Warum hat der Vatikan 1684 14 Bücher aus der Bibel entfernt?

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Von Contrapaganda

Der Vatikan bzw. die römisch-katholische Kirche hat eine lange Geschichte der Verdorbenheit und des Betrugs. Durch das Begehen von Taten, wozu neben dem unverblümten Völkermord an den Katharern vor einigen Jahrhunderten auch der sexuelle Missbrauch von Kindern in jüngerer Zeit gehört, handelt es sich dabei sicherlich um eine der verkommensten Organisationen in der Geschichte.

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Im Jahre 1611 wurde die Bibel aus dem Lateinischen ins Englische übersetzt. Damals beinhaltete die Bibel eine Gesamtzahl von 80 Büchern und die letzten 14 Bücher, die heute ausgeschlossen sind, bildeten das Ende des Alten Testaments und waren im Einzelnen:

  • 1. Buch Esra
  • 2. Buch Esra
  • Buch Tobit
  • Buch Judith
  • Zusätze zum Buch Ester
  • Das Buch der Weisheit
  • Jesus Sirach
  • Buch Baruch mit dem Brief des Jeremia
  • Die Lieder der drei heiligen Kinder
  • Erzählung Susanna im Bade
  • Erzählungen von Bel zu Babel und vom babylonischen Drachen
  • Gebet des Manasse
  • 1. Buch der Makkabäer
  • 2. Buch der Makkabäer

1684 wurden all diese Bücher aus sämtlichen Versionen entfernt, mit Ausnahme einer Ausgabe von 1611, die die allererste ins Englische übersetzte Ausgabe war.

Dieser ersten Edition ist auch zu entnehmen, dass Jesu Name als „IESUS“ buchstabiert wird und „Yahashua“ ausgesprochen wird. Also warum nennen ihn alle weiterhin Jesus, wenn der Buchstabe „J“ zu dieser Zeit noch nicht einmal in Gebrauch war?

Eines dieser Bücher, das besonders interessant ist, ist das „Buch der Weisheit“ bzw. „Die Weisheit Salomos“. Für diejenigen, die das nicht wissen, sei gesagt, dass Salomo einer der sagenumwobensten Charaktere der Bibel ist. Er war der Sohn Davids und ist angeblich der weiseste Mann, der jemals gelebt hat. Er wird weitgehend als eine gütige Figur dargestellt. Aber was man in diesem Buch liest, wird Sie alles in Frage stellen lassen, was man Ihnen über ihn glauben machen wollte.

Beachten Sie den folgenden Auszug:

Buch der Weisheit 2:1-24

1 Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; / für das Ende des Menschen gibt es keine Arznei / und man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit.

2 Durch Zufall sind wir geworden / und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. / Der Atem in unserer Nase ist Rauch / und das Denken ist ein Funke, / der vom Schlag des Herzens entfacht wird;

3 verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche / und der Geist verweht wie dünne Luft.

4 Unser Name wird bald vergessen, / niemand denkt mehr an unsere Taten. / Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke / und löst sich auf wie ein Nebel, / der von den Strahlen der Sonne verscheucht / und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird.

5 Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, / unser Ende wiederholt sich nicht; / es ist versiegelt und keiner kommt zurück.

6 Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen / und die Schöpfung auskosten, / wie es der Jugend zusteht.

7 Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich fließen, / keine Blume des Frühlings darf uns entgehen.

8 Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken;

9 keine Wiese bleibe unberührt / von unserem ausgelassenen Treiben. / Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; / das ist unser Anteil, das fällt uns zu.

10 Lasst uns den Gerechten unterdrücken, / der in Armut lebt, / die Witwe nicht schonen / und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen!

11 Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; / denn das Schwache erweist sich als unnütz.

12 Lasst uns dem Gerechten auflauern! / Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. / Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor / und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.

13 Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, / und nennt sich einen Knecht des Herrn.

14 Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, / schon sein Anblick ist uns lästig;

15 denn er führt ein Leben, / das dem der andern nicht gleicht, / und seine Wege sind grundverschieden.

16 Als falsche Münze gelten wir ihm; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. / Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater.

17 Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, / und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.

18 Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, / dann nimmt sich Gott seiner an / und entreißt ihn der Hand seiner Gegner.

19 Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, / um seine Sanftmut kennen zu lernen, / seine Geduld zu erproben.

20 Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; / er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt…

Dies wirft eine Reihe wichtiger Fragen auf:

  • Über wen spricht Salomo, wenn von einer Verurteilung durch einen „ehrlosen Tod“ die Rede ist?
  • Warum hat der Vatikan dafür votiert, diese 14 Bücher aus der Bibel zu entfernen?
  • Warum klang Salomo in diesem Buch so verrückt und böse?

Es scheint, dass Salomo über Jesus sprach. Aber Jesus wurde ungefähr 900 Jahre nach seinem Tod geboren. Könnte er das Kommen Jesu prophezeit haben? Lassen Sie uns überlegen, warum dies der Fall sein könnte, indem Salomo über Folgendes spricht:

  • Sie verurteilten den Sohn zu einem ehrlosen Tod
  • Die Taten oder Gewohnheiten des Sohnes waren von allen anderen verschieden
  • Er behauptet, der Knecht [nach anderen Übersetzungen „das Kind“] des Höchsten zu sein
  • Er war ein rechtschaffener armer Mann, der Salomo und andere als „falsche Münze“ betrachtet hätte
  • Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen

Achten Sie anschließend darauf, was Salomo zu sagen hat:

  • Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf
  • Wir gelten ihm als falsche Münze; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat / Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater
  • Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, / dann nimmt sich Gott seiner an / und entreißt ihn der Hand seiner Gegner

Und ein letzter Punkt, auf den ich gerne hinweisen möchte, ist, wenn Salomo sagt:

  • Lasst uns den Gerechten unterdrücken, / der in Armut lebt, / die Witwe nicht schonen / und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen

Dies wirft wirklich ein ganz anderes Licht auf alles, was wir zu wissen glaubten. Salomo klingt wirklich und wahrhaft böse. Dennoch ist er angeblich der weiseste Mann in der Geschichte.

Interessanterweise ist Salomo ein Mann, der in das Okkulte vertieft war, er verehrte mehrere Götter und hatte eine Schwäche für Frauen. Und der berühmte Tempel Salomos wird als spiritueller Geburtsort der Freimaurerei betrachtet, einer Bewegung, die (auf den höchsten Ebenen) damit verbunden ist, bei wichtigen globalen Ereignissen die Strippen zu ziehen und von der gesagt wird, die wahre Macht zu sein, die die Welt kontrolliert.

Was auch immer hier vor sich geht, wir sollten sicherlich weiter nachforschen.

Weiter unten können Sie sich eine Dokumentation über das okkulte Wissen und die Meisterhaftigkeit von König Salomo anschauen:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: derwaechter.net


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1 KOMMENTAR

  1. Jesus war Arier

    Jahwe, der Judengott, stellt sich in seinem Gesetz-Buch (Bibel, AT) als ein Gott dar, der seineIsraeliten zu

    Völkermord
    (1Samuel 15:3), zu
    Brudermord
    (Exodus 32:27-28), zu
    Kanibalismus
    (Leviticus 26:29), zu
    Raub und Diebstahl
    (Exodus 3:22), zur
    Sklavenhaltung
    (Leviticus 25:44-46), zur
    Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern
    (Leviticus 27:2-8), zu
    Geld- und Raffgier
    (Exodus 25:3, 33:5) und zu
    Tierquälerei
    (Exodus 29:36) anhält. Jahwe istein eifersüchtiger Gott (Exodus 20:5), der nicht nur alle Völker haßt, sondern sogar seine eigeneJuden (Exodus 33:20). Er droht seinen Juden mit Ausrottung, falls sie sich den Göttern der Arierzuwenden (Deuteronomium 6:15).

    Ein solcher Herrscher kann nicht der Gott des ewigenGuten der Schöpfung sein. Deshalb nennt ihn JesusChristus auch den Satan, den Gegenspieler des Guten.Und die Anhänger Jahwes bezeichnet Jesus als
    „dieKinder des Teufels“
    (Johannes 8,43).

    Jahwe und die Pharisäer wissen, daß die arischenGötter ihrem Jahwe-Kult weit überlegen sind, weshalbJahwe die Seinen nur mit Ausrottungsdrohungen bei derStange halten kann. Jahwes Gesetze für das Judentumgeben eindeutig darüber Auskunft, daß es die Götter derArier tatsächlich gibt (Genesis 3:22, Deuteronomium6:14, 32:12). Es werden in diesen Passagen zwar nichtexplizit „die arischen Götter“ namentlich genannt, aberalleine aus der Angst des für sie gleisenden Scheinsdes Hakenkreuzes kann geschlossen werden, daßJahwes Hass den arischen Göttern gilt. Deshalb drohter seinen Juden immer wieder, ja „nicht fremden Götternzu dienen“.

    Die Götter der Arier schaffen das Gute, das Schöne unddas geistig Ewige. Sie bewahren ihre eigene Schöpfung- Mensch und Tier gleichermaßen. Jahwe labt sich amBlut von grausam geschächteten Tieren und droht allen Juden mit Ausrottung, wenn sieherausfinden wollen, wer er wirklich ist. (Genesis 2:16-17).

    Jesus war kein gewöhnlicher Mensch. Er war die göttliche Kraft und Liebe, die auf diesem Globuseine ganz bestimmte göttliche Absicht manifestierte. Seine Ankunft stand im Zeichen derErfüllung des göttlichen Plans zum Ablauf dieser Welt. Das wird aus der Art seiner Geburt undbesonders ihres Hintergrunds sichtbar.

    Jesus Christus, der in Indien lebte und mit dem heiligsten Symbol der arischen Götter, demHakenkreuz, nach Palästina zurückkehrte, war offensichtlich ein Abgesandter der arischenGötter. Er fiel Jahwe zwar physisch fast zum Opfer, überlebte aber Golgatha und verbrachte denRest seines Lebens wieder in Indien unterm Hakenkreuz. Und sein Geist überlebte nicht nur diedamalige Zeit, sondern wurde trotz unaussprechlicher Fälschungen über sein Wirken und seinewahre Herkunft von Jahrhundert zu Jahrhundert mächtiger. Die geistige Welt ist das Zuhause derarischen Götter.

    Trotz des grauenhaften Hasses, der Jesus Christus von den Führungsjuden entgegengebrachtwird, trotz einer unterwanderten Kirchen-Organisation, deren Führer sich Judenkäppis aufsetzenund versuchen, Jesus zu einem Sohn Jahwes umzudeuten, blieb Jesus Christus über zweiJahrtausende hinweg lebendiger als zu Zeiten seines Kampfes gegen die Jahwe-Armeen.

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