Spanien heimsuchen und Granada erobern –

noch heftiger wird er vom Meer aus das ligurische Volk attackieren.

Kommentar: Die Heimat der Königin von Saba war das frühere „Arabia felix“, es handelt sich um den heutigen Jemen. Aus dieser Gegend wird ein mächtiger islamischer Kriegsheer entstammen, der Spanien heimsucht und das italiensiche Volk attackiert.

Centurie 5 / Vers 68:

Das große Kamel wird aus Donau und Rhein trinken –

und es wird es nicht bereuen –

es zittern die Leute an der Rhone und mehr noch jene an der Loire –

bei den Alpen wird der Hahn es erledigen.

Kommentar: Wo das „Große Kamel“ zu Hause ist steht außer Frage. Nämlich in den arabischen Wüstenländern. Der „Hahn“ steht bei Nostradamus gewöhnlicherweise für Frankreich, der letzte Sieg steht „bei den Alpen“ an.

Centurie 6 / Vers 54:

Bei Tagesanbruch beim zweiten Hahnenschrei –

werden die von Tunis, von Fez und von Bougie zuschlagen –

die Araber nehmen den König von Marokko gefangen –

dies geschieht im Jahr 1607 der Liturgie.

Kommentar: Ein sehr bekannter Vers, der noch schwerer einzuordnen ist aber nicht fehlen darf. Wahrscheinlich handelt es sich um ein künftiges Ereignis. Im Jahr 1607 unserer Zeitrechnung hat sich nichts dergleichen zugetragen. Bei Nostradamus heißt es aber auch „das Jahr der Liturgie“. Was ist damit gemeint?

Centurie 6 / Vers 80:

Die Macht derer von Fez wird sich über Europa erstrecken –

sie schleudern Feuer auf ihre Städte und zerreißen die Seelen –

aus dem riesigen Asien kommen Truppen zu Land und zu Wasser –

die Blauen, die Väter, das Kreuz in den Tod zu schicken.

Kommentar: Ein sehr interessanter Vers und noch schwerer einzuordnen. Nahe oder ferne Zukunft, was ist gemeint? Die „Macht derer von Fez“ (Fez liegt in Marokko) erstreckt sich schon über Europa. Es kann noch schlimmer werden (wie hier beschrieben), wenn terroristische Verbände im Zuge der europäischen Willenkommenskultur bereits eingesickert sind und dann plötzlich losschlagen. Dann würden Truppen aus Asien zusätzlich eingreifen. Aus dem großen Russland vielleicht?

Centurie 6 / Vers 85:

Die große Stadt Thraciens wird von den Franzosen zerstört –

alle, die den Turban tragen, gefangen –

Hilfe kommt über das Meer vom großen Portugiesen –

das geschieht am ersten Sommertag, dem Tag des heiligen Urban.

Kommentar: Was ist oder wo liegt „Tharse“? So heißt es im Original-Vers. Ist es ein Wortspiel mit „Tharse = thrace = Kleinasien? Was wäre demnach die große Stadt Thraciens? Istanbul vielleicht, das von den Franzosen zerstören werden soll? Der große Portugiese sollte die USA sein, einen US-Stützpunkt in Portugal dürfte es sicher geben. Der Festtag des heiligen Urban wäre der 25. Mai.

Centurie 8 / Vers 21:

Im Hafen von Agde laufen drei Schiffe ein –

sie bringen Ansteckung, Unglauben und Seuche –

über die Brücke entkommen ein Million –

die Brücke stürzt ein bei der dritten Gegenwehr.

Kommentar: An der französichen Mittelmeerküste liegt Cap d’Adge. Hier geht es um eine Invasion islamischer Truppen im künftigen Krieg. Die Franzosen leisten erfolgreich zweimal Widerstand, dann werden sie besiegt.

Centurie 9 / Vers 43:

Als sie gerade landen will –

wird die christliche Armee von Arabern entdeckt –

von allen Seiten wird sie von der Räuberflotte beschossen –

rasch werden sie von zehn der modernsten Schiffe angegriffen.

Kommentar: Ein Kriegsereignis in der Zukunft.

Centurie 9 / Vers 44:

Wandert aus, flieht aus Genf, alle miteinander –

Saturn wechselt von Gold in Eisen –

alle, die gegen Zopyra (Original: RAYPOZ) werden ausgelöscht –

vor diesem Ereignis Zeichen am Himmel.

Kommentar: Anschlußvers von 9/43 –  „Raypoz“ ist ein Anagram for Zopyra, einem berühmten persischen Verräter. Die Kräfte, die Genf bedrohen, haben sich mit Persien (oder einem islamischen Verräter) verbündet. Saturn wird zum Kriegsgott. Damit könnten auch die irdischen Saturnisten gemeint sein, die selbst von der Vernichtung bedroht sind und einen Krieg wollen.

Centurie 9 / Vers 67:

Von den Höhen der Berge um Val d’Isere –

haben sich im Hafen von Roche Valence hundert versammelt –

von Chateauneuf, Pierrelatte haben sie sich zu Dutzenden –

gegen den christlichen Glauben versammelt.

Kommentar: Keimzelle der Revolution in Südfrankreich. Gegen den christlichen Glauben.

Centurie 9 / Vers 85:

Er zieht durch die Guyenne, Languedoc und die Rhone entlang –

er hält Agen, Marmande und La Reole –

um es dem strengen Glauben zu öffnen. In Marseille steht sein Thron –

der Konflikt entsteht um „Saint Pol de Manseole“

Kommentar: Ebenfalls einer der interessantesten Nostradamus-Verse überhaupt. Was mit „Pol de Manseole“ gemeint ist, ist bisher ungeklärt und ein ungelüftetes Geheimnis. Der „strenge Glauben“ könnte für den Islam stehen. Ein islamischer Herrscher hat sein Hauptquartier in Marseille.

Centurie 10 / Vers 41:

Am Rande von Caussade und Caylus –

nicht weit entfernt von der Talsohle –

ertönt von Villefrance her Lautenmusik –

begleitet von Zimbeln und großem Mysterium.

Kommentar: Eine Gegend östlich von Agen in Südfrankreich. Nostradamus deutet an, daß man fremdartige, exotische Musik hören und Riten erleben wird – wohl islamische Klänge und Gebräuche. Das sollte unsere Gegenwart sein.

Zusatzvers zu einem plötzlichen Finanz- und Vermögenscrash in Verbindung mit kriegerischen Auseinandersetzungen.

Centurie 8 / Vers 17:

Die Wohlhabenden werden ganz plötzlich enteignet –

durch die drei Brüder wird die Welt in Verwirrung versetzt –

die Feinde erobern die Hafenstadt –

Hunger, Feuer, Blut, Seuche und das alles auf doppelte Weise.

Kommentar: Plötzlicher Vermögensverlust durch Geldentwertung und Schuldenschnitte. Wer sind die drei Brüder, die die Welt in Verwirrung setzen? Sehr wahrscheinlich die über das internationale Geld-, Finanz- und Ölsystem vernetzten und voneinander abhängigen, aber jetzt feindlich gesinnten christlichen USA und das christliche Europa auf der einen Seite, der Islam auf der anderen und als dritter Bruder im Bunde möglicherweise das Judentum.

Quelle: Der Bondaffe


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1 KOMMENTAR

  1. Was auich immer Nostradamus gesagt >Ht: Wichtig istz die Aussage des türkischen Ministers, dass es bald einen Religionskrieg gebenwird. Nur wer den Koran nicht kennt, wei nicht, dass der Krieg längst mithilfe der von Mohammed geforderten ,,Auswanderung“ und dem Geburtendschihad (OTon Erdogan: Jeder Türke im ausland soll fünf Kinder haben!!!) längst scho im Gange ist. Und wenn dann (nach meiner Meinung Kollaborateure schlimmster At) die SPD und die Grünen in NRW fordern, dass jeder, aber auch jedem der in Deutschland (zufällig) ist, also jeder Migrant, jeder so sogenannte Flüchtling usw. WÄHLEN soll, dann ist der Untergang noch schneller da, als es Erdogan voraussagt. Wie viel Idioten verträgt ein Land – und wer wählt sie? Da bedarf es schon starker ,,Gehirnwäsche“ – und die erleben wir medial täglich. Schade, es könnte so schön in Deutschland sein, keine durch Zuwanderer zusätzlichen Verbrechen und Straftaten, keine Milliarden für Versorgung von Müßiggängern (echten Flüchtlingen und Asylanten ist zu helfen!! und denen könnte dann auch sinnvoll geholfen werden, wenn nur sie da wären). Was auch immer Nostradamus sagte, die Realität ist für Deutschland und die, die schon längert hier leben 8so um die 2000 Jahre) so richtig mies.

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