Ich will mein Deutschland zurück!

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Von Cora Stephan

Ich bin es leid. Ich will mein Europa, ich will mein Deutschland zurück – nicht das Klischee von Deutschland, das jene gern zeichnen, die das Land im Grunde verachten, sondern das, was es in den letzten Jahrzehnten geworden ist: zivil, entspannt, befriedet, eine alternde Gesellschaft mit sinkendem Gewaltpotential. Trotz mancher Absurditäten des Geschlechterkampfs:

Ein Land, in dem Frauen sich Respekt erobert haben, in dem sie sich nicht verstecken und verhüllen müssen, in dem die Nacht ihnen gehört, und nicht jungen Männern aus frauenverachtenden Kulturen. Ein Land der Meinungsfreiheit, in dem Religion Privatsache ist und niemand auf die Idee kommt, für seinen Glauben mit Gewalt kämpfen zu müssen.

Ein Land, in dem der Islam keinen nennenswerten Einfluss hat.

Ich misstraue dieser Coolness. Diesem Mantra „Wir lassen uns nicht einschüchtern“, dieser Aufforderung zum Mut, diesem „tun wir, als ob nichts wäre“: carry on as normal, heißt es aus London, don’t be cowed.

Was als aufrechter Gang daherkommt, könnte man auch als Wegducken auslegen. Denn natürlich gehört es auch in einer Stadt wie London, die seit Jahrzehnten Terror erfahren hat, nicht zum ganz normalen Lebensrisiko, auf der Westminster Bridge von einem Auto niedergemäht zu werden, dessen Fahrer es offenbar darauf anlegte, Tote und Verletzte zu verursachen. Weshalb es schon ein wenig bizarr klingt, wenn sich heutzutage „Mut“ schon darin beweisen soll, dass man auch weiterhin über Brücken und Straßen geht, womöglich gar mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen.

So wenig ich von allgemeiner Hysterie halte, so seltsam finde ich das Fehlen normaler menschlicher Reaktionen: Erschütterung, Empörung, Wut und der Wunsch, dass das aufhört, das Schlachten. Und Trauer: In Deutschland dauerte es Wochen, bis es ein offizielles Zeichen der Erschütterung über die Toten auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gab. Wir lassen uns eben nicht erschüttern! Man kann ja nichts tun gegen so einen „Einzeltäter“, gell?

Was da so entspannt daherkommt, ist die reine Verlogenheit. Ich halte das nicht für normal.

„Es gibt keine absolute Sicherheit“, hört man sie sagen, das sind alles Einzeltäter, traumatisiert oder psychisch gestört oder unter Drogen? „Home grown“ also, Terrorismus womöglich wegen Armut, Verzweiflung, Diskriminierung?

Waren die Taten Teil unserer allgemeinen “Weltoffenheit“, die wir uns nicht nehmen lassen, oder waren und sind die Taten ein Schritt zu unserer Vernichtung?

Quelle: Indexexpurgatorius


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
… schon nach der Wahl im Herbst werden wir ALLE in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 schrecklichen Merkel-Lügen! Watergate.tv hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen! >> HIER erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Geld steht!


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Der Naziwahn
Wenn ich die Nachrichten einschalte, brauche ich den Kotzeimer! Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum Nazi, Rechtsradikalen und Unmenschen erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter)

2 KOMMENTARE

  1. Wer so tolerant (weltoffen) ist, wie die im Artikel beschriebene Bevölkerung, hat 1. einen Sprung in der Schüssel und 2. lebt derjenige/diejenigen nicht mehr lange.
    So ist es Naturgesetz.

    Übrigens ist die Deutschlandfahne nicht schwarzrotgold. Das ist eine Besatzerfahne.

    Ich will auch Deutschland zurück. Es sieht aber mit Sicherheit nicht so aus wie es die Autorin des Artikels beschreiben würde.

  2. Ein Deutschland, in dem der Islam keinen nennenswerten Einfluss hat, möchte ich auf keinen Fall. Ich möchte ein Deutschland, in dem Religionen überhaupt keinen Einfluss haben, und der Islam schon gar nicht. Die drei großen Religionen sind alle Teufelswerk und Jesus wurde auch nur für eine Religion missbraucht. Jesus wollte keine Religion, sondern den Menschen nur die Schöpfungsgesetze nahebringen. Seine Aussage „das Reich meines Vaters ist nicht von dieser Welt, es ist rein geistig“, besagt, wo der Mensch suchen muss, um die Wahrheit und Frieden zu finden. Nämlich in sich selbst. Denn alles entstammt dem einen Geist. Die christlichen Kirchen haben das Reich Gottes den Menschen nicht näher gebracht, sondern nur Raub, Mord und Zwietracht gebracht. Insbesondere die römische.
    Es gibt zwei Möglichkeiten, ein wahres Deutschland – und eine friedliche Welt – zurück zu bekommen und die ergänzen sich wunderbar. Alles andere führt nur ins Verderben. Die eine ist, den wahren Feind zu kennen und ihn mit den eigenen Waffen zu schlagen und die andere, das Gegengewicht zu Satan, dem alle Herrscher dieser Welt verpflichtet sind, endlich auf diesem Planeten zu etablieren.
    Das geschieht, indem man sein Bewusstsein erweitert und sein ungeahntes Potenzial als Mitschöpfer erkennt und benutzt. Damit wird den satanischen Kräften die Energie entzogen und sie müssen eingehen. Um den wahren Feind zu erkennen, empfehle ich, die Vorträge von Horst Mahler vom 9.1.2017 anzusehen. Wie man seinen Schöpfergeist aktiviert, kann u.a. im ebook „Planet der Gottlosen“ nachgelesen werden, hier: wo-brennts.com

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