Clintons blutige Spur: Ein Wahlkampf und vier Todesfälle

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Von Marco Maier

Wer sich Hillary Clinton zur Feindin macht indem er ihr gefährlich wird, lebt offenbar nicht mehr lange. Die irre Präsidentschaftskandidatin hinterlässt eine blutige Spur des Todes.

Seit Beginn von Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne sind bereits vier Personen aus ihrem Umfeld unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Was sie alle zusammen gemeinsam hatten: Sie waren in Fälle involviert, die der Kandidatin der Demokratischen Partei gefährlich werden können. Mit deren Tod jedoch brechen so manche Anklagemöglichkeiten in sich zusammen.

Victor Thorn ist das vierte Todesopfer aus dem Umfeld Hillary Clintons, der vergangenen zwei Monate. Der investigative AFP-Reporter, der auch hinter den Geheimnissen Clintons her war, wurde offiziellen Angaben zufolge mit einer „selbst zugefügten“ Schusswunde gefunden. Doch erst da, als die Kampagne für die Präsidentschaftswahlen begann, sagte er dem Showmaster Russell Scott: „Russell, wenn ich jemals tot aufgefunden werde, dann war es Mord. Ich würde mich nie selbst umbringen“.

Ein paar Tage zuvor wurde der Unterstützer von Bernie Sanders im „Democratic National Congress“ (DNC), Shawn Lucas, in Virginia tot aufgefunden. Todesursache: „unbekannt“. Auch DNC-Mitglied war Seth Rich, der in Washington beim joggen in einer als sicher geltenden Gegend erschossen wurde. Rich wird zudem als jener Informant gehandelt, der die DNC-Mails an WikiLeaks weitergeleitet haben soll.

Der erste Todesfall im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Hillary Clinton seit der Bekanntgabe ihrer Kandidatur zur Präsidentschaft in den USA, stell der UN-Vertreter John Ashe dar. Er haben sich „versehentlich“ seinen eigenen Hals so gequetscht, dass er dadurch zu Tode kam. Und das nur rund eine Woche bevor er zu einer Zeugenaussage gegen Hillary Clinton und die Demokratische Partei aufgerufen war.

Angesichts dieser Vorfälle muss man sich fragen: Wählen die Amerikaner vielleicht eine völlig durchgeknallte Psychopathin ins höchste Amt des Staates? Eine Frau, die für den Erhalt ihrer Macht und ihres infolge ihrer Macht gescheffelten Vermögens gnadenlos über Leichen geht? Eine Frau, die auch keine Scheu davor hat, womöglich einen Dritten Weltkrieg auszulösen? Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist eben leider nichts ausgeschlossen.

Quelle: Contra-Magazin


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