Forscher monieren zunehmende Rechtschreibschwäche in Schulen

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Die Schüler haben praktisch in der Rechtschreibung mehr Probleme, als vor der letzten Rechtschreibreform vor 20 Jahren. Bei der Studie entfallen 75 Prozent der Fehler auf die damals wichtigsten Reformbereiche. Die Forscher betiteln diese Reform als einen Flop.

Zwanzig Jahre nach Einführung der Rechtschreibreform an allen deutschen Schulen ziehen Forscher ein vernichtendes Fazit: „Diese Reform ist ein Flop“, zitiert die „Bild-Zeitung“ Uwe Grund, Autor einer aktuellen Studie über „Schulische Rechtschreibleistungen vor und nach der Rechtschreibreform“. Der saarländische Wissenschaftler hatte zahlreiche Studien zur Rechtschreibreform ausgewertet und war zu dem Ergebnis gekommen, dass insbesondere beim Getrennt- oder Zusammenschreiben und bei der Groß- und Kleinschreibung „sich die Fehlerquote im Schnitt verdoppelt oder sogar vervielfacht“ hat.

„Beim ‚Herzstück‘ der Reform – Änderungen bei ’ss/ß‘ – haben sich die Erwartungen offensichtlich nicht erfüllt. Bei ‚dass/das‘ haben die Schüler, und nicht nur sie, mehr Probleme als früher.“ Bei Schülern der Unterstufe (5. bis 7. Klasse) sei die durchschnittliche Fehlerzahl in Vergleichsdiktaten von vier Fehlern (1970er Jahre) auf sieben Fehler in den 2000er-Jahren gestiegen, so der Forscher. Rund die Hälfte aller Schüler der 9. Klasse verfügten bundesweit über „nicht ausreichende“ Rechtschreibkenntnisse.

Nach der von „Bild“ zitierten Studie entfallen in Vergleichsarbeiten 75 Prozent der gemachten Fehler „auf die drei wichtigsten Reformbereiche:

Getrennt-/Zusammenschreibung, Groß-/Kleinschreibung und die s-Schreibung“.

Quelle: Contra-Magazin


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