Info Wars: Ein Video zeigt wie bei „Black Lives Matter“ Auschreitungen gezielt Weiße angegriffen wurden

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„Sie schlagen alle Weißen zusammen.“

Von Paul Joseph Watson

Videoaufzeichnungen von der gestrigen Gewaltnacht in Milwaukee zeigen, wie gewalttätige Mobs von „Black Lives Matter“ weiße Personen ins Visir nehmen, um sie brutal zusammenzuschlagen.

Die Aufnahme zeigt, wie verärgerte Randalierer „Black Power!“ rufen, um dann in die langsam vorbeifahrenden Autos zu fragen „Wer ist weiß?“

„Ja, die da sind weiß!“ ruft einer und der Mob bewegt sich auf ein Fahrzeug zu.

„Ja, Weiße, nehmt euch ihre Ärsche!“ rufen andere.

„Hey, die schlagen jeden Weißen zusammen!“ ruft ein weiterer aus.

„Er ist weiß – schlag seinen Kopf ein – Nutte!“ sagt er noch.

Das Video zeigt, wie der Mob Autos angreift und versucht, die Fahrer heruauszuziehen.

Die Aufnahmen gehen weiter als aus einem höher gelegenen Fenster gefilmt wird bevor die Person, die das Video dreht meint, „Ich glaube, die schlagen grundlos einfach nur jeden weißen Hurenarsch zusammen – sie hauen das Fenster kaputt.“

Auch örtliche Reporter waren gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt, darunter ein Journalist des Milwaukee Journal-Sentinel, der „zu Boden geworfen und geschlagen wurde“.

WTMJ war gezwungen, seine Berichterstatter abzuziehen, da sie Gefahr liefen ebenfalls angegriffen zu werden.

Ein anderes Video zeigt, wie die Randalierer eine Tankstelle abfackeln und dabei „Black Power!“ rufen.

Die Randalierer zerstörten auch grund- und wahllos Autos.

Die Unruhen begannen, nachdem die Polizei einen bewaffneten Mann erschoss, der eine „langes Vorstrafenregister“ hat, und der eine illegale Waffe bei sich trug, die er bei einem Überfall benutzte.

Das Chaos von vergangener Nacht wird nichts am Bild ändern, dass „Black Lives Matter“ eine gewalttätige, heimische Hassgruppe ist, die aber trotz dieses wiederkehrenden Verhaltens, als Bewegung positive Berichterstattung durch die Leitmedien erhielt, und sogar on Präsident Obama bei zahlreichen Gelegenheiten lobend erwähnt wurde.

Quelle: Inselpresse


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