Das Kyshtym Rätsel

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Veröffentlicht am 03.03.2017

Quelle: Youtube-Kanal Mythen Metzger


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Dinge, die es nicht geben dürfte
Archäologen stoßen immer wieder auf mysteriöse Gegenstände, die wegen ihrer Altersdatierung nicht ins vertraute geschichtliche Weltbild einzuordnen sind. Da gibt es menschliche Überreste aus der Zeit der Dinosaurier, Neandertaler mit dem Einschussloch einer modernen Waffe und Hightech-­Geräte aus längst vergangenen Zeiten… (weiter)


Bilder, die es nicht geben dürfte
Auf der ganzen Welt existieren Bilder aus allen Zeiten, die mysteriöse­ Motive zum Gegenstand haben. Malereien und Fotodokumente, bei denen eine Fälschung ausgeschlossen werden kann, und die trotzdem Dinge zeigen, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dinge, die es nach unserem heutigen Wissensstand gar nicht geben dürfte! Warum aber gibt es sie dann? (weiter)


Texte, die es nicht geben dürfte
Rund um den Globus finden sich textliche Zeugnisse, die es eigentlich nicht geben dürfte: Schriften vor der »offiziellen« Erfindung der Schrift, die lange vor den ägyptischen Hieroglyphen und der mesopotamischen Keilschrift entstanden; außereuropäische Schriften, die Jahrhunderte vor Kolumbus transatlantische Kontakte zwischen den Urvölkern bestätigen; uralte Chroniken, die technische Apparaturen detailgetreu beschreiben, obwohl sie offiziell erst Jahrtausende später erfunden wurden… (weiter)


Wesen, die es nicht geben dürfte
Begegnungen mit mystischen Geschöpfen beflügeln seit Jahrtausenden die Fantasie der Menschen: Berichte von furchterregenden Ungeheuern, Überlebenden aus der Urzeit, monströsen Mischwesen, gruseligen Gestaltwandlern, mysteriösen Tiermenschen, unheimlichen Alien-Sichtungen und der werwolfartigen Bestie von Gévaudan kursieren und faszinieren bis heute. Gehören alle diese Erlebnisse ins Reich der Fantasie? (weiter)


Kräfte, die es nicht geben dürfte
Unsere Welt ist voll von unglaublichen Dingen, die es eigentlich nicht geben dürfte: Menschen mit Psi-Begabung, bizarre Spukbilder und Jenseitskontakte, Schwerkraftphänomene an sonderbaren Orten, Risse im Raum-Zeit-Gefüge, unheimliche Erlebnisse mit fremden Wesen, Fischregen und Kugelblitze, Stigmatarätsel und Marienwunder, Pyramidenenergie und leuchtende Schamanensteine, Kristallschädel und Hightech-Magie versunkener Kulturen, Kraftzentren aus grauer Vorzeit u.v.m. Die Liste ist lang und geheimnisvoll! (weiter)

2 KOMMENTARE

  1. Es ist kein Außerirdisches, es ist ein irdisches Problem um die Region Kyshtym (Russland, Ural).
    Dort ereignete sich etwa im Jahr 1957 eine Explosion mit einem Wagon mit Uranhexafluorid (UH6), welches zur Isotpentrennung von Uran benötigt wird. Natururan ist in Atomkraftwerken unbrauchbar, da sein größter Teil U238 nicht spaltbar ist. Nur U235 ist spaltbar, welches aber nur einen Anteil von 4 % im natürlichen Uran ausmacht. Deshalb muß es auf etwa 10 % angereichert werden, indem es mit der extrem ätzenden Flußsäure (HF) und anderen Chemikalien aufgelöst wird. Dieses Uranhexafluorid wird im gasförmigen Zustand (ab etwa 50 °C) in Zentrifugen isotopisch getrennt. Nur dann kann es in Brennstäben in AKW (oder in Atombomben) verwendet werden.
    Diese Explosion hat weite Teile des Uralgebietes verseucht, so daß dort immer große Schäden in der Bevölkerung, sowie Mutationen in der Pflanzen und Tierwelt beobachtet werden.
    Es zeigt aber auch die Unrentabilität der Atomkraft auf, welche nur mit sehr großen Energieaufwand erschlossen wird, und zwar von dem Schürfen des Uranerzes bis zur Endlagerung aller Substanzen, die dazu benötigt wurden.

  2. Was für ein Schwachsinn! Woran erkennt man denn eine sogenannte Alien-DNA? Kommen da etwa andere Basen als Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin vor? Oder hat diese „DNA“ vielleicht eine ganz andere chemische Zusammensetzung? In solchen Fällen kann bei biochemischen Standarduntersuchungen nichts oder nichts eindeutiges herauskommen. Das beweist allerdings nicht die Alien-DNA These. Merke: Wenn ich nichts finde, ist das kein Beweis für irgendetwas.

    Unterscheidet sich die angebliche Alien-DNA allerdings überhaupt nicht von „irdischer“ DNA (außer in der Basenfolge), sieht es mit dem Beweis noch schlechter aus. Es ist bisher nur das Erbgut von sehr wenigen Lebewesen auf unserem Planeten bestimmt worden. Wenn jemand also eine „neue“ DNA-Sequenz findet, weist das lediglich darauf hin, dass die entsprechende Spezies bisher noch nicht wissenschaftlich untersucht wurde.

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