Ellen Michels: Satanische Rituale

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Veröffentlicht am 07.12.2016

…und ihre Sucht nach Macht

Es ist unter der globalen Künstlerschickeria ganz angesagt, mit solchen Bezügen zur dunkeln Macht, zu schwarzen Messen und satanischen Ritualen zu brillieren. Das Kokettieren mit dem Okkulten ist schick. Und war schon immer eine Verlockung für die Mächtigen.

Das ist auch in sich logisch. Denn Satan, Beelzebub, Baal, der Teufel, Luzifer ist der Herr der materiellen Welt. Er verspricht Erfolg, Macht Reichtum, das ungehinderte Ausleben aller Emotionen, Gier und Triebe. Alle dominanten Menschen suchen diesen Erfolg und diese Möglichkeit, alles auszuleben, was sie begehren.

Die „Dunkle Seite der Macht“ verspricht mit düsteren Ritualen und prononciert sexuellen Symbolen und Abartigkeiten noch einen ganz besonderen Kitzel. Und der muß immer stärker werden. Doch die Erfüllung und Befriedigung immer neuer Abgründe der Gier führt den Menschen in die Abhängigkeit, wie einen Junkie in die Sucht. Außerdem kann man sich nach all dem, was man auf seine Seele geladen hat, nicht mehr einfach so entschließen, damit aufzuhören.

Wir kennen die Berichte der Einweihungen elitärer, geheimer, geschlossener Zirkel. Sei es „Skull and Bones“, des geheimen Zirkels der amerikanischen Machtdynastien. Die seltsamen Feuer- Dunkelheit- und Macht-Zeremonien im „Bohemian Grove“, an dem die Mächtigen der Welt teilnehmen und die Kritiker von Weitem Photos schießen. Die okkulten Musik-Videos von Madonna, Lady Gaga und Katy Perry (sie hat in einem Interview klar gesagt, daß sie ihre Seele dem Teufel verkauft habe).

Es ist dieses Gefühl, zu einem besonderen, auserwählten Kreis zu gehören. Die Illusion, zu den wahren Wissenden zu gehören, sich abzuheben von der Masse, die „nichtsahnend dahinlebt“, hilflos, wehrlos, dumm, fleißig, unwissend, naiv, langweilig, brav, durchschnittlich. Der Satanist fühlt sich auserwählt, eingeweiht, wissend, mächtig, leidenschaftlich, wild, ungezügelt und in Dingen erfahren, die der naive Dummling in seinen wildesten Träumen nicht wagt, sich vorzustellen.

Er fühlt das Blut wild in seinen Adern rasen, wenn er durch Abgründe seiner Begierden rauscht, jedes Tabu bricht, seiner Willkür alle Zügel abnimmt. Er ist mächtig und gehört zu einer Gesellschaft Mächtiger, und verübt grauenhafte Dinge – einfach, weil er es KANN. Die Dämonen der Finsternis geben ihm all das, was er begehrt. Der Preis, den es dafür zu zahlen gilt, wird sorgfältig verhohlen.

Warum will der Teufel, daß man ihm seine „Seele verkauft“?

Luzifer, der Lichtbringer, der schönste und prächtigste unter den Engeln und Gottes Lieblingserzengel wurde zornig, als er sehen mußte, daß Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf und ihm eine Seele gab. Denn die Engel besitzen keine Seele. Er warf Gott vor, einen Fehler gemacht zu haben. Er widersetzte sich Gott und scharte weitere Engel um sich für eine Rebellion gegen Gott. Mit dem Ruf „Lieber in der Hölle Herr, als im Himmel Diener!“ trat er seine Regentschaft über das Reich der dunklen Mächte und Dämonen an.

Doch es ist sein Ziel, die Macht über die ganze Schöpfung zu erlangen. Um Gott zu widerlegen, trachtet er mit allen Mitteln danach, die Seele des Menschen in die Dunkelheit zu zerren, um zu beweisen, daß es einen Fehler war, dem triebhaften, schwachen, wankelmütigen Menschen eine Seele zu geben und ihm bedingungslose Liebe und einen freien Willen zu schenken. Daher auch der Name „Satan“, der im Hebräischen „Widersacher“ bedeutet.

Auf diesem Wege ist Satan/Luzifer/Baal schon recht weit gekommen. Salopp könnte man sagen, er hat die weit bessere Werbekampagne. Einerseits lockt er den Menschen mit seinen eigenen Begierden ins Verderben, andererseits argumentiert er sehr geschickt gegen den „muffigen, unfairen, menschenfeindlichen, freudlosen Gottesglauben“. Wenig überraschend redet der Satanismus die Seele klein. So kann man im siebten der neun satanischen Gesetzen lesen:

7. Satan repräsentiert den Menschen als nur ein weiteres Tier, manchmal besser, meistens schlechter als diejenigen, die auf allen Vieren gehen, der aufgrund seiner „göttlichen spirituellen und intellektuellen Entwicklung“ das bösartigste Tier von allen geworden ist!

Wenn man nichts weiter, als ein intelligenter Mörderaffe ist, dann wäre er schön dumm, wenn man sich nicht ausleben würde mit all seinen Begehrlichkeiten und das eine Leben in vollen Zügen genießen. Was nichts wert ist, kann man dem Teufel doch billig verkaufen.
Den Pakt mit dem Teufel kann man nicht einfach aufkündigen.

Doch es wachen immer mehr auf und spüren, daß sie in einer falschen, verdrehten, verlogenen Welt der Scheinheiligkeit leben. Die Seelen öffnen die Augen und suchen das göttliche Licht und die Gnade.

Quelle: Youtube-Kanal Quer-denken.tv


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