RA Lutz Schaefer: Alternativlose Unfehlbarkeit bei der Organisation der Apokalypse

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16. Oktober 2017, liebe Leser,

„Endlich möglich! Baby–Hitler töten“, hierzu findet sich ein Konterfei des österreichischen Außenministers Sebastian Kurz, dies versehen mit einem Fadenkreuz in Brusthöhe.

Das kann man als aktuelles Titelbild beim „endgültigen Satiremagazin Titanic“ einsehen (muß man aber nicht, möge dieses Magazin allerdings „endgültig“ sein), somit ein astreiner Aufruf zum Mord, zumindest geregelt im § 111 StGB – europäischer Haftbefehl …? Herr Kurz, legen Sie los …!

Macht aber nix, das stört auch einen Herrn Maas offensichtlich nicht weiter, ebenso scheint Herr Maas auch keinen „Ermittlungsauftrag“ an den Generalbundesanwalt weitergegeben zu haben! Wir wissen, daß der Generalbimbesanwalt tatsächlich „nur auf Weisung aus der Politik tätig wird“, gell, deswegen ist unsere Justiz ja auch so was von „unabhängig“!

Deshalb ist auch das Entsetzen hier in Deutschland über das Vorgehen der polnischen Regierung bzgl. „Unabhängigkeit der Justiz“ so gewaltig, ich schmeiß`mich wech!

Dieser Aufruf eines solchen Blattes muß einen jeden Menschen entsetzen, der noch an Werte, Demokratie, Rechtsstaat, wenigstens rudimentäre Zivilisation, Presseschick und Anstand glaubt!

Wie verkommen allerdings die Zustände in Europa, vornehmlich in Deutschland sind, das kann man wunderbar an der Meinung eines Schmierenblattes festmachen, ich glaube, das war in der „bild“ zu lesen, hier also nur sinngemäß wiedergegeben:

„Der rechtspopulistische Kurz will als Kanzler vor allem die `illegale Zuwanderung` beenden“

Huch, da kommt doch tatsächlich ein Mensch daher und will Ungesetzliches beenden, ja wo kommen wir denn da hin, das geht ja wohl gar nicht!

Und Brüssel befürchtet gar, daß das „Zusammenwachsen Europas“ durch Kurz als Kanzler in Österreich „gefährdet“ sein könnte, soll also heißen: Eine ungehemmte und zügellose Zuwanderung bedeutet ein „Zusammenwachsen Europas“??!!

Na klar, eine EU-Richtlinie wird ab sofort zentrale Bunker vorschreiben, wo sich dann die ganze Nachbarschaft oder ein ganzer Stadtteil verschanzen kann – das verbindet doch … oder nicht …!? Hat sich 1945 bestens bewährt …

Ich verdanke meine Existenz einem Luftschutzbunker, den meine Eltern gerade noch erreichen konnten. Auf unserer Hauswand war während meiner ganzen Kindheit der große rote Pfeil zu sehen, der sichtbar anzeigte, wo man in Deckung gehen konnte. Wäre das nichts für unsere heutigen Innenstädte …?

Was für ein weltfremdes Gefasel, nicht wahr …? Nein, man braucht keine Bunker, sondern befestigte Stationen für Intensivmedizin, denn es fallen ja keine Bomben mehr, heute ist nur ein bißchen Dschungelkrieg auf der Straße, welch ein gewaltiger Fortschritt – danke doch KANZLERIN!

Spätestens hieran ist ersichtlich, was Brüssel tatsächlich beabsichtigt: Die totale Zerstörung des Kontinents, nichts anderes!

Wieder einmal: Wer jetzt noch nicht bemerkt hat, was los ist, dem kann man auch nicht mehr helfen!

Das Bewahren und die Forderung nach Einhaltung von Recht und Ordnung ist also inzwischen „rechts“ und gehört erschossen.

Schön, dann wissen wir ja, was als Nächstes kommt: Die Anarchie nebst Übernahme durch Zuwanderer, die gerade durch diese unselige EU zuhause quasi ausgebombt wurden, kam gerade im Fernsehen am Beispiel der Tomatenbauern in Ghana … Welch ein perfides Spiel …!

Der Weg ist bereits geebnet, nur ein kleines Beispiel, interessant ist u.a. die Bemerkung des Reporters aus Cottbus, er meinte „Man war auf einem guten Weg, nun herrscht Ratlosigkeit“, aber genießen Sie selbst eine kleine und unaufgeregte Sequenz aus dem neuen Deutschland, der „gute Weg“ ist also längst obsolet:

Daß der Wahnsinn in diesem Land allerdings mittlerweile auch teilweise aus Köpfen linksdrehender Ideologen verschwindet, das zeigt sich wunderbar an einem Beitrag, den ich hier einstelle, ich hatte zwar schon einmal darauf hingewiesen, hier also nochmals und verdichtet:

Ausländerkriminalität: “Spiegel“-Redakteur platzt der Kragen

Die Medien weiden sich an Unstimmigkeiten und Personalquerelen innerhalb der AfD, jedes Wort, jeder Blick, alles wird ausgeschlachtet, daß es allerdings zwischen CDU und CSU seit zwei Jahren erheblich kracht und knirscht, daß nun auch innerhalb der CDU gegraben, diffamiert und geschachert wird, nun, das scheint für die Medien allenfalls ein „gängiger Vorgang innerhalb der Politik“ zu sein, bah!

Konservative fordern Merkels Rücktritt

hierzu gehört auch:

Bundestagswahl könnte für ungültig erklärt werden – 46 Überhangmandate und 65 Ausgleichsmandate

Tja, das ist eben so eine Sache, also das mit dem „Recht“, bzw. dem „Wahlrecht“, nicht wahr?

Ein Presseblatt vermeldete heute sinngemäß, daß die KANZLERIN nicht stürzen wird, da es keinen Ersatz für sie gibt … (der findet sich in jeder Kommune und jedem Stammtisch dieses Landes mindestens mehrfach), welch ein Hochmut …!

Nun, damit ist der Zustand dieses furchtbaren Landes bestens umschrieben:

„Niemand findet sich, diese alternativlose Frau zu ersetzen“

Alles klar, dieses Merkel-Kanzler-Kasner-Konstrukt hat dieses Land besetzt, ähnlich einer Aga-Kröte, die z.B. im Nordosten Australiens künstlich angesiedelt wurde (!) und was zu äußerst negativen Folgen für das gesamte Gebiet führte und führt, kaum noch beherrschbar.

Diese Kröte gehört zu den „Neozoen“, also einer Art von Neo-(!)Lebewesen, welche sich dort etablieren, in welcher sie zuvor nicht heimisch waren, umso zerstörerischer kann dadurch ihr Werk sein, jetzt wird mir übel, denken Sie das mal zu Ende!

Also Ochsenfrösche, dann blast zum Angriff, bevor euch die Agakröten endgültig den Lebensraum nehmen!

c.c.K.e.d. – Es ist leider noch eine Physikerin, die keine Obergrenze anerkennt, denn dies verträgt sich nicht mit ihrer Gott-Gleicheit. Logisch konsequent hält sie sich auch für ‚alternativlos‘, denn wie die Bibel schon sagt:

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Warum ist diese Dame nicht längst Gegenpäpstin in Berlinopel – sie hat alle Voraussetzungen dafür …!? Insbesondere ihre alternativlose Unfehlbarkeit bei der Organisation der Apokalypse … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

2 KOMMENTARE

  1. Es zeugt von gesundem Menschenverstand, daß für den Fall, in dem ein Mensch selbst – aus welchen Gründen auch immer – nicht optimal handlungsfähig sein kann bzw. auf Hilfe Dritter angewiesen ist, sich in schwerwiegenden Angelegenheiten ratsamerweise durch einen ihm absolut vertrauenswürdigen Menschen vertreten läßt bzw. sein Schicksal in dessen Hände übergibt (z. B. im schweren Krankheitsfall durch eine Vertrauensperson, anläßlich eines Rechtsstreits durch einen Anwalt, anläßlich eines schweren medizinischen Eingriffs durch einen Vertrauensarzt, einer notwendigen langfristigen Betreuung seiner Kinder durch eine Ersatzperson, die notwendige längerfristige Fremdbetreuung seiner Haustiere etc.).

    Es ist vollkommen logisch und normal, daß ein Mensch in derlei Fällen sich darum bemüht, eine solche dritte Person zu finden, die ihm fachlich und menschlich geeignet scheint, um ihr das eigene Vertrauen schenken zu können bzw. sein eigenes Schicksal in deren Hände zu übergeben. In der Regel wird man also allein durch seinen gesunden Menschenverstand nach einem Dritten Ausschau halten, der der eigenen Persönlichkeit, der eigenen Lebensweise bzw. den eigenen Vorstellungen möglichst nahekommt. Krass ausgedrückt: Ein gesunder Geist wird es vermeiden, eine Herz-OP von einem Orthopäden durchführen zu lassen. Er wird es auch vermeiden, die eigenen Kinder in die Obhut eines ausschweifend exclusivurlaubenden Karriere-Ehepaar zu geben oder sein Haustier jemandem zur Betreuung überlassen, der aus Überzeugung eine sehr profitable Schweineaufzuchtmästerei betreibt.

    Normal ist es also, wenn man Ausschau hält nach einer Person, der man eine ausreichende Fachlichkeit, Menschlichkeit und Empathie zuschreibt. Sicher kann es dabei – im schlechtesten Fall und im Nachhinein festgestellt – leider vorkommen, daß man leider jemandem Vertrauen ausgesprochen hat, der dieses nicht verdient oder – noch schlimmer – mißbraucht hat. Ein gesunder Geist würde deshalb in einer neuerlichen Notwendigkeitssituation einer solchen Person nicht noch einmal sein Vertrauen schenken.

    Seltsamerweise versagen jedoch bei der Mehrzahl der Wähler offensichtlich sämtliche lebenswichtigen Instinkte, wenn es darum geht, einem geeigneten Dritten die Lenkung des eigenen Landes, d. h. ihrer eigenen Geschicke und die ihrer Kinder anzuvertrauen. Man beachte einfach nur ein paar Aspekte der Persönlichkeit, welcher man die Lenkung dieses Landes und somit sein persönliches Schicksal anvertraut: kinderlos, hat keinen Führerschein und würde sich dies auch nicht zutrauen, hat panische Angst vor Hunden, kaut (scheinbar aus psychischem Kompensationszwang) exzessiv an den Fingernägeln… Aber vielen Wiederwählern fällt das Nachdenken über gewisse Zusammenhänge offensichtlich sehr schwer. Ist scheinbar pathologisch bedingt.

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