William Shatner (Captain Kirk): „Wissenschaft und Science Fiction sind im Grunde dasselbe.“

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Veröffentlicht am 17.03.2017

Auf der Comic-Con International 2012 in San Diego, nutzte der leitende Redakteur des „Astronomy Magazine“, Michael E. Bakich, die Chance zu einem kurzen Interview mit William Shatner, der den meisten bestens als „Captain James Tiberius Kirk“ aus der Kino- und Fernsehserie „Star Trek (Raumschiff Enterprise)“ bekannt ist.

Der Redakteur des „Astronomy Magazine“ wollte wissen, wie es William Shatner gelinge, ein Gleichgewicht zwischen Wissenschaft und Science Fiction zu halten. Er erhielt eine seltsam bizarre Antwort, mit der durchaus überraschend anmutenden Aussage :

„Wissenschaft und Science Fiction sind im Grunde dasselbe…“ (!?)

Und diese Antwort ist gerade in der heutigen Zeit sehr interessant, weil Planaterristen exakt das Gleiche sagen, wenn sie behaupten, daß es sich bei der Internationalen Raumfahrt eher um eine Internationale Traumfahrt handelt.

Des Weiteren haben wir die jüngst veröffentlichten #FakeNews der NASA aufgegriffen, die einem leichtgläubigen Publikum ein modernes Raumfahrt-Märchen präsentieren und uns romantisch vorgaukeln, daß sie 7 „Exo-Planeten“ auf einen Streich mit ihrem Equipment erwischt haben. Die Idee dazu, haben wir übrigens vom youtube Kanal „noicon“ aufgegriffen.

Mit Hilfe der Übersetzung von Paul Breuer, möchten wir Euch dieses kurze audiovisuelle Kunstprojekt zur Verfügung stellen und ein wenig zum Nachdenken anregen.

Quelle: Youtube-Kanal yoicenet2


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
… schon nach der Wahl im Herbst werden wir ALLE in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 schrecklichen Merkel-Lügen! Watergate.tv hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen! >> HIER erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Geld steht!


Dinge, die es nicht geben dürfte
Archäologen stoßen immer wieder auf mysteriöse Gegenstände, die wegen ihrer Altersdatierung nicht ins vertraute geschichtliche Weltbild einzuordnen sind. Da gibt es menschliche Überreste aus der Zeit der Dinosaurier, Neandertaler mit dem Einschussloch einer modernen Waffe und Hightech-­Geräte aus längst vergangenen Zeiten… (weiter)


Bilder, die es nicht geben dürfte
Auf der ganzen Welt existieren Bilder aus allen Zeiten, die mysteriöse­ Motive zum Gegenstand haben. Malereien und Fotodokumente, bei denen eine Fälschung ausgeschlossen werden kann, und die trotzdem Dinge zeigen, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dinge, die es nach unserem heutigen Wissensstand gar nicht geben dürfte! Warum aber gibt es sie dann? (weiter)


Texte, die es nicht geben dürfte
Rund um den Globus finden sich textliche Zeugnisse, die es eigentlich nicht geben dürfte: Schriften vor der »offiziellen« Erfindung der Schrift, die lange vor den ägyptischen Hieroglyphen und der mesopotamischen Keilschrift entstanden; außereuropäische Schriften, die Jahrhunderte vor Kolumbus transatlantische Kontakte zwischen den Urvölkern bestätigen; uralte Chroniken, die technische Apparaturen detailgetreu beschreiben, obwohl sie offiziell erst Jahrtausende später erfunden wurden… (weiter)


Wesen, die es nicht geben dürfte
Begegnungen mit mystischen Geschöpfen beflügeln seit Jahrtausenden die Fantasie der Menschen: Berichte von furchterregenden Ungeheuern, Überlebenden aus der Urzeit, monströsen Mischwesen, gruseligen Gestaltwandlern, mysteriösen Tiermenschen, unheimlichen Alien-Sichtungen und der werwolfartigen Bestie von Gévaudan kursieren und faszinieren bis heute. Gehören alle diese Erlebnisse ins Reich der Fantasie? (weiter)


Kräfte, die es nicht geben dürfte
Unsere Welt ist voll von unglaublichen Dingen, die es eigentlich nicht geben dürfte: Menschen mit Psi-Begabung, bizarre Spukbilder und Jenseitskontakte, Schwerkraftphänomene an sonderbaren Orten, Risse im Raum-Zeit-Gefüge, unheimliche Erlebnisse mit fremden Wesen, Fischregen und Kugelblitze, Stigmatarätsel und Marienwunder, Pyramidenenergie und leuchtende Schamanensteine, Kristallschädel und Hightech-Magie versunkener Kulturen, Kraftzentren aus grauer Vorzeit u.v.m. Die Liste ist lang und geheimnisvoll! (weiter)

2 KOMMENTARE

  1. Harald Lesch regte sich kürzlich in seiner Sendung berechtigterweise fürchterlich auf, daß die Eliten (Juden, Bankster usw.) eine neue Erde suchen, damit sie rechtzeitig verschwinden können, wenn es hier brenzlich wird. Ein unmögliches Unterfangen, Lesch meinte nur, daß es viel besser wäre die Erde zu retten und vermeint nebenbei, daß der Mensch noch nicht einmal den Mond betreten hätten, wie sollte man dann von der Erde flüchten ? Bei solchen Wahrheiten drohen meistens Absetzungen oder Verschwinden vom Bildschirm.

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