Günther Schermann: Kornkreise 2016 – Botschaften an die Menschheit

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Veröffentlicht am 01.01.2017

Günther Schermann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der studierte Mathematiker und Informatiker sowie nun schon 25 Jahre lang Kornkreis- und Bewußtseinsforscher Günther Schermann aus Österreich, Raum Wien, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Zum Thema Kornkreise gibt es nach wie vor viele geteilte Meinungen. Massenmedial ist oft nur von „Lausbubenstreichen“, brunftigen Hirschen oder (intelligenten?) Wirbelwinden die Rede. Neben dieser einseitigen und oberflächlichen Darstellung mit dem Augenmerk auf menschengemachte Muster (mit jeweils unterschiedlicher Motivation) gibt es jedoch wesentlich mehr Tiefgründiges zu erzählen und zu zeigen. Viele eigene Forschungen in den letzten 20 Sommern im Südwesten Englands, der Hauptgegend dieses grandiosen Phänomens, ergaben für Herrn Schermann klar und deutlich, daß es auch echte, also energetisch, nicht mechanisch erzeugte Zeichen (innerhalb von höchstens ein paar Minuten) in Getreidefeldern gibt.

Verblüffend sind deren Genauigkeit, Komplexität, Halmlegearten, Weiterwachsen der Ähren, Größe – bis über 300 m, Vielzahl (oft über 50 in einer Saison), „Energieausstrahlung“, mit teilweisen Anomalien an Wachstumsknoten, begleitende Lichtkugeln, Lichtblitze oder gar leuchtende Objekte am Himmel sowie die besonderen Bedeutungen, wobei harmonikale Geometrie – universelle Sprache – oft die Basis bilden. So manches geht über herkömmliches irdisches Wissen hinaus. Es handelt sich teils um Zeichen einer neuen Zeit, gerade in Zeiten großer Umbrüche. Sie rütteln an den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft.

Die große Aufgabe heißt Spreu vom Weizen trennen. Kraftplätze wie die uralten Steinkreise Stonehenge und Avebury sowie Kraftlinien („Leylines“) spielen zusammen mit dem Element Wasser (und vielen alten Bäumen in der Umgebung) wohl auch eine Rolle. Die letzte Saison war wieder geprägt von einigen großartigen Gebilden: Baupläne, Fraktale, versteckte Pyramiden, vielfach Goldener Schnitt, usw. wie schon seit rund 25 Jahren, jedoch auch „Ausgerissenes“. Das größte Zeichen erschien diesmal wieder in Bayern nahe München. Wir als Menschen sind nicht allein in dieser großen Milchstraße. Sanft niedergelegtes Getreide (Hauptnahrung und Wunder der Natur) ist doch ein Ausdruck von sanfter Kommunikation, noch dazu spielerisch, zum Anregen der eigenen Kreativität und schön anzuschauen oder?

Quelle: Youtube-Kanal Quer-denken.tv


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