US-Flugzeugträger „Ronald Reagan“ von einer russischen Tupolev lahmgelegt

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Der Vorfall ereignete sich im Oktober 2015. Bei einer gemeinsamen Übung von Südkorea und USA vor den Küsten Südkoreas. Der US-Flugzeugträger „Ronald Reagan“ samt Begleitflotte war ein Kernstück des US-Aufgebotes, um in dem Übungsmanöver die Muskeln spielen zu lassen und vor der russisch-chinesischen Haustür zu zeigen, daß man sich mit Den USA nicht ungestraft anlegen würde.

Wie jetzt auch über voltaire.net bekannt wurde, haben russische Flugzeuge vom Typ Tupolev 142 Ende Oktober 2015 „Anflüge auf den Flugzeugträger USS Ronald Reagan unternommen, der mit der 7. Flotte und der südkoreanischen Marine Manöver im Osten der Halbinsel durchführte.“ Solche Scheinangriffe hatte davor ein unbewaffneter, russischer Kampfjet des Typs Suchoi-24 (SU-24) im Schwarzen Meer gegen die Donald Cook geflogen. Die USA mußten sogar offiziell zugeben, daß dieses Manöver die Besatzung des US-Zerstörers vollkommen demoralisiert hatte. Durch eine elektronische Waffe namens „Chibiny“ gelang es dem russischen Kampfjet, das hochentwickelte amerikanische Systen „Aegis“ vollkommen auszuschalten. Um es bildlich auszudrücken: Die „Donald Cook“ lag taub, stumm und handlungsunfähig als riesiger, toter Klotz im Wasser. Das modernste System des Westens wurde sozusagen per Fernbedienung abgeschaltet. Zwölf solcher Scheinangriffe zermürbten offenbar die Nerven der amerikanischen Mannschaft an Bord. Als das russische Flugzeug abdrehte und „Aegis“ wieder ansprang, nahm die „Donald Cook“ sofort Kurs auf den nächstliegenden rumänischen Hafen. Berichten zufolge sollen dort 27 Besatzungsmitglieder spontan ihren Abschied aus der US-Armee eingereicht haben.

Video-Präsentation des US-Aegis-Systems. Dieses derzeit auf den modernsten US-Kriegsschiffen eingesetzte und bei den NATO-Seestreitkräften im Aufbau befindliche elektronische System versagte in einer Konfrontation mit einer einzelenen russischen Suchoi-24 vollkommen. Es konnte von einem russischen elektronischen System komplett neutralisiert werden. Im Ernstfall hätte ein russischer Kampfjet ausgereicht, um den US-Raketenzerstörer „Donald Cook“ samt begleitflotte vollständig zu vernichten.

Dieses Video ist ein amerikanischer Bericht über den Vorfall, der allerdings verschweigt, daß der Zerstörer elektronisch ausgeschaltet wurde.

Wladimir Balybin, Direktor des Forschungszentrums für elektronische Kampfführung und Auswertung der so genannten Mittel der „reduzierten Sichtbarkeit“ der Akademie der russischen militärischen Luftfahrt, Wladimir Balybin, sagte zu diesem Vorfall: „Je komplexer ein radio-elektronisches System ist, desto leichter ist es durch Einsatz der elektronischen Kampfführung auszuschalten“.

Der Vorfall bei der südkoranisch-US-amerikanischen Übung wurde allerdings biher verschwiegen. Vorsichtshalber und nach den Erfahrungen im Schwarzen Meer, ließ die US-Marine mehrere Fighter-Jets aufsteigen, um kein russisches Flugzeug nahe genug heranzulassen, daß es die Kommunikation und die Steuerung der US ausschalten kann. Dennoch vermochte sich die russische Tupolev dem Flugzeugträger bis auf ca 160 Meter (500 Fuß) zu nähern, ohne daß die „Ronald Reagan“ oder sonst ein Schiff der 7. Flotte reagieren konnte. Damit demonstrierte Rußland unmißverständlich, daß es in der Lage ist, unangefochten ein Flaggschiff der USA/NATO zu zerstören.

Die russische Technologie zur Störung der Kommunikations- und Steuerungsfähigkeit der NATO wird überdies zur Zeit im Krieg in Syrien getestet. Die elektronische „Glocke“ deckt einen Radius von 300 Kilometer um den russischen Stützpunkt Latakia ab. Innerhalb dieser russischen, elektronischen Kuppel durch das System „Chibiny“ funtioniert die „Überwachung durch das Atlantikbündnis“ überhaupt nicht mehr. Dieses Störsystem ist auch auf einem Teil des Schwarzen Meeres und in Kaliningrad stationiert.

 Flugzeugträger

Quelle: quer-denken.tv


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