Unabhängig leben – Hardcore: Wie man sich im Wald mit nichts eine Hütte baut – mit Zentralheizung!

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Von Niki Vogt

Auch, wenn die Nachrichten über Finanzcrash, krachende Banken und kommende harte Zeiten einiges an Härte erwarten lassen: So schlimm wird’s wohl nicht werden, als daß man sich im Wald aus nichts eine Hütte bauen muß und von Beeren und erlegten Kaninchen ernähren. Trotzdem ist das hier ein absolut hochinteressanter Film in mehreren Folgen, der ohne ein gesprochenes Wort zeigt, wie man sich mit buchstäblich Nichts eine Hütte baut – und sie immer noch verbessern kann.

Es ist eine ganz eigene Atmosphäre, dem Mann einfach nur bei den Geräuschen des Waldes zuzuschauen, wie er das macht, ohne jeden Kommentar, nur durch Vormachen und gute Kameraeinstellungen. Der Steinzeitmann vom Kanal „Primitive Technology“ hat zwar über neun Monate lang daran gebaut, aber es waren insgesamt nur 30 Arbeitstage, die das Hüttchen erforderte. Wie man mit einem Universalwerkzeug aus behauenem Stein und zähem Wurzelwerk und abgeschlagenen Bäumchen loslegt, ein erstes Blätterdach für den Anfang, dann ein Baumrindendach auflegt. Schritt für Schritt zum Abgucken. Faszinierend! Es geht!

Ein Must See!

Hier wird die Hütte einschließlich Kamin gebaut [oben eingebundenes Video].

Und so macht man eine keltische Steinaxt und einen Steinmeißel, Werkzeuge, mit denen man wesentlich schneller und effektiver Bäume fällt und Holz bearbeitet:

Empfehlung am Ende des Videos: Man suche sich einen Stein, der der endgültigen Form schon sehr nahe kommt, das spart enorm Arbeit. Die Steinklinge vorne an der Schneide muß sorgfältig glatt und scharf geschliffen werden. Wenn sie perfekt ist, splittert die Steinaxt nicht. Sollte ein Stückchen heraussplittern, sofort aufhören und nachschleifen, sonst wird die Steinklinge schnell kaputtgehen. Den Schaft der Axt muß man formen und bearbeiten, solange das Holz noch grün ist (frisch). Nach der Härtung durch das Feuer wird das Holz zu hart. Die Seite der Steinaxt-Blattes darf die Seiten des Lochs im Holz nicht berühren, sonst spaltet das den Schaft. Am besten macht man das Loch zwischen zwei Astknoten im Schaft, auch das hilft zu vermeiden, daß der Schaft zersplittert.

Und so macht man mit einem Stein und Drillholz ein Feuerzeug. Mit einer zusätzlichen Profivariante, damit es noch schneller geht. Und man kann mit der Technik auch einen Holzbohrer herstellen:

 

Hier sieht man, wie man einen Brennofen baut, um Dachziegel zu brennen und richtig ein Dach decken kann:

Diesmal meint er es richtig ernst und baut gleich von vorneherein eine Zentralheizung ein.

Der Steinzeitmann sagt aber ganz offen, daß das für ihn eine Art Hobby ist, und er kein Survivalist ist. Es geht ihm darum herauszufinden, wie man mit den Mitteln der Umwelt, so wie man sie findet, etwas machen kann, und wie man mit steinzeitlichen Mitteln durchaus sehr ansehnliche Ergebnisse erzielt.

Quelle: Quer-Denken.TV


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