RA Lutz Schaefer: Biologische Bomben

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24. August 2017, liebe Leser, liebe für dumm Verkaufte,

„Achtung Autofahrer, Kannibalen auf der Fahrbahn“

Ist das evtl. die nächste Meldung in den Verkehrsnachrichten? Bislang werden wir ja nur beglückt mit „Personen, Fahrradfahrern, Kindern, Gegenständen, Personen, die Steine von der Brücke schmeißen, Fußgängern bzw. Menschen oder Personen auf der Fahrbahn“ etc..

Lt. Auskunft der Polizeipräsidien in Mainz, Koblenz und Heidelberg handelt es sich hierbei um „Zuwanderer, welche unsere Gepflogenheiten und Gesetze nicht kennen“ (also nur die verkehrsrechtlich relevanten Gepflogenheiten und Gesetze, der gesamte „Rest“ deutscher „Rechtsstaatlichkeit“, z.B. bzgl. Versorgung dürfte mehr als bekannt sein, stößt aber keinem sauer auf!), nun könnte also eine Erweiterung dieser Erscheinungen hinzukommen und ja, ich bin völlig klar im Koppe, ich nehme nur Bezug auf einen Bericht bei „t-online“:

„Kannibalismus-Fall schockiert Südafrika“

Soweit, so schlecht, doch das ist es nicht allein, denn der Beitrag endet mit der Feststellung:

„In Teilen Afrikas hält sich der Aberglaube, dass der Verzehr bestimmter menschlicher Körperteile heilende Kräfte besitze …“, so so, in Teilen Afrikas also.

Nun, Teile Afrikas drängen vehement nach Europa, vornehmliches Reiseziel ist Merkels Deutschland, was kann man, was sollte man, was darf man daraus schließen? Richtig: Nichts!

Denn wer daraus etwas schließt, nun, das beinhaltet lediglich das übliche Procedere, der ist: „Fremdenfeindlich, rassistisch, rechts …“, betrachtet man sich dann die aktuellen Bilder der Ankommenden in Ceuta/Spanien, dann könnte man schon ins Grübeln kommen, nicht wahr?

Dazu gehört ein Beitrag, überschrieben mit:

„So einfach kommt man in Deutschland mit falschem Pass durch“

Sie werden anhand dieses Beitrags feststellen, daß in diesem furchtbaren Land alles auf „Empfang“ geschaltet ist, nämlich um Personen „begrüßen“ zu können, welche auch selbst nur in geringster Art und Weise schädlich oder zerstörerisch wirken könnten =

„So rasant wird Deutschland zur Migrationsgesellschaft“

Dieser Beitrag enthält Zahlen, die Sie, liebe Leser eigentlich nicht wissen möchten und wollen, deshalb, lesen Sie diesen Beitrag nach, es muß sein!

Wenn man bislang stets von einem demographischen Wandel „bis in die Jahre 2025/2030/2060“ schwadronierte und dies entsprechend thematisiert, wenn die Zuwanderung bislang in einer Sichtweite bis 2030 etc. betrachtet wird, nun, dann sehen Sie sich diese o.g. und offiziell benannten Zahlen an!

Da is` nix mehr mit 2025/2030, ne, da is` eher was mit spätestens 2020 und FERTIG, denn die „biologischen Bomben“, die sehen wir alle auf den Straßen, jeden Tag!

„Gegen jede Regel: Wie der Rechtsstaat bei seiner großen Bewährungsprobe versagt“

So ist ein Beitrag überschrieben, der sich im Netz finden lässt, wieder einmal eine Pflichtlektüre!

Der Autor, Markus Krall, ist Mitarbeiter einer weltweit tätigen Agentur für Finanzwesen, also eine Person, der man zunächst einen gewissen Sachverstand zutrauen dürfte.

Herr Krall hat in seinem Beitrag die Traute, das Recht in ein „Recht“ zu verwandeln (für solche „Gänsefüßchen“ habe ich bereits tausende Euronen Strafe bezahlt 🙂 ), er schilt das Bundesverfassungsgericht, sich seiner Verantwortung zu entziehen …, ja was tut Karlsruhe denn sonst?

Nichts anderes, kernige Sprüche absetzen, die gut klingen, aber folgenlos bleiben. Denken Sie nur an die Neuberechnung von Hartz IV oder das in weiten Teilen verfassungswidrige Wahlgesetz … Folgen? Fehlanzeige. Es geht munter weiter auf Merkels gutem Weg und wo der endet, steht in der Apokalypse, bitte Bibel lesen, Johannes, ganz hinten …

Wenn es gilt, geltendes Recht bzw. Verletzungen des Grundgesetzes zu klären (s. Merkel), dann schmiert man in Karlsruhe ab, schweigt, oder man zieht sich auf den bequemen Sessel „Brüssel/EuGH“ zurück, pardon, aber einen solch „verantwortungsvollen“ Posten hätte ich auch gerne, mein Alltag wäre wesentlich leichter, vor allem hätte ich kein Finanzamt im Nacken!

Nochmals, lesen Sie diesen Beitrag des Herrn Krall!

So, bevor ich noch ein wenig „Telekolleg“ für Sie habe, also durchaus Wissenswertes und Nachahmenswertes, kommt hier Teil 3 der Erfolgsgeschichte eines Unternehmers in Deutschland:

„(Es muß noch erwähnt werden, daß für den Rechtsstreit PKH beantragt und auch bewilligt wurde.

Ich mußte also nur für die Kosten der Gegenseite und die Kosten, die mir mein Anwalt unberechtigt in Rechnung stellte, aufkommen.)

Bei der Besprechung am Mittag sagte der Anwalt, daß meine Fahrt nach Karlsruhe doch nicht umsonst war.

Die Rechtsschutzversicherung sei verpflichtet, den Fall zu übernehmen und das an den Anwalt bezahlte Geld wird er auch zurückholen.

Nachdem er gegen beide Parteien Klage eingereicht hatte, ging alles ganz schnell, beide baten um Rücknahme der Klage und die Sache war erledigt.

Bzgl. der Immo-Sache wollte er mir keine große Hoffnung machen. Man kann zwar wegen der Haustürsituation ansetzen, zu diesem Thema stünde eine Entscheidung des EuGH an, die abgewartet werden müsse.

Klagen gegen Banken seien aber schwierig, da diese durch alle Instanzen gehen.

Die letzte Instanz BGH Bankensenat, der vorsitzende Richter ein Herr Gerd Nobbe.

Es sei kein einziges verbraucherfreundliches Urteil bekannt, das Herr Nobbe gesprochen hat!

Dieser Richter Nobbe hält regelmäßig Vorträge auf Honorarbasis vor Bänkern im Hotel Adlon in Berlin.

Er residiert auf Bankenkosten mit der ganzen Familie in einer Suite!

1998 eröffneten innerhalb 8 Wochen zwei Mitbewerber in unserem kleinen Ort Optikerbetriebe.

Mein Geschäftsumsatz ging um 50% zurück.

Ich konnte meine private Krankenversicherung nicht mehr bezahlen, Kündigung durch die KK.

Bis 2007 war ich dann nicht mehr krankenversichert.

2004 widerrief dann der Anwalt den Darlehensvertrag mit der VHB wegen sittenwidriger Haustürsituation.

Die Bank argumentierte, daß Kaufvertrag und Kreditvertrag nicht als Einheit zu sehen seien, weswegen die Hautürsituation nicht zutreffe.

Ich wäre verpflichtet, das Darlehen dann sofort zurückzuzahlen.“

Ende Teil 3

Anm. von mir: Googeln Sie mal Richter Nobbe, „hinreißend“!

Liebe Leser, hier nun zum Schluß „Telekolleg“, Video 1 zur permanenten Nachahmung empfohlen, sagen Sie die Wahrheit:

Zu Video 2, welch eine Weitsicht der Drehbuchautoren schon vor 25 Jahren:

c.c.K.e.d. – wir werden unseren Untergang abwenden! … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

3 KOMMENTARE

  1. „Alle Projekte und Initiativen zum Thema ‚Linke Militanz‘, die in meinem Haus eine finanzielle Förderung beantragt haben, werden auch gefördert.“
    Manuela Schwesig (SPD), Familienministerin!!

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

    (berühmtes Zitat von Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist)

    Wir steuern nicht auf die Katastrophe zu,
    wir stecken mitten drin.
    Die Gesinnungsdiktatur ist da.

    Ebenfalls 2010 riefen Linksextremisten auf Indymedia-linksunten zum verstärkten Kampf gegen die Polizei auf. Dazu veröffentlichten „Autonome Gruppen“ einen „Polizeibericht Berlin 2010“. Die anonymen Verfasser informierten auf über hundert Seiten detailliert über Ausrüstung, Fahrzeuge, Standorte und Einsatztaktiken der verschiedenen Berliner Polizeieinheiten. Außerdem wiesen sie auf die Schwachstellen der unter anderem von Bereitschaftspolizisten getragenen Körperschutzausstattung hin und zeigten, an welchen Stellen die Polizisten verwundbar sind.

    Jahrelang durften Sie sogenannte „Rechte“ „outen“, zur Gewalt gegen sie aufrufen, Rufmord organisieren und die Polizei „konnte auch nichts machen“. Das ist seit heute anders, sie haben wohl ihre Grenzen nicht eingehalten. Wenn es nur die Köter betrifft, da dürfen sie wüten, aber geht es gegen die Polizei da hört der Spaß auf. Ein weiteres Beispiel das zeigt: dies ist kein Rechtsstaat, da vor dem Gesetz längst nicht alle gleich sind. Unzählige Autos von „Rechten“ (AFD usw.) haben sie abgefackelt. War kein Problem. Aber DAS ging zuweit bzw. in die falsche Richtung.

    Achtung, bitte auch thematisieren, Thorsten Schulte im Fadenkreuz der Justiz, Vorladung der Polizei nach Veröffentlichung seines Spiegel Bestsellers, startet einen Aufruf an alle alternativen Medien

  2. WAS WIR NICHT WISSEN SOLLEN!!

    Es wird ernst mit der Schulden-Steuer: Die Bundesbank greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentigen Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf und erklärt, dass eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen“ erhoben werden könnte. Damit wird deutlich: Die Euro-Retter planen weitreichende Eingriffe in die privaten Vermögen, um die Schulden-Krise zu beenden.

    Der Vorschlag des IWF, die Euro-Staaten mögen eine 10-prozentige Schulden-Steuer auf Sparguthaben erheben, um ihre Staatsschulden abzubauen (mehr im Detail hier) hatte bereits kurz nach der Veröffentlichung für Zustimmung bei deutschen Politikern gesorgt (mehr zu schnellen Begeisterung über die Enteignungs-Vorschläge hier).

    Nun greift die Bundesbank den Vorschlag überraschend deutlich auf. Die Bundesbank stimmt dem Vorschlag des IWF, dass die Staatsschulden mit einer Zwangsabgabe abgebaut werden könnten, zu und hält eine solche einmalige Schulden-Steuer für eine gute Idee – natürlich nur „im absoluten Ausnahmefall“; und natürlich nicht in „Deutschland“ – zumindest im Moment nicht.

    Allerdings ist es bemerkenswert, mit welcher Deutlichkeit die Bundesbank die Zwangsabgabe begrüßt. Würde sie das ohne Not tun, wenn eine solche Abgabe kein Thema wäre?

    Die Bundesbank hält die Zwangsabgabe für sinnvoll, um ausufernde Staatsschulden und eine Staatspleite ohne ausländische Finanzhilfen zu verhindern: Eine solche Abgabe „entspräche dem Prinzip der Eigenverantwortung, nach dem zunächst die eigenen Steuerzahler für Verbindlichkeiten ihres Staates einstehen, bevor die Solidarität anderer Staaten gefordert ist“,(!!!) schreibt die deutsche Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht für Januar.

  3. https://youtu.be/FSzKB-AG0YM

    Manipuliert Wikipedia die Stasi – Vergangenheit von deutschen Politikern ?!?!

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/heiko-schrang-warum-die-gez-gebuehr-auf-50-euro-steigen-wird-video-statement-a2111995.html
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    Berlin-Friedrichshain –

    Ein ehemaliger Grünen-Politiker aus Friedrichshain-Kreuzberg soll im Internet einen florierenden Versandhandel für Drogen betrieben haben. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei stürmte am Dienstagmorgen in Friedrichshain die Wohnung des 40-jährigen Boris J.

    Seit Oktober 2013 soll er über das sogenannte Darknet synthetische Drogen verkauft haben. Das Berliner Landeskriminalamt und die Kriminalinspektion Oldenburg stellten insgesamt 6.500 Einzelverkäufe fest. Darunter seien rund 34.200 Ecstasy-Tabletten, 7.000 LSD-Trips und weitere Drogen gewesen, teilte die Polizei mit. Die Drogen soll der Verdächtige dann in getarnten Verpackungen als Musik-CDs verschickt haben.
    Fünf weitere Anschriften untersucht

    Zuerst aufgefallen waren die Berliner Postsendungen in Oldenburg, weshalb die dortige Kriminalinspektion anfing zu ermitteln. Der Fall weitete sich immer mehr aus, schließlich führte die Spur nach Berlin. Fahnder eines Mobilen Einsatzkommandos begannen Boris J. zu observieren, die Ermittler hörten dessen Telefone ab.

    Ein Richter erließ schließlich Haftbefehl gegen Boris J. Gegen 10 Uhr stürmten dann die Polizisten am Dienstag seine Wohnung in der Kopernikusstraße. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Computer, Handys, Kontounterlagen sowie Briefmarken und Bargeld sichergestellt. Die Beamten durchsuchten in Berlin noch fünf weitere Anschriften, weil sie vermuteten, dass dort weitere Drogen gelagert wurden.
    Wo kamen die Drogen her?

    „Ob er Komplizen hatte, ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen“, sagte ein Polizeisprecher. „Besonders interessiert uns, wo er die Drogen, die er verkaufte, her bekam.“

    Boris J. war bis etwa 2010 im Kreisvorstand der Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg. Aus beruflichen Gründen habe er die Partei dann verlassen, berichten ehemalige Mitstreiter. Der Vater von mindestens zwei Kindern galt in der Partei als offen, herzlich und engagiert. Zuletzt soll er als Eventveranstalter gearbeitet haben.

    Am Mittwoch soll Boris J. dem Ermittlungsrichter zur Verkündung des bestehenden Haftbefehls vorgeführt werden.

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