Sigmund Freud – Konsequenzen einer Schwindelwissenschaft

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Veröffentlicht am 30.10.2016

Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt ist Dr. med. Friedrich Weinberger, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie. Er hat in etlichen in jüngerer Zeit bekannt gewordenen Skandalen psychiatrischer Fehlentscheidungen, u.a. im Fall von Gustl Mollath, zur Eindämmung hier begangenen horrenden Unrechts entscheidend beigetragen.

In dem folgenden Interview geht es um die Vorbedingungen, aus denen heraus diese Skandale möglich geworden sind. Sie haben eine lange Vorgeschichte, reichen weit zurück und tief ins politische, mediale und ärztliche Establishment hinein, letztlich bis zu Sigmund Freud.

Das Interview beleuchtet Inhalte und Praxis der Psychoanalyse, auch die Widerstände gegen sie seit hundert Jahren, schließlich ihre schrittweise Durchsetzung als Heilkunde nach 1945 allein durch politische Arrangements und Propaganda. Freud hat mit seinen Methoden nicht einen seiner näher beschriebenen Patienten und Patientinnen geheilt. Spätere Nachprüfungen, teilweise gar schon seine eigenen Fallschilderungen haben die behaupteten Verbesserungen oder gar Heilungen als schlichte Augenwischerei ausgewiesen.

Politik und Medien ist es nicht zuletzt mit Hilfe einer politisch gegängelten Ärzteschaft gelungen, sie der Öffentlichkeit als grandiose Erfolge und Beweise der Heilkraft einer neuen Heilkunde zu verkaufen, Freud selbst als einen der Giganten den Menschengeschlechts. Den größten Schub leistete hier die Kulturrevolution der 68er, die sich, immer auf Freud stützend, bis heute fortsetzt.

Kritik an den Lehren Freuds, nicht zuletzt aber an seinen Lobpreisungen, gab es über die Jahrzehnte, infolge neuer internationaler Freud-Forschung aber besonders in den letzten Jahrzehnten. Die Kritik wurde vom Establishment konstant ignoriert oder heruntergespielt, hierzulande vielfach heruntergerissen. Hat sich für die etablierten Medien heute weithin der Begriff Lügen-Presse eingebürgert, so steht ihnen über ihrer konstant einseitigen Parteinahme für Freud dieses Prädikat im Grunde schon seit Jahrzehnten zu.

Mit der ärztlich-medial-politischen Anerkennung der Psychoanalyse ist die Aufstellung rein politischem Konzept entsprechender, de facto willkürlicher Behauptungen, sind Schlamperei in der Begutachtung und damit gerichtliche Fehlurteile, sind Lüge und Betrügerei über die Heilkunde hinaus weithin im Land eingerissen. Der Freudsche Kaiser ist nackt. Es ist wohl an der Zeit, daß dies, im Einzelnen begründet, öffentlich zur Sprache kommt.

Quelle: Youtube-Kanal Quer-denken.tv


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