Erste Vernehmung der Angela Merkel

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Vernehmer: Guten Morgen Frau Merkel.

Ich hoffe sie haben die Nacht genutzt sich schon ein wenig in ihrer Zelle einzuleben. Nein – sagen sie nichts. Sie sehen, dass es kein rotes oder blaues Licht am Mikrofon gibt; ich möchte ihnen zunächst ihre Situation erklären. Sie befinden sich im besten Gefängnis das, während der Zeit in der sie Deutschland als Kanzlerin verrieten, erbaut wurde. Wir haben deutlich schlechtere. Sie haben ein ganze Menge an Rechten, zumindest formal. Das einzige Recht was sie nicht haben, ist das Recht zu schweigen. Aber sie dürfen mich und die anderen Vernehmer und später auch das Gericht belügen. Schließlich sind sie Politikerin. Ihre Vernehmung beginnt jetzt.

Vernehmer:

Frau Merkel ich will ihnen kurz erklären, worum es bei diesem Gespräch geht. Das Gericht hat mich beauftragt herauszufinden wie sie sich selbst sehen und das in unseren Wertekanon zu übersetzen. Es geht dabei nicht um Schuld oder Unschuld oder gar so Kinkerlitzchen wie verminderte Schuld. Ich halte sie für schuldig, aber leider wird mich das Gericht nicht dazu befragen. Wir werden immer mal wieder während des Prozesses über ihre Sicht der Dinge reden und ich werde dem Gericht darüber berichten. Haben sie das verstanden?

Merkel:

Ja ich habe verstanden. Sie sind Psychologe?

Vernehmer:

Nein ich bin eines ihrer Opfer. Das trifft übrigens auf das gesamte Gefängnispersonal und alle anderen am Prozess Beteiligten zu. Das ist die Folge wenn man ein ganzes Land betrügt und verrät. Aber keine Sorge, ihnen werden zum gegebenen Zeitpunkt Anwälte zugeordnet die sicherlich ihr Bestes versuchen werden. Aber bis dahin wird wohl noch viel Wasser die Weser herunterfließen, oder alle anderen deutschen Flüsse.

Merkel:

Das heißt also: dies ist gar kein Prozess, sondern eine gestellte Farce. Warum sollte ich mitspielen.

Vernehmer:

Frau Merkel, sie bewegen sich auf gefährlichem Terrain. Draußen brüllen genügend Leute, dass man sie ohne Prozess aufhängen solle. Ich persönlich bin im Fall von ihnen und ihren Mittätern für die Todesstrafe, weil sie die gleiche Strafe über ihre Opfer gebracht haben. Wollen sie also weitermachen oder sollen wir ihre erste Vernehmung hier beenden?

Merkel:

Es kostet mich ja nichts hier erst einmal mitzuspielen.

Vernehmer:

Alles andere könnte sie ihren Kopf kosten und da ist ein wenig Gerede sicherlich ein billiger Preis. Beginnen wir in der DDR. In ihrer Schulzeit haben sie einen Lehrer, der nicht nach ihren Wünschen agierte, über die Partei maßregeln lassen. Wie fühlten sie sich dabei.

Merkel:

Mein Vater hat, wie jeder Vater, seinen Einfluss geltend gemacht und ich weiß nur wenig über …

Vernehmer:

Frau Merkel, was haben sie gefühlt? Waren sie stolz, fühlten sie sich mächtig?

Merkel:

Mein Vater hatte immer viel zu tun; ich war ihm dankbar, dass er sich eingesetzt hat; ich fühlte mich geliebt.

Vernehmer:

Im Hause ihres Vaters gab es oft Besuch von den Parteigrößen der SED und sogar von Ministern und selbstverständlich von der Stasi. Was empfanden sie bei diesen Gelegenheiten?

Merkel:

Es war toll. Es zeigte wie mächtig mein Vater war und es machte mir klar, mit wem man zusammenarbeiten musste um selbst Macht zu erringen.

Vernehmer:

Frau Merkel was empfanden sie als ihnen das erste Mal klar wurde, dass ihr Vater Amtsbrüder und Kandidaten verriet, wenn diese sich nicht auf den Kurs der Partei bringen ließen.

Merkel:

Ich empfand das als richtig. Schließlich musste unser Staat gestützt und vor diesen Verrätern geschützt werden.

Vernehmer:

War das auch mit ein Grund für ihre eigene Spitzeltätigkeit und ihren Verrat an Studiengenossen, Fremden und Freunden?

Merkel:

Das war meine DDR die ich schützen musste. Ich habe nichts verkehrtes getan. Ich durfte ins Ausland fahren und auch im Ausland studieren. Ich war auf dem richtigen Weg.

Vernehmer:

Und dann kam die Wende. Was haben sie gefühlt.

Merkel:

Ich fühlte mich von der Bevölkerung verraten. Dieses undankbare Pack hat mein Land zerstört. Ich musste praktisch bei Null anfangen.

Vernehmer:

Aber dieser Neuanfang ist ihnen doch glänzend gelungen.

Merkel:

Natürlich. Wir hatten ja keinen ideologischen Ballast mit uns rumzuschleppen wie die SED-gläubigen anderen Ossis und durch meinen Vater hatte ich viele Leute kennengelernt, die die Dinge ebenso pragmatisch sahen wie ich. Während die wirklichen Umstürzler alle über ihre Vergangenheit stolperten, waren wir in unserer Gemeinschaft praktisch unangreifbar und schnell wieder vorne.

Vernehmer:

Ja Scheiße schwimmt im Kanal .. aber das gehört hier nicht hin. Es wird immer kolportiert, dass die CIA bzw. US-amerikanische Offizielle ihre Stasi-Akten und die anderer führender Ex-DDR’ler in die Hände bekamen und viele von ihnen erpresst wurden. Sehen sie sich als Erpressungsopfer. Vorsicht. Es könnte sein, dass wir die Akten haben.

Merkel:

Man muss immer wieder für die Fehler seiner Vergangenheit zahlen. Auch wenn es gar keine Fehler waren. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Ach eins noch. Jeder Politiker wird irgendwie mit seiner Vergangenheit erpresst.

Vernehmer:

Frau Merkel, zu ihrer Erinnerung: nicht Erpressung wird hier verhandelt. Es geht um ihre Verantwortung die sie trugen und wie sie mit ihr umgegangen sind.

Merkel:

Die ich nie.. – während meiner gesamten Amtszeit – niemals allein inne hatte!

Vernehmer:

Sie sollten jetzt tatsächlich mal das tun was sie gelernt haben – sich um sich selbst sorgen und andere vergessen. Kommen wir also zum nächsten Punkt. Sie hatten als Umweltministerin Verantwortung für das Atommüll-Endlager Morsleben. Als Physikerin hätten sie wissen müssen was es bedeutet, wenn man Atommüll nicht einlagert sondern, wie es im Fachjargon heißt, verstürzt. Weshalb haben sie sowohl fachlich als auch menschlich völlig verantwortungslos gehandelt? Sie mussten doch wissen, dass man dieses verstürzte, oder besser abgekippte, Material nie mehr ohne Lebensgefahr für andere Menschen würde bergen können.

Merkel:

Sehen sie, dass ist wieder so eine typische Verdrehung. Meine Aufgabe war, den Atommüll möglichst schnell verschwinden zu lassen. Der ganze Berg drohte einzustürzen und überall in Deutschland lagerten Unmengen von Atommüll. Mangels einer Entsorgungsmöglichkeit musste eine schnelle Lösung her, die noch dazu so gut wie nichts kosten durfte. Hätten wir versucht ordentlich zu lagern, wäre das ganze Endlager vermutlich eingestürzt bevor wir auch nur geringe Mengen untergebracht hätten. Bei der damaligen Stimmung ein Ding der Unmöglichkeit.

Vernehmer:

Hat ihnen irgendjemand Anweisungen gegeben, so zu handeln wie sie es taten. Vielleicht Herr Kohl? Vielleicht die Chefs der Atommafia?

Merkel:

So läuft das Geschäft nicht. Man bekommt keine Anweisungen, sondern jemand erläutert die Situation und man bekommt das Vertrauen ausgesprochen. Und dann sind auch die Papiere sehr schnell da, .. die „Verstürzen“ als normale und ungefährliche Methode darstellen Warum sollte ich Fachleuten widersprechen? Es hat doch funktioniert. Bis heute ist nichts passiert.

Vernehmer:

Angesichts der Halbwertzeiten der dort verbuddelten und verstürzten Stoffe ist, seitdem, keine halbe Sekunde vergangen. Sie hatten also die alleinige Verantwortung für ihr Handeln und wurden von niemandem angewiesen?

Merkel:

Sie verstehen das einfach nicht. Niemand ist verantwortlich. Man reagiert auf Sachzwänge, was auch immer man entscheidet: es wird von allen mitgetragen.

Vernehmer:

Gut kommen wir zum Jahr 2005. Sie wurden Bundeskanzlerin. Was haben sie empfunden?

Merkel:

Was sollte ich empfinden? Ich war die einzige CDU-Kraft die Schröder hätte ablösen können. Außerdem hatte ich die CDU aus einer schwierigen Situation mit Kohl herausgeführt. Ich hatte mir den Job wirklich verdient.

Vernehmer:

Nun gut. Andere hätten vielleicht Respekt oder sogar Angst vor der Aufgabe ge…

Merkel:

Wozu Angst, was heißt Aufgabe? Es gab keine Aufgabe. Es ging doch nur darum weiterzumachen. Schröder hat doch genau das Gleiche getan was ich auch getan habe, was Kohl vor uns getan hat. Es ging doch nur darum die gut laufende Karre am laufen zu halten.

Vernehmer:

Und die Menschen und deren Erwartungen? Die hatten sie doch gewählt, weil alles besser werden sollte -sie versprachen es.

Merkel:

Vielleicht hab ich mich da verspro.. nicht klar genug ausgedrückt: Es gibt in der Politik keine plötzlichen Brüche, nur gleitende Übergänge. Es macht keinen Sinn es der Mehrheit der Menschen leichter machen zu wollen. Erfüllen sie die eine Forderung, dann folgt die nächste. Das geht solange bis nichts mehr da ist.

Vernehmer:

Und das Kapital ist da anders? Es verlangt nicht nur alles, sondern noch viel mehr. Denken wir an die Finanzkrise, die Bankenrettung…

Merkel:

Es ist ein großer Unterschied ob sie mit einer Handvoll Leute die auf gleichem Niveau sind wie sie selbst reden müssen, oder mit den wirren Massen. Das Kapital hat immer klare Zielvorstellungen und die vorgeschlagenen Wege werden durch wissenschaftliche Gutachten gestützt. Selbst wenn diese Gutachten falsch oder gar grob falsch sind, macht das nichts, weil dann ja die Wissenschaftler verantwortlich sind.

Vernehmer:

Unterlassen sie ihre Polemik. Auch die Gewerkschaften und soziale Organisationen haben Studien und Gutachten vorgelegt. Warum haben sie diese nicht genauso berücksichtigt?

Merkel:

Das ist keine Polemik. Es ist Teil des Wettbewerbes und noch einmal: denken sie mal an die Kosten. Ich war ja nicht Bundeskanzlerin um den Armen eine Freude zu machen, sondern um die Anforderungen der Reichen zu erfüllen.

Vernehmer:

Kommen wir zu den Kriegen in die sie Deutschlands Soldaten und Soldatinnen geschickt haben.

Merkel:

Diese Anschuldigung ist nicht ganz richtig. Nicht ich habe geschickt, sondern die Nato hat beschlossen dass diese Kriege notwendig sind. Mal ging es um Rohstoffinteressen, mal musste vor den Russen ein Strich in den Sand gezogen werden. Gute Gründe für Krieg gibt es ja schließlich immer.

Vernehmer:

Der geplante Krieg gegen Russland …

Merkel:

Das ist bestenfalls nur eine Vermutung ihrerseits. Natürlich gab es Pläne, … für alle möglichen Kriege. Die hat jedes Land welches über Militär verfügt, aber es ist nie ein Termin festgelegt und niemand hat gesagt, dass wir den Krieg gegen Russland machen. Die mögliche Drohung mit einem Krieg, kann oft einen Krieg ersetzen. Im übrigen.. Sanktionen sind durchaus probate Mittel um der Bevölkerung zu suggerieren es würde sich ja noch gar nicht um Krieg handeln.

Vernehmer:

Aber warum gegen Russland? Die Gefahr für Europa war doch riesig. Alleine mit der Idee haben sie doch nicht nur die Menschenleben in Russland, sondern auch in ganz Europa gefährdet. Auch ihre Kanzlerschaft und ihr Leben damit auf’s Spiel gesetzt. War das nicht Wahnsinn?

Merkel:

Kalkulierter Wahnsinn, ja. Selbstverständlich musste man Russland dazu bringen zuerst zuzuschlagen und ab diesem Zeitpunkt hätte man sich nur verteidigen müssen und dafür alle Optionen offen gehabt bis zum schnellen Enthauptungsschlag gegen die russische Regierung der auch durchaus hätte atomar erfolgen können. Außerdem führte die USA die Nato und die hatte sich bereits festgelegt.

Vernehmer:

Nächstes Thema. Nach und nach haben sie immer wieder massiv Bürgerrechte abbauen lassen und zum Beispiel die juristischen Möglichkeiten von armen Menschen stark eingeschränkt.

Merkel:

Ach wissen sie, wir haben ständig Gesetze gemacht oder geändert. Oft ohne das sie es überhaupt mitbekommen haben. Deutscher Fußball ist etwas feines, nich wahr? Meist haben wir sie gemacht, weil irgend jemand diese Gesetze wollte. Egal welche wir gemacht haben, hinterher wurde gemeckert. Wurde zu viel gemeckert, haben wir sie wieder abgeändert und so fort. Fragen sie mich nicht, worum es dabei im einzelnen ging. Man weiß wo man ja sagen muss und gut ist es. Was als Ergebnis dabei rauskommt ist eher Zufall.

Vernehmer:

Zufälle? Es gibt keine Zufälle. Als Zufall bezeichnet man das aufeinandertreffen zweier Notwendigkeiten. Welche Notwendigkeiten gab es also die Lebensverhältnisse für die einfachen Menschen ständig zu verschlechtern und die Löhne zu drücken?

Merkel:

Wettbewerb. Im Rahmen der Globalisierung musste unsere Wirtschaft gegen die niedrigsten Löhne der Welt antreten und dafür brauchte sie jede Unterstützung und die hat sie dann bekommen. Außerdem sind unsere Expo…

Vernehmer:

Aber diesen Wettlauf konnten sie doch nie gewinnen. Niemand kann bei unseren Lebenshaltungskosten von Löhnen wie in chinesischen Gefängnisfabriken leben.

Merkel:

Natürlich nicht. Aber ein wenig Verzicht und je näher wir deren Löhne kamen, desto leichter wurde es für unsere Wirtschaft. Wenn wir nicht lieferten gingen die Arbeitsplätze eben ins Ausland.

Vernehmer:

Aber am Ende gingen die Arbeitsplätze doch immer ins Ausland. Wäre es nicht sinnvoller gewesen etwas gegen die Verlagerung von Arbeitsplätzen zu unternehmen statt sie dafür auch noch zu belohnen – in Form von Subventionen?

Merkel:

Das Stichwort hieß Globalisierung, da darf man nichts gegen die Verlagerung tun. Schließlich sollte es ja allen besser gehen. Überall.

Vernehmer:

Und ging es allen besser? Griechenland zum Beispiel?

Merkel:

Ach ja, Griechenland… Die hätten gar nicht in die EU aufgenommen werden dürfen, die haben zu viel Waffen gekauft, Eurofighter und so’n Müll. Das musste ja schief gehen. Aber ich war deutsche Bundeskanzlerin. Ich war nicht für die anderen Länder Europas verantwortlich. Die hatten eigene Regierungen.

Vernehmer:

Aber die hingen doch alle an deutschen Krediten, sowie die anderen Länder Europas auch.. und mussten sich von ihnen knechten lassen.

Merkel:

Ich bin nicht dafür verantwortlich, dass sie sich lieber führen ließen als selbst zu entscheiden. Das war deren Entscheidung. Außerdem hat das der Schäuble gemacht.

Vernehmer:

Aber sie hatten doch die Richtlinienkompetenz…

Merkel:

Auf der Autobahn gibt es auch eine Richtgeschwindigkeit. Haben sie sich schon mal daran gehalten?

Vernehmer:

Treffer. Nun gut. Aber die Flüchtlinge hereinzulassen, war ihre Entscheidung. Sie hätten sich auch gegen den Krieg dort aussprechen können. Hatte ihr Vorgänger ja zum Beispiel beim Irak so gemacht.

Merkel:

Wie sie sich vielleicht erinnern, war die ursprüngliche Entscheidung, die Einführung von Blue Cards, ausländische Facharbeiter anzulocken und und und. Die Aufnahme von Flüchtlingen war da der letzte Versuch. Theoretisch hätten ja nur die besten und klügsten an unseren Grenzen ankommen sollen. Was meinen Vorgänger betrifft; aber Jugoslawien war für ihn ganz okay.. denken sie mal nach warum.

Vernehmer:

Die Entscheidung war also keine humanitäre sondern eine wirtschaftliche.

Merkel:

Absolut richtig. Es gibt nur wirtschaftliche Entscheidungen. Wenn die dann auch noch humanitär gut sind, ist alles gut. Wenn nicht, dann eben nicht. Politik kennt keine Gefühlsduselei. Es geht um Wachstum. Das ist und bleibt eben alternativlos.

Vernehmer:

Ist ihnen bekannt, dass viele Volkswirtschaftler und auch andere ernster zu nehmende Wissenschaftler immer wieder darauf hingewiesen haben, dass es in einem geschlossenen System wie dem Planeten Erde kein unbegrenztes Wachstum geben kann? Dass die Globalisierung ein Fehler war? Und das es, wider ihrer Aussage, Alternativen gibt?

Merkel:

Ja, als alles begann immer schneller den Bach runter zu gehen, kamen einige die man vorher nie gehört hatte auch mit diesen Themen. Als die DDR sich damals auflöste, war auch jeder ein Widerstandskämpfer. Eingeschlossen meiner Person und z.B. des Herrn Gauck.

Vernehmer:

Dann habe ich noch ein letztes Stichwort: Trump.

Merkel:

Ach ja Trump. Er war der letzte Nagel um den Sarg endgültig zu schließen. Mit Hillary Clinton hätten wir das Ganze vielleicht noch ein paar Jahre hinaus schieben können. Mit einem Krieg gegen Russland hätte unser System sogar noch leicht weitere fünfzig Jahre existieren können. Aber so…

Vernehmer:

Frau Merkel, wir beenden an dieser Stelle vorerst ihre Vernehmung. Wache; können sie die Dame bitte zurück in ihre Zelle begleiten…


Diese Vernehmung hat natürlich bis heute noch nicht stattgefunden. Aber sie hätte längst stattfinden müssen, wenn wir in einem Rechtsstaat und einer Demokratie leben würden. Aber ich bin überzeugt dass sie stattfinden wird. Je schneller desto besser. Ich bin froh, dass ich zu alt bin um da noch Richter, Vernehmer oder Ankläger zu sein. Ich bin zu sehr getroffen, zu sehr involviert um Humanität walten zu lassen. Noch ist dieser Text Fiktion. Aber er wird es nicht bleiben.

Jochen Hoff

Quelle: Duckhome


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