Die Prophezeiungen des Nostradamus – 7 ausgewählte Verse zum brennenden Paris der Gegenwart

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Ende Februar 2017. Die Hauptstadt Frankreichs, Paris, „brennt“

Vom Migrantenkrieg in Frankreich ist die Rede, von Zusammenstößen bei Protesten gegen Polizeigewalt. Auf dem Champs Elysees sollen bereits Schützenpanzer aufgezogen worden sein, der Aufstand des radikalen Islam hat begonnen.

Das Wort „Bürgerkrieg“ findet wie selbstverständlich Einzug in die alternativen Medien und hat es, was die deutsche Schweige- und Ignorantenpresse betrifft, auf die No-Go-Areas der einschlägigen MSM-Titelblätter noch nicht geschafft. Es wird kommen.

Europa dürfte ein heißer Frühling, ein heißer Sommer und ein noch heißerer Herbst bevor stehen

Der deutsche Seher Alois Irlmaier (1894 – 1959) wird in diesem Zusammenhang gern zitiert, denn in seinen Sehungen hat Irlmaier den Untergang der französischen Hauptstadt mit der Aussage „Die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild gehts her!“ so gesehen und beschrieben. Irlmaier hat mehrmals in ähnlichen Aussagen auf dieses Ereignis hingewiesen.

Wie kann das passieren?

Noch vor ein paar Jahren war für mich schwer vorstellbar, „wie Paris brennen soll“? Noch dazu von den eigenen Leuten angezündet? Wie sollte das gehen? Mittlerweile stehen wir mittendrin im Geschehen und nur die durch die deutschen Mainstreammedien uninformierten Menschen wissen nicht, was in Frankreich und auch in Schweden aktuell geschieht.

Prophezeiungen haben mich selbst stets interessiert

Sie begleiten mich seit zig Jahren. Wenn man sich durch alle einschlägigen Sehungen durchgelesen hat, hat man ungefähr eine Vorstellung davon, was in Zukunft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten alles passieren mag. Ich darf Sie hier beruhigen, ab einem bestimmten Zeitpunkt verfliegt eine Art ungewisser Angst. Man kann eh nichts daran ändern. Falls die Aussagen korrekt sind?

Eigene Recherchen zu Nostradamus

Im Jahr 2010 hatte ich das, was man heute als persönliche Krise bezeichnet. Das ging im Gleichlauf mit relativ viel freier Zeit. Das Jahr 2010 war die Zeit, in der ich mich intensiver mit den Nostradamus-Versen auseinandersetzte und ein altes Nostradamus-Buch mit allen ins Deutsche übersetzten 942 Versen aus den zehn Centurien zur Hand nahm und durchanalysierte.

Jedem einzelnen Vers ordnete ich mehrere Schlüsselwörter für eine Zeit, einen Zeitpunkt, ein Land, eine Region, einen Ort, einer oder mehrerer Personen, astronomischen und astrologischen Ereignissen, (eher im Diffusen gehaltenen) Zeitangaben, Katastrophen, Kriegen, spirituellen und religiösen Ordnungen und Veränderungen und natürlich dem erwarteten Erlöser der Neuzeit (names Chiren) und vieles andere zu.

Heraus kam eine umfangreiche EXCEL-Datei mit vielen Querverweisen, umfangreichen Zuweisungen und Verknüpfungen.

Sieben Verse bleiben übrig für das Paris der Gegenwart und der nahen Zukunft

Der französische Arzt, Apotheker, Astrologe und Seher Michel de Nostradamus ist einer der weltbekanntesten Seher überhaupt, wenn nicht der Bekannteste. Auch Nostradamus sah den Untergang der Stadt Paris in der Zeit, die wir als unsere Gegenwart (und Zukunft) bezeichnen dürfen.

Bei Durchsicht meines EXCEL-Werks hat es mich dennoch überrascht, daß insgesamt sieben Verse Deutungen auf das Paris der Gegenwart und einer nahen Zukunft zulassen. Das ist durchaus eine beachtliche Anzahl.

Lesen Sie hier die entsprechenden Verse in aufsteigender Reihenfolge mit Kommentar und urteilen Sie selbst:

Centurie 2 / Vers 81:

Durch Feuer, das vom Himmel fällt, wird Paris nahezu verbrannt –
die Urne bedroht auch noch Deukalion –
Sardinien wird durch die punische Flotte bedroht –
das geschieht, wenn die Sonne die Waage verlassen hat.

Kommentar: Feuer fällt vom Himmel, das nicht am Boden entsteht. Die Urne ist schwer zu deuten, vielleicht handelt es sich um ein Bauwerk wie einen Atomreaktor? Wie sollte Nostradamus den Kühlturm eines AKW beschreiben wenn er ihn nicht kannte? Deukalion wäre der griechische Noah, der der Sinfflut überlebte. Oder ist es ein Sinnbild für die „Deukalische Flut“, da der Göttervater Zeus beschloss, wegen der Verdorbenheit der Menschen das Eherne Zeitalter mit einer großen Flut zu beenden? Sardinien wird bedroht, die punische Flotte dürfte für den Islam stehen, als Punier wurden von den Römern die semitischen Phönizier Nordafrikas bezeichnet. Die Sonne verläßt das Sternbild Waage am 22. Oktober, das Geschehen findet im Herbst statt.

Centurie 3 / Vers 56:

Montauban, Nimes, Avignon und Beziers –
Seuche, Donner und Hagel gegen Ende März (oder des Krieges) –
von der Pariser Brücke, der Mauer von Lyon, von Montpellier –
seit 600 und siebenmal 23 Teile

Kommentar: Die genannten französischen Städte werden von Katastrophen heimgesucht. Das verzwickte Zahlenrätsel ist bisher nicht gelöst worden.

Centurie 3 / Vers 84:

Die große Stadt (Paris) wird schwer verwüstet –
von den Bewohnern wird nur ein einziger überleben –
die Mauern, Menschen, Kirchen und Jungfrauen werden geschändet –
durch Schwert, Feuer, Seuche stirbt das (große) Volk.

Kommentar: Der Niedergang von Paris und des Volkes (der Grande Nation).

Centurie 3 / Vers 93:

Die ganze Regierung läßt sich in Avignon nieder –
weil Paris zerstört ist –
der hannibalische Zorn richtet sich gegen Tricastin –
Lyon wird im Wechsel wenig Trost finden.

Kommentar: Paris ist zerstört, die Regierung wird nach Avignon verlegt. In Tricastin befindet sich ein Kernkraftwerk, gegen das sich der Zorn des Hannibal richtet. Der Kriegsstratege Hannibal stammt aus der Stadt Karthago im heutigen Tunesien und war der nordafrikanische Heerführer, der während des Zweiten Punischen Krieges (218–201 v. Chr.) dem Römischen Reich mehrere schwere Niederlagen zufügte und Rom 216 v. Chr. in der Schlacht von Cannae an den Rand des Untergangs brachte. Die Vergangenheit scheint sich zu wiederholen. Ein Art Synchronizität vielleicht?

Centurie 4 / Vers 16

Die freie Stadt wird zum Sklaven der Freiheit gemacht –
Flüchtlingen und Träumern gibt sie Asyl –
nach dem Wechsel der Herrschaft ist man nicht mehr so streng zu ihnen –
aus hundert sind mehr als tausend geworden.

Kommentar: Nach dem 2. Weltkrieg war Paris eine freie Stadt, dann wurde Sie zum Gefängnis für Flüchtlinge und Asylträumer oder Asylmißbrauchenden, die oder deren Kinder (zu Tausenden) schließlich die Stadt in Schutt und Asche legen werden.

Centurie 6 / Vers 23

Verschrien wird vom herrschenden Geist die Stärke –
und das Volk erhebt sich gegen seine Regierung –
ein neuer Friede wird geschlossen, die heiligen Gesetze werden verschlechtert –
niemals befand sich Paris in einem solchen Chaos

Kommentar: Chaos in der französischen Hauptstadt, das Volk rebelliert gegen die Regierung und die Regierungsform „Demokratie“. Der umstürzlerische herrschende Geist wird immer stärker. Mit heiligen Gesetzen könnte die sich verschlechternde christliche Ordnung gemeint sein. Friedensverhandlungen gab es in der Gegenwart pressewirksam bisher noch nicht. Aber daran scheint sich wirklich niemand ernsthaft halten zu wollen angesichts des angerichteten Chaos.

Centurie 6 / Vers 43

Unbewohnt bleibt für lange Zeit –
das Land, das von Seine und Marne umspült wird –
auch an der Themse, ebenfalls kriegerisch –
sich die Wachen niedergestreckt, die zurückschlagen wollten.

Kommentar: Nach dem Krieg bzw. den Auseinandersetzungen bleibt das Land unbewohnt. Entweder sind zu viele Menschen gestorben oder das Land ist unbewohnbar geworden. Davon spricht auch Irlmaier in seinen Sehungen. Zum Beispiel sieht Irlmaier für das Gebiet östlich von Linz eine einzige Wüste werden, allerdings kann jeder siedeln, wo er will und Land haben, soviel er anbauen kann.

Nostradamus sieht auch die Themse und damit London „niedergestreckt“, also zerstört. Es kann niemand mehr zurückschlagen. Damit wäre eines der wichtigsten Geldzentren der Welt, die City of London, zerstört. Das Geldsystem moderner Prägung über PC und Smartphone wäre ausgelöscht.

Extravers Nummer 8

Centurie 8 / Vers 60

Der Erste in Frankreich und der Erste in Rom wird er sein –
zu Wasser und zu Land vollbringt er für die Engländer und für Paris –
Wundertaten mit seinem großen Heer –
die wilde Bestie wird Lothringen verlieren.

Kommentar: Nach dem verheerenden Krieg gibt es einen französischen Anführer und Sieger, der Ordnung und Frieden schafft. In mehreren anderen Versen bezeichnet Nostradamus diesen König mit dem Namen „Chiren“, was u.a. ein Anagramm für „Heinrich“ sein könnte. Eine „wilde Bestie“, also eine Kriegspartei, scheint sich noch länger in Lothringen halten zu können, wird dieses aber zügig bei den „Aufräumarbeiten“ verlieren.

Extravers Nummer 9

Centurie 9 / Vers 13

Die Verbannten/Emigrierten/Asylanten rund um die Solonge –
müssen nachts in die Auxois marschieren –
zwei aus Modena und ein Heimtückischer aus Bologna –
werden entdeckt und von den Burancois verbrannt.

Kommentar: Der Vers ist zeitlich schwer einzuordnen, es dürfte von zukünftigen Ereignissen gesprochen werden. Das Wort „Burancois“ ist schwer zu übersetzen. Der Buran ist z.B. ein sehr starker Sturm, der vor allem in den Steppen- und Wüstengebieten an der unteren Wolga, in Kasachstan und Westsibirien weht. Damit könnten mit Burancois Russen gemeint sein. Oder es handelt sich um Leute aus Burano, einer Insel bei Venedig. Solonge und Auxois sind auf jeden Fall Landschaften südlich und südöstlich von Paris.

Angemessene Beurteilung der Verse

Es sei darauf hingewiesen, daß Nostradamus ein Meister der Wortspielereinen und zweideutigen Buchstabenrätsel war. So läßt sich im französischen Original das Wort „Mars“, wie in 3/56, mit „März“ oder mit „Krieg“ übersetzen. Der Planet Mars war sicherlich so nicht gemeint. Diese Ausdrucksspielereien und die daraus folgenden mehrdeutigen Interpretationen verwirren zunächst, dürften aber bei Betrachtung des Gesamtpakets der Verse in der richtigen Reihenfolge (nach dem geheimen Nostradamus-Schlüssel) einen logischen Sinn ergeben. Auch hat Nostradamus diverse Einzelschicksale beschrieben.

Der „Vollständigkeit“ halber seien noch die folgenden Verse erwähnt, deren Ereignisse bereits stattgefunden haben (z.B. Verse des 2. Weltkriegs) und der Stadt oder der Umgebung von Paris zugeordnet werden können.

Centurie/Vers: 1/8, 1/41, 2/77, 2/88, 3/50, 4/26, 4/100, 5/33, 5/81, 7/20, 9/23, 9/59, 10/51,

Verständnis für Prophezeiungen

Prophezeiungen sind ein reizvolles und interessantes Thema. Interessierte sollten fundiert vorgehen und sich aus vielen Quellen informieren. Es gilt, die Spreu vom Weizen zu trennen und aus der Vielzahl der Deutungsmöglichkeiten einen eigenen Stil zu entwickeln, der die Sicherheit vermittelt, die Aussagen nach eigenem Ermessen mit persönlicher Wahrhaftigkeit zu beurteilen.

Dann tun sich Türen auf und es entsteht das übergreifende Verständnis, die von den vielen Propheten gemachten Aussagen für sich selbst zu verstehen und in Einklang zu bringen. Stark gefühlte und auftretende Aha-Effekte sind dabei garantiert.

Quelle: Der Bondaffe


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