Drei IS-Kämpfer von Wildschweinen getötet

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Anmerkung der Redaktion: So wie es ausschaut ist dies keine Satire!


Mit diesen Gotteskriegern meinte es Allah nicht besonders gut. Denn ausgerechnet von Schweinen getötet zu werden, zählt sicher nicht zu der bevorzugten Sterbensart islamischer Märtyrer. Laut The Times trampelte eine Herde Wildschweine drei IS-Kämpfer zu Tode und verletzte fünf weitere, als diese in einem Hinterhalt lauerten und einen Angriff auf Anti-IS-Brigaden planten.

Schweine fühlten sich durch Islamisten gestört

Die Tiere weideten in der Nähe eines Ackerlandes und fühlten sich offensichtlich durch die Islamisten gestört – durchaus nachvollziehbar, nicht nur aus der Sicht eines Schweines. Wie Iraqi News berichtet, ereignete sich der Vorfall in der al-Raschad-Region, einem Gebiet welches 50 Kilometer südlich von Kirkuk liegt und vom Islamischen Staat kontrolliert wird.

Seit 2014, als ein „islamisches Kalifat“ ausgerufen wurde, halten IS-Mitglieder große Bereiche im südwestlichen Kirkuk besetzt, von wo tausende Zivilisten in Flüchtlingslager aus der Provinz und den benachbarten Städten fliehen mussten. Es wird erwartet, dass die Regierung weitere Offensiven gegen IS-Stützpunkte im Irak beginnen wird, sobald die Kämpfe in Mossul abgeschlossen sind, so Iraqi News.

Quelle: Unzensuriert


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1 KOMMENTAR

  1. Wahrscheinlich doch eher Satire.
    Wildschweine kommen in Wüsten- und Halbwüstengebieten ohne sichere Wasserquellen nicht vor.
    Wildschweine wurden dort aber vor 8000 Jahren (Neolithikum) nachgewiesen.
    Wahrscheinlich sind sie im Islam als unreine Tiere auch ausgerottet wurden.

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