Kadavergehorsam – Umbruch – Wandel – Wohin?

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Amerika hat gewählt. Der neue, demokratisch gewählte Präsident ist Donald Trump. Und er wurde mit deutlicher Mehrheit gewählt. Dennoch machen sich ausgerechnet „Die Demokraten“ daran, dem demokratisch Gewählten gegen den allerwichtigsten, demokratischen Grundsatz „den Krieg“ zu erklären.

Die Medien verlassen ganz offen ihre Aufgabe der objektiven Berichterstattung und beleidigen und diffamieren unverhohlen nicht nur den gewählten, neuen Präsidenten, sondern diffamieren die Wähler Trumps. Nicht nur in den USA, auch hier, in Deutschland ätzt die intellektuelle, linke und grüne Politik- und Medien-Elite hämisch-arrogant über Trumps Wähler als die „Abgehängten“, die wütenden, ungebildeten, weißen Männer.

Das Establishment ist in Panik, und das nicht ohne Grund. Warum dieser offene, ja, schon fast rassistische Haß auf die weißen Männer? Randbemerkung: Sehr viele Akademiker und Hochgebildete und auch die Frauen wählten in großen Teilen Trump, ebenfalls hat er starke Wählergruppen bei den Hispanos, aber das läßt man gern unter den Tisch fallen.

Warum Panik?

Seit Jahrzehnten injizieren Politik und Medien den westlichen Gesellschaften täglich, subcutan und breitflächig – und zwar ganz gezielt der weißen, „Normalo-Mehrheit“, daß man doch auf Minderheiten Rücksicht nehmen muß, daß man nicht reaktionär und intolerant sein darf, daß man allen und jeden helfen muß. Das ist freundlich, hochherzig und edel. Wer will nicht so sein?

Und so etablierte sich in den gutwilligen, leistungswilligen, ursprünglich weißen, westlichen, christlichen Gesellschaften Europas und Nordamerikas (nach der Vertreibung und Dezimierung der Ureinwohner) ganz langsam aber tiefgreifend die Veränderung von Rücksichtnahme und Mitmenschlichkeit für Minderheiten hin zu einer „Minderheiten-und-Randgruppen-Bevorzugung“.

Migranten aus anderen Kulturkreisen, die Gender-Ideologen, andere Religionen und Weltvorstellungen, andere Auffassungen von Toleranz und erlaubter Gewalt, Misogynie … kurz alles, was in den westlichen, mehrheitlich weißen Gesellschaften bis dahin als fremd galt, mußte gefördert und vor – ja, vor wem eigentlich? – geschützt werden. Die latente Gefahr, vor der sie alle geschützt werden mußten, das war natürlich der böse, reaktionäre, erfolgreiche, frauenunterdrückende, heimlich faschistische, weiße Macho-Mann.

Nun gab es Geld und alle Arten von medialer Unterstützung für alle diese Minderheiten und Randgruppen der Gesellschaft, und weil der Mensch eben so ist, wie er ist, egal von woher er kommt, wurden diese Gruppen immer selbstbewußter und fordernder. Interessensvertretungen für alle möglichen Religionsgemeinschaften, Einwanderer, sexuellen Neigungen schossen aus dem Boden. Jeder hatte gute Gründe, warum sein unterdrücktes und benachteiligtes Klientel besondere Aufmerksamkeit, Rechte und Geld fordern darf. Wer nicht fordert, bekommt nichts.

So entstand eine neue Hierarchie: Die fordernden Gruppenlobbies und die schweigende, arbeitende zahlende Mehrheit. Die größtenteils weiße, männliche, arbeitende Mehrheit Europas und Nordamerikas darf ihre eigenen Interessen nicht vertreten. Schon die Formulierung der Interessen ist automatisch rassistisch, anti-Islamisch, antisemitisch, intolerant gegen Schwule, Lesben, Transsexuelle … weil sie sich ja notabene gegen die Interessen dieser „Randgruppen“ richtet, wenn man ihnen nicht jede Forderung gleich erfüllt.

Wagt der „weiße Mann“ zu murren, werden ihm die Verfehlungen der Vorfahren vorgehalten: In den USA die brutale Sklaverei, in Europa der ausbeuterische Kolonialismus, speziell in Deutschland der schreckliche Nationalsozialismus. Man erzwingt mit den Schuldgefühlen für die Taten der Väter und Vorväter das Dulden, Zahlen, Schämen.
Jeder Psychiater und Psychologe weiß, wie destruktiv tief eingepflanzte Schuldgefühle sind, wie sie die Seele quälen und ersticken und eine Befreiung unmöglich machen, weil sie die erbarmungslosesten Kerkermeister der Seele sind. Auch, wenn der Betreffende selbst nichts verbrochen hat, sich die Schuld seiner Ahnen aber zurechnet.

Die ganzen Hilfen, Förderungen und Unterstützungen, Projekte, Aktionen und Entwicklungshilfen (von denen auch Heerscharen an Sozialarbeitern usw. leben), müssen aber erwirtschaftet werden und erarbeitet. Wer ist der weitaus größte Contributeur? Wer erarbeitet das alles, was da großzügig verteilt wird? Das ging alles so lange gut, wie die US-Amerikanische Gesellschaft eine reiche Gesellschaft war. Das hat sich geändert.

Um 2 Minuten vor Zwölf hat die schweigende, hauptsächlich weiße, arbeitende Mehrheit einfach genug und die Gelegenheit, anonym an der Wahlurne ihre eigenen Interessen zu vertreten. Es gibt eben keinen Speckgürtel mehr. Wo nichts mehr zu verteilen ist, erwacht der Überlebens-Instinkt und mit dem Zorn der Verzweiflung wird eben Trump gewählt. Seine Wähler finden sich zwar zum größten Teil tatsächlich in der weißen US-amerikanischen Mehrheit, aber auch bei Hispanos, Chinesen, Indern, Farbigen etc. Das Merkmal, was sie alle eint, ist eigentlich, daß es die Leistungsträger sind, die nicht mehr wollen.

Trump ist für die Schicht der Leistungsträger die Projektionsfläche. Die Arbeiter, kleinen Unternehmer, der Mittelstand sollen Hoffnung schöpfen. Die sollen wieder die Ärmel hochkrempeln und ackern, um das gestrandete Schiff von der Sandbank zu ziehen. Trump, der Kantige, der die Wahrheit sagt, der politisch Inkorrekte, der Erfolgreiche, der macht alles anders. Auf ihn setzen die, die sich als die tüchtigen, fleißigen, immer niedergemachten, anständigen Leute sehen.

Das ist der Grund, warum die Scharen der sich selbst feiernden Nutznießer, die von der Schicht der Leistungsträger alimentiert werden, den Aufstand der Arbeitenden mit soviel Panik und Haß sehen. Sie wissen, daß ohne das Geld, das man den steuerzahlenden Teil der Gesellschaft abnimmt, ihr ganzes System der Political Correctness, das zur Ersatzreligion der Neuzeit avanciert ist, zusammenbricht. Die Schuldkomplexe greifen in den USA nicht mehr.

Die malochenden Normalos wollen nicht mehr. Sie durchschauen langsam das Spiel mit ihren Ängsten, Schuldgefühlen und wachen, quer durch Amerika, aus ihrer Duldungsstarre auf. Sie informieren sich, und zwar nicht in den Mainstreammedien. Die Verdummung hat ihr Zenit überschritten.

Der verächtliche Vorwurf, hier hätten die wütenden, weißen Männer einen Aufstand angezettelt, ist nicht mal ganz so falsch. Aber er zieht nicht mehr. Die Gescholtenen sehen, wohin es sie geführt hat, und sie kündigen ihre Unterwerfung auf.

Was passiert, wenn die Sklaven die dunklen Seelengefängnisse verlassen, ihre Ketten sehen, den Kopf hochheben, und verstehen, daß das Unterdrückungssystem nur durch ihre Mitarbeit so weit kommen konnte?

Wie werden die Unterdrücker reagieren? Sie waren sich ihres Sieges so sicher. Zur Zeit herrscht noch blanke Panik, Aggression, Schimpfen, Beleidigungen, Drohungen, Gewalt, Um-sich-schlagen. Die nächste Stufe könnte sein, daß die Unterdrückung brutaler und offensichtlicher wird. Wir sollten uns nicht provozieren lassen. Die Kraft, dem Terror zu widerstehen, liegt in uns. Friedlich, gewaltfrei, entschlossen uns weigern, weiter mitzuspielen.

Quelle: Quer-Denken.tv


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