Energietransformator „Pyr“amide? Dr. Artur Lipinski bei SteinZeit

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Veröffentlicht am 09.09.2016

Der altgriechische Name- Pyramide- bedeutet : Pyr= Feuer (Blitz), Ama =Berg (Hügel). Die andere,griechische Übersetzung: Pyr= Feuer (Blitz), Midas (Midi)= Zentrum, Mitte. Beide Übersetzungen zusammenfassend : Ein brennender Hügel und das Feuer (der Blitz) in der Mitte. Es scheint,daß in diesen Namen die Lösung des Pyramidenrätsels verborgen ist.

Ägyptische Pyramiden gelten nach wie vor als berühmteste Gebäude der Welt und ziehen in ihren Bann Milionen von Menschen . Es verblüfft, daß in den Innenräumen der Pyramiden in Giseh keinerlei Verzierungen,Inschriften so wie Skulpturen zu finden sind. Statt dessen fällt gewaltige,monumentale und rauhe Bausubstanz auf,die vielmehr auf rein praktische, technische Zwecke dieser megalithischen Anlage hindeutet.

Zwei polnische Autoren : Internist Artur Lipinski und seine Lebensgefährtin Diplom-Physikerin Arleta Aschenbrenner-Holowacz haben eine völlig neue Theorie entwickelt,welche die Giseh-Anlage als ein Kraftwerk betrachtet, in dem die elektrische Energie der Donnerblitze in Verbrauchsstrom verwandelte. Nach Tausenden von Jahren haben sie sich der Herausforderung gestellt,diese uralten Ruinen wieder „in Betrieb zu setzen“.

Es scheint, daß eine uralte, unbekannte Zivilisation eine Menge elektrische Energie in der Lage war, herzustellen und zu verwenden.

Quelle: Youtube-Kanal Stein-ZeitTV


Dinge, die es nicht geben dürfte
Archäologen stoßen immer wieder auf mysteriöse Gegenstände, die wegen ihrer Altersdatierung nicht ins vertraute geschichtliche Weltbild einzuordnen sind. Da gibt es menschliche Überreste aus der Zeit der Dinosaurier, Neandertaler mit dem Einschussloch einer modernen Waffe und Hightech-­Geräte aus längst vergangenen Zeiten… (weiter)


Bilder, die es nicht geben dürfte
Auf der ganzen Welt existieren Bilder aus allen Zeiten, die mysteriöse­ Motive zum Gegenstand haben. Malereien und Fotodokumente, bei denen eine Fälschung ausgeschlossen werden kann, und die trotzdem Dinge zeigen, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dinge, die es nach unserem heutigen Wissensstand gar nicht geben dürfte! Warum aber gibt es sie dann? (weiter)


Texte, die es nicht geben dürfte
Rund um den Globus finden sich textliche Zeugnisse, die es eigentlich nicht geben dürfte: Schriften vor der »offiziellen« Erfindung der Schrift, die lange vor den ägyptischen Hieroglyphen und der mesopotamischen Keilschrift entstanden; außereuropäische Schriften, die Jahrhunderte vor Kolumbus transatlantische Kontakte zwischen den Urvölkern bestätigen; uralte Chroniken, die technische Apparaturen detailgetreu beschreiben, obwohl sie offiziell erst Jahrtausende später erfunden wurden… (weiter)


Wesen, die es nicht geben dürfte
Begegnungen mit mystischen Geschöpfen beflügeln seit Jahrtausenden die Fantasie der Menschen: Berichte von furchterregenden Ungeheuern, Überlebenden aus der Urzeit, monströsen Mischwesen, gruseligen Gestaltwandlern, mysteriösen Tiermenschen, unheimlichen Alien-Sichtungen und der werwolfartigen Bestie von Gévaudan kursieren und faszinieren bis heute. Gehören alle diese Erlebnisse ins Reich der Fantasie? (weiter)


Kräfte, die es nicht geben dürfte
Unsere Welt ist voll von unglaublichen Dingen, die es eigentlich nicht geben dürfte: Menschen mit Psi-Begabung, bizarre Spukbilder und Jenseitskontakte, Schwerkraftphänomene an sonderbaren Orten, Risse im Raum-Zeit-Gefüge, unheimliche Erlebnisse mit fremden Wesen, Fischregen und Kugelblitze, Stigmatarätsel und Marienwunder, Pyramidenenergie und leuchtende Schamanensteine, Kristallschädel und Hightech-Magie versunkener Kulturen, Kraftzentren aus grauer Vorzeit u.v.m. Die Liste ist lang und geheimnisvoll! (weiter)

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