RA Lutz Schaefer: „Integration“ ist eine Nullnummer

2
2080

21. August 2017, liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger, aber vor allem: liebe Merkel-Abwähler,

die Menschen hier beginnen nun tatsächlich zu weinen, ich meine das im wörtlichen Sinn!

Sie weinen tatsächlich bittere Tränen, das mußte ich heute bei einigen Telefonaten erfahren, es kamen weiterhin Anrufe und Rückmeldungen von bekehrten Nichtwählern.

Ganz besonders berührte mich ein alter Herr, dem bei der Aussprache des Namens „Merkel“ die Stimme brach!

Ich verweile nicht weiter in den täglichen Todesmeldungen durch den Islam (der ja zu Deutschland, bzw. inzwischen zu Europa gehört), vielleicht nur noch soviel:

– „Kriminalität an deutschen Hauptbahnhöfen steigt deutlich“

Der Frankfurter Hauptbahnhof wird inzwischen „das Tor zur Hölle“ genannt, ein Zitat der „faz“!

Ich denke allerdings, daß sich das Tor zur Hölle in Berlin befindet, dort zu finden in der Willy-Brandt-Straße 1!

– „Die Terroristen von Barcelona waren unauffällig, als freundlich bekannt und gut integriert“, so kann man in verschiedenen Gacetten nachlesen.

Das ist „schön“, denn wir sehen daran, wie wichtig die Integration ist!

Nein, die sogenannte „Integration“ ist eine Nullnummer und allenfalls ein verdecktes Startzeichen für Verbrecher und Mörder!

All die Menschen, die sich hier bislang in dieses Land eingebracht haben und einbringen, diese sind von diesem verbrecherischen Spektakel der Integration weder betroffen, noch haben sie einen Anteil daran!

Im Gegenteil, diese Menschen werden selbst zu Opfern, da sie in der Masse der kriminellen Zuwanderer untergehen!

– Ich hatte in meinem gestrigen Beitrag Bezug genommen auf einen Beitrag im SR2-Kulturradio, dies zum Thema „Reichsbürger“, danke an einen Mitstreiter, er hat mir den entsprechenden Link übersandt, also, der Vollständigkeit halber, nun zum Hören, sehr interessant ist die Einseitigkeit und vor allem das Weglassen von Einschlägigem:

Reichsbürger

– Frau Petry im Morgenmagazin der ARD, in nicht einmal vier Minuten bringt diese Frau mehr Konkretes auf den Tisch, als das eine KANZLERIN in wenigstens 12 Jahren Herrschaft bewerkstelligen konnte:

Da ich aber nicht immer nur Negatives berichten möchte, selbst in diesen Zeiten, muß auch mal ein Lichtblick erwähnt werden.

Es ist eben nicht alles schlecht, was in diesem Land geschieht, man kann nicht alles verteufeln, selbst Banken nicht!

Wohin nämlich Anständigkeit, Fleiß, Ehrgeiz, Qualifikation u.a.m. auch führen können, das zeige ich Ihnen, liebe Leser, anhand eines deutschen mittelständischen Unternehmers auf.

Er hat mir seine Erfolgsgeschichte in fünf Kapiteln übersandt, er will damit aufzeigen, daß hier sehr viele Dinge verteufelt und schlecht geredet werden.

Beginnen wir mit dem 1. Kapitel, die folgenden Kapitel reiche ich täglich nach:

  • 1956 Uhrmacherlehre in Straubing
  • 1960 Grundwehrdienst
  • 1961 Augenoptikerlehre München
  • 1965 Meisterprüfung im Uhrmacherhandwerk
  • 1967 Auf Wunsch meiner Eltern: Eintritt in das elterliche Geschäft für Uhren, Schmuck und optische Artikel (gegründet 1907).
  • 1967 bis 1969 Meisterschule an der Fachakademie für Augenoptik München, berufsbegleitend, 4 Tage wöchentlich von 19 bis 23 Uhr.
  • 1969 Augenoptiker-Meisterprüfung
  • 1970 bis Mitte 1971 Ausbildung zum Kontaktlinsen-Spezialisten in Zürich, Abschlußdiplom als Kontaktlinsen-Spezialist.
  • 1973, nach dem Tod meines Vaters, Miteigentümer zu 60% am Geschäft (Mutter 40%).

Der Geschäftsgang war zufriedenstellend, so wie es an einem Ort von 5400 Einwohnern zu erwarten war.

Erster Umsatzrückgang nach der Gesundheitsreform 1983.

(Anm. d. Verf.: spätestens hier begann offensichlich die Demontage)

Nach der erneuten Gesundheitsreform 1989 (zu verdanken Herrn „Die Rente ist sicher“ Blüm) war der Umsatzrückgang dramatischer.

Anfang 1996 kam eine Vermittlerin der Bayerischen Vereinsbank (später: Hypovereinsbank) unaufgefordert ins Haus und bot mir eine Immobilie (Eigentumswohnungen) im Großraum Berlin an (Haustürgeschäft!?)

Vorgelegt wurde ein Prospekt mit den Grundrissen verschiedener Wohnungen. Die Immobilien würden nur langjährigen guten Bankkunden zur Alterssicherung angeboten.(Ich hatte bei der Bank lediglich ein privates Girokonto, das immer im Haben war, aber nie einen höheren Kontostand als DM 5.000,- aufwies.)

Die Immobilie sei hochrentabel, eine Verdoppelung des Wertes in den nächsten 5 bis 8 Jahren wurde prognostiziert. Die Bausubstanz sei erstklassig, dafür bürge der Bauträger, eine Firma GeWoPlan.

Der Mietpreis wurde mit DM 18.- angegeben, mit jährlicher Steigerung –

Dieser Mietpreis wurde nie erzielt –

Auf meinen Einwand bezüglich der Tilgung des Darlehens wurde argumentiert, daß die Wohnungen in 5 bis 8 Jahren so viel an Wert gewonnen hätten, daß durch den Verkauf einer Einheit das Darlehen getilgt sei….

Wir hier vermuten daher bislang beste Rentabilität und entsprechend gute Aussichten.

Fortsetzung folgt.

Natürlich rücke ich nicht davon ab, daß Merkel eine Figur der Vergangenheit werden muß, die nur noch damit beschäftigt sein wird, ihren Hals vor dem Untersuchungsausschuß zu retten, bzw. ihre Fluchtburg in Paraguay sturmsicher zu machen!

Obwohl sie dem Vernehmen nach dort schon von ausgewanderten Patrioten einen angemessenen Empfang bekommen wird, der natürlich keine Obergrenze beinhaltet. Madame wird begreifen lernen, was es mit dem Karma auf sich hat …

Und zum Schluß noch das hier: Diesmal heißt es nicht: Wer die Wahl hat, hat die Qual, nein, diesmal heißt es: Wer wählt, der quält! … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

2 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank für die Einsicht in diese Biografie. Ich kann etwas beitragen zurm Bildungsabbau: Mal abgesehen, daß ich nach dem Referendariat nur wegen der einströmenden Ausländer als Lehrer eingestellt wurde. Während des Referendariats konnte ich mir als Lehrkraft für Russisch bei Russen nachmittags etwas dazuverdienen, weil ich besser Russisch konnte als die anderen (hatte in Rußland 3 Jahre gelebt). Ich bekam damals dadurch, weil sich niemand für die Fortsetzung des Russischunterrichts fand, eine ganze Stelle als Lehrer für die Zweitsprache Deutsch, also für die herienströmenden Ausländer. Dann begann das sogen. Modell an einigen Schulen „Verläßliche Halbtagsschule“, d.h. die Grundschüler ab Klasse 1 mußten bis 13 Uhr in der Schule bleiben, wenn auch anderthalb Stunden nur zum Spielen. Das wurde in HH flächendeckend eingeführt. Dann kam das nächste Modell: Man zog die festeingestellten Reinigungskräfte ab und ersetzte sie durch Privatfirmen, die auf Zeit getrimmt waren. Es häuften sich die Staubmäuse. Und weil das so erfolgreich war, weitete man das Modell auf die ganze Stadt aus. Dann kamen die Berichtszeugnisse und zensurenlosen 2 ersten Klassen. Eltern und Kinder fühlten sich richtig gut, weil niemand die Nuancen der Wortsprache verstand. Dieselbe Erscheinung findet sich heute in Richterberichten für Ausstellungshunde. Als nächstes kam die Rechtschreibreform, die alles auf den Kopf stellte. In den Schulen wurden alle alten Lehrbücher (vor allem mit Inhalt) entsorgt. Ich sehe heute noch die vollgestellten Korridore. Aber der Mist der Schlechtschreibreform war ja noch nicht zwingend, das kam später. Wenn ich auf die Absurditäten angesprochen wurde, empfahl ich, einen Brief an die Bildungssenatorin zu schreiben, ich könne nichts dafür und sei nur beauftragt, das weiterzugeben. Ich selber könnte meine alte Schreibweise ja fortführen. Es folgte das nächste von Bertelsmann erdachte und auf alle sozialen Berufe ausgedehnte Arbeitszeitmodell, das natürlich kein Modell bleiben sollte, sondern bis heute fortgeführt wird: Die Arbeit im Minutentakt. Die Erbsenzählerei begann auf beiden Seiten Schulleitung und Lehrkräften. Keiner wollte sich mehr freiwillig einbringen, alles wurde durchgerechnet. Da die Schulen so unsauber waren, mußten die Klassenleiter die Schüler beim Säubern beaufsichtigen-Mehrarbeit, die Firma wischte nur noch durch. Ich hatte mehr unterrichtsferne Tätigkeiten als Lehrarbeit. Am PC (Pflicht) geschriebene Zeugnisse einheften, Büchergeld und andere Gelder einsammeln und abrechnen als Beispiel. Ich verabschiedete mich mit Anfang 50 aus dem Zirkus. Aber nun gibt es ja noch das schöne jahrgangsübergreifende Lernen, wo 2 Klassen in der Grundschule zusammengefaßt werden, damit die älteren den Jüngeren etwas beibringen, nur wer bringt diese nun weiter? Der Englischunterricht mußte aber schon im 3. Schuljahr beginnen, da war man eigen.
    Das Rauchergesetz spaltete dann die Kollegien. Raucher wurden des Lehrerzimmers verwiesen und rauchten mit den älteren Jahrgängen auf der Straße. Nach Unterrichtsschluß stoben alle ins Auto, gemütlicher Tagesausklang wie früher endete.
    Ramadan: Anfang der 90er konnte jeder Lehrer entscheiden, ob seine Schüler einen Tag fernbleiben. Bei mir und einigen anderen gabs kein frei. Dann wurde es von der Schulsenatorin angewiesen. Später saß man alle 3 Tage mit der halben Klasse da. Als nächstes kam die Anweisung, keine großen Arbeiten während der ganzten Zeit zu schreiben, also 4 Wochen nichts, nitschewo, nada. Ich glaube, heute darf man in der Zeit gar nichts fordern… Und so weiter, immer tiefer in den Abgrund. Ach, ich vergaß, die neu gedruckten Schulbücher hatten die PC zum Inhalt. Multikulti, Mann schlecht, Türken bauen auf, all die Lügen. Von Geschichte schweige ich lieber, aber die wurde schon in der DDR verbogen, und die Geschichten um das erhabene Volk in Literatur. Und da die zentralen Prüfungen eingeführt wurden, sind diese Themen ganz besonders präsent. Und der Autor verdient wegen der Auflage.
    Das wars, mir ist schon wieder schlecht.

Hinterlassen Sie einen Kommentar